Das Prinzip Mitte
Anstatt irgendwo hinzufliegen, sich einfach in der Mitte treffen – besonders für Freunde mit unterschiedlichem Wohnorten ist diese Art zu reisen geeignet. Laura hat es ausprobiert und die Rechnung ging auf: Mitte aus Memmingen + Eichstätt = München.

So auch ich und mein Freund Niklas, den ich auf einer zweiwöchigen Sprachreise in England kennen gelernt hatte. Zusammen haben wir die Wachsfiguren bei Madame Tussauds bewundert, Fotos vor dem Buckingham Palace geschossen und die Luxusartikel und exorbitanten Preise bei Harrods bestaunt.
Aber das Schloss Neuschwanstein oder das Münchner Schloss Nymphenburg besichtigt? Durch den Englischen Garten geschlendert, den Blick von der Frauenkirche genossen und den Olympiapark als historische Sportstätte besucht? Eher nein. Wenn man in München war, dann höchstens zum Shoppen. Ein flüchtiger Blick auf das Rathaus und den Marienplatz war das höchste der Gefühle.
Aus dieser Überlegung heraus entstand unsere Idee, auch das Schöne vor unserer Haustür zu entdecken. Und das mit dem Prinzip Mitte – jeder fährt ungefähr gleich weit, gleich lang. Mit München als Reiseziel ging der Plan auf - Niklas wohnt in der Nähe von Eichstätt, ich in Oberschwaben, fünfzehn Kilometer von Memmingen entfernt. So waren für ihn 108 Kilometer, für mich 115 Kilometer zu bewältigen. Außerdem ist München für uns beide mit dem Bayernticket leicht und günstig zu erreichen.
Wenn ihr wissen wollt, wie es Laura und Niklas in München so ergeht, dann könnt ihr auf youpodia.de weiterlesen!
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Youpodia.de.
Find ich gut :] Und du hast
Find ich gut :]
Und du hast Recht.
Man reist durch die Hauptstädte der Welt, ohne die seines eigenen Landes je besucht zu haben.
Zusammen macht das garantiert mehr Spaß, vorallem wenn man sich nicht oft sieht :]
Man kann viel erzählen und eine Tour durch spannende (deutsche) Städte verbinden. Super :)
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