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"Cum?"

 
30.11.2010 - 20:29
Facebook:

„Cum?“ „Wie?“

Sie liegt, seit vierzig Jahren im Bett, ab und zu wird sie gedreht, alle drei Tage gebadet. Alleine kann sie es nicht. Ihre Mutter, diese ist achtzig Jahre alt, versort sie seit vierzig Jahren. Immer ist es dasselbe Spiel.
Katalina, so heißt die vierzig jährige, wird alle drei Tage gebadet und neu gebettet.

Es fing ganz langsam an:
Katalina war, ein normales, gesundes Kind wie die meisten von uns, zumindest bis zum siebten Monat. Sie war sieben Monate alt, als sie eine Impfung bakam.
Einige Tage später verkrümmten sich ihre Füße. Sie hat noch nie auf ihren Beinen gestanden, hat noch nie im Leben den Boden gespürt und wird es auch nie können.

Da frage ich mich, ob es vollkommen normal ist, laufen zu können, den Boden zu spüren und gehen zu können? Beweist dieses Beispiel nicht das Gegenteil?

Katalina ist nicht die Einzige, die einen Impfschaden erlitten hat. Es gibt viele solcher Fälle. Ohne ihre Mutter, könnte sie sich nicht waschen, und sich nicht wenden. Katalina hat fünf Geschwister. Viele haben etwas erreicht, haben einen Beruf, einen Mann oder sogar Kinder. Katalina hat niemanden außer ihrer Mutter und ihre älteste Schwester, die alle drei Tage kommt und der Mutter hilft, Katalina zu baden und hochzuheben.
Ihre Mutter muss sich um das Feld kümmern, Katalina liegt die meiste Zeit im Bett.

Sie wird immer jemanden haben, der sich um sie kümmert, sie ist so ein glücklicher Mensch, trotz des Impfschadens. Immer, wenn sie etwas geschenkt bekommt, sagt sie „danke!“.

Als wir ihr eine Barbiepuppe mit Musik schenkten, da sagte ihre Mutter:
„Gut, jetzt kann ich in Ruhe auf dem Feld arbeiten, denn jetzt hat sie etwas zum Spielen -zumindest solange, bis die Batterien leer sind.“

Manchmal kommen auch Kinder zu ihr, spielen mit ihr und singen mit ihr.
Sie ist wie ein kleines Kind, doch durch ihre einfache Art ist sie größer denn je.

Wir wünschten ihr und ihrer Mutter alles Gute und wollen ihr und anderen Opfern des Impfschadens, durch Beten und durch Unterstützung helfen, die weitere Zeit auch noch gut zu überstehen.

Katalina ist ein einfacher Mensch, mit einer großen, offenen Seele.
Sie lebt zufrieden, doch sie hätte laufen können, wenn sie keinen Impfschaden gehabt hätte.