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Die Afrika-Lösung

 
13.10.2011 - 18:09
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In den letzten Wochen sind die Bilder der Armut in Afrika und die überfüllten Flüchtlingslager in Somalia in der Zeitung erschienen. Diese Bilder verfolgen uns Menschen hier in Deutschland jeden Tag und wir versuchen diese zu verstehen, die Hintergründe zu erahnen, doch es gibt nur eine Verantwortungsaufgabe, um das Leid zu verringern. Diese Verantwortungsaufgabe für uns, die Industriestaaten, möchte ich in diesem Leserbrief näher erläutern.

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[Bild:1] Klimawandel und die Folgen für die Entwicklungsländer

Die Industriestaaten zwingen die Entwicklungsländer zu einer Liberalisierung der Märkte und mit diesem fortwährenden Vorgang richten sie diese in kürzester Zeit in wirtschaftlicher und landwirtschaftlicher Hinsicht zugrunde. Die Industrieländer ziehen nur ihren eigenen reichen Gewinn aus der Ausnutzung des Reichtums infolge der Rohstoffgewinnung der Entwicklungsländer. Die Entwicklungsländer mit Geld zu unterstützen, ist ein wichtiger Anfang und diese ebenfalls mit der Beisteuerung von Lebensmitteln sowie der Finanzierung von dem Bau von Schulen und nationalen Hilfsorganisationen zu unterstützen, aber dennoch darf man die Ursachen dieser Armut und der bestehenden Regierungsverhältnisse nicht ignorieren, indem man nur das jetzige Leid zu lindern versucht. Um zu dieser Einsicht zu gelangen, habe ich einen kleinen Absatz zum Interpretieren eingefügt: “Die bittere Wahrheit besteht in der Tatsache, dass die Probleme “kaputt” geredet werden und durch diese Zerrüttung werden sie vernichtet von den zuständigen mächtigen Personen. Diese Personen stellen entweder ein Teil des Problems dar, wenn sie zum Beispiel nicht handlungsfähig sind…”
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[Bild:2] Armut der Entwicklungsländer

Nun möchte ich in dem nächsten Abschnitt erläutern, wie die Industriestaaten den Entwicklungsländern helfen müssen, damit diese ihre Kleinstaaten neu aufbauen können und wie wichtig es ist, ein bodenständiges Fundament der Eigenständigkeit aufzubauen, für die Regierungen und deren Völker.

Den Entwicklungsländern muss geholfen werden, indem die nationalen Probleme (“kaputte” Regierungsverhältnisse, wie zum Beispiel das Versagen nationaler Eliten, deren Vetternwirtschaft und ihren korrupten Systemen, die Bürgerkriege, die Ausbeutung der Landwirte durch die wirtschaftlichen Verhältnisse (siehe Industriestaaten und Rohstoffe)) angesehen und in ihren einzelnen schwerwiegenden Tatsachen auseinander genommen werden. Das heißt, dass wir, die Industriestaaten, die Entwicklungsländer, mit unserer politischen Demokratie, dem fairen Wirtschaftsmechanismus und einer verlässlichen Bürokratie der Landwirtschaft und deren wichtigen Betreiber, so unterstützen und schützen müssen, damit sie sich zu eigenständigen und selbstbewussten Kleinstaaten entwickeln und aufbauen können. Zu diesem Satz ist noch der Ansatz der “Hilfe zur Selbsthilfe” beizutragen. Die Armut der Menschen kann nur durch standhafte Lösungen verringert werden und diesen Menschen muss in ihrer Hilfe zur Selbsthilfe geholfen und durch direkte Unterstützung beigetragen werden. Durch meine Überlegungen kann man weiterführend ausdrücken (um den oben eingefügten Absatz zu vollenden): “...oder sie sind ein Teil der Lösung, wenn sie das Gegenteil durchführen und ihre Versprechen einlösen. Die getroffenen Entscheidungen sollen wirksam durchgeführt werden. Sie sollen eine bodenständige und praktikable Lösung bieten.”

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[Bild:3] Abhängigkeit der Entwicklungsländer von den Industriestaaten

Diese Stellungnahme ist eine Zusammenstellung der seit Jahrzehnten bestehenden nationalen Probleme der Entwicklungsländer und die Probleme der Industriestaaten, mit eben diesen umzugehen. Die Industriestaaten sollten sich diesen annehmen und sich mit den betroffenen Ländern zusammen setzen, um zu einer fest bestehenden gemeinsamen Lösung zu gelangen.