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Es muss ein Ende haben - Sofort!

 
13.10.2011 - 17:15
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Die Verschwendung der Lebensmittel fängt bei uns, den Verbrauchern, an. Dies kann man mit diesem Wahrheitsprinzip vergleichen: “Manche bekommen entschieden zu viel von diesem Reichtum ab und andere entschieden zu wenig.” Die Struktur dieses korrupten Systems fängt bei den höchsten Leuten an, die mit der Branche des Lebensmittelvertriebs in Verbindung stehen. Diese haben die Lebensmittelpreise, den Verkauf der Lebensmittel an die Großmärkte und Supermärkte sowie die Wünsche der Verbraucher in ihrer Macht. Durch diese Vermarktung setzt sich ein Teufelskreis in Bewegung, in welchem, wir als Verbraucher, eine ebenso wichtige Rolle spielen, wie die Wiederverwertungsunternehmen der Lebensmittelreste. Die Lebensmittelverschwendung ist eine ebenso große Last für uns Menschen, wie der Klimawandel und die Armut der Entwicklungsländer. Warum ist es nur so schwer, die Probleme dieser Fakten einzusehen und anzunehmen? Es gäbe sogar mehrere langhaltige und praktikable Lösungen, um diese Probleme miteinander zu verbinden zu können und jeweils aus dem anderen, Lehren und Fakten zu ziehen, für eine gesicherte Zukunft aller Völker dieser Erde.

“Die Massenvernichtung der Lebensmittel muss abgeschafft werden und durch sinnvolle, langfristig bestehende Projekte ersetzt werden, die eine praktikabel bestehende Lösung aufweisen und bieten.” Dies kann man nur langfristig durchführen, wenn der Staat aus seinem korrupten System aufwacht und endlich die Notbremse zieht. Durch diesen Schritt wird auch die blinde Gesellschaft unserer Völker in Europa die Augen öffnen und endlich zur Waffe der eigenen Vernunft greifen. Es ist wichtig, dass jeder mitmacht und seine Ideen mit einbringt, damit die Lösungen auch streng durchgeführt werden.

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[Bild:1] Lebensmittelverschwendung

“Das Bewusstsein der Lebensmittel-Verschwendung ins Gehirn der Gesellschaftsmasse pumpen.” Hiermit möchte ich gerne auf die Volksrepublik China hinweisen, wo die Menschen im Reichtum der Lebensmittel versinken, sie haben alles, was sie brauchen, und möchten doch noch viel mehr. Im Gegenzug beuten sie schonungslos die Entwicklungsländer aus, um zu importieren und billige Herstellungskräfte für Kleidung, um immer wieder die Nachfrage der Verbraucher zu stillen, nach: Konsum, Konsum, Konsum. Wie heißt es so schön: “Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.” Das bedeutet für euch Völker auf dieser konsumierenden Erde: Nehmt euch diesen Satz zu Herzen, denn durch euer jetziges Verhalten, werdet ihr die Erde und die armen Völker dieser Erde durch eure rücksichtslose Konsumsucht verantwortungslos sterben lassen.

“Die korrupten Systeme der Fabriken und Unternehmen abschaffen.” Diese Systeme müssen abgeschafft werden, damit die Menschen in den Entwicklungsländern einen gerechten Gehalt für ihre Rohstoffe und ihre harte Arbeitsleistung erhalten und einen unabhängigen und selbstbewussten Staat aufbauen zu können. Wir Verbaucher müssen unsere Wünsche für den Konsum auf das Nötigste herunterschrauben und uns auf eine gerechtere und chancengleiche Lebensform und Regierung einstellen.

“Die Wiederverwertung der Lebensmittel festlegen und EU-weit durchsetzen.” Dieser Schritt muss gesetzlich festgelegt werden und auch durchgeführt werden, damit wir erstens, unsere Umwelt schützen, und zweitens die noch haltbaren Lebensmittel an die Bevölkerung der Entwicklungsländer und andere Spendeorganisationen spenden.

Um zum Klimaschutz beizutragen, müssen wir die Lebensmittel wieder verwerten und nicht in der Umwelt rücksichtslos beseitigen. Das System, in welchem, die Lebensmittel-Wiederverwendung zum Betanken von Bio-Gasanlagen, für Ökostrom usw., übernommen wird, hilft deren Betreiber, einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und eine saubere Zukunft zu sichern. Aber bei diesem Vorgang steht der Profit und die Erhaltung unserer Existenz auf Erden (sowie die Machterhaltung der einzelnen Anbieter mit den erneuerbaren Energien zu handeln bzw. diese ins Leben zu rufen) und die Erhaltung der Industriealisierung, im Vordergrund.

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[Bild:2] Ausbeutung der Entwicklungsländer

Dieses System ist noch nicht so weit verbreitet und es wird noch lange dauern, bis auch größere Unternehmen auf diese Art von Rohstoffen zurückgreifen werden. Aber die profitmächtigen Unternehmen, die die Vermarktung von Lebensmitteln unter ihrer Kontrolle und in ihrer Macht haben, sehen dieses Problem der, von ihnen gemachten, Weltarmut nicht und werden deswegen auch nichts dagegen unternehmen.

Diese Erkenntnis trifft uns Menschen alle, aber wir tun nichts dagegen, weil wir nur immer an uns denken, an unseren Gewinn, nämlich dem Wunsch nach Konsum, immer nur reichen Konsum. Wir denken nicht weiter als über unseren eigenen Tellerrand. Wir denken nicht an die Folgen und an unsere ungesicherte Zukunft.

Die Weltbevölkerung stiegt immer weiter an. Diese muss man ernähren können. Dies fördert man aber nicht durch Lebensmittel-Verschwendung, sondern damit fördert man die Abhängigkeit der Entwicklungsländer, in denen die Bevölkerungsdichte immer höher steigt und wir durch unsere Konsumsucht, die einzelnen Menschenleben langsam auslöschen werden. Diese Abhängigkeit hat dazu geführt, dass diese Länder bei Umweltkatastrophen uns um Hilfe bitten müssen. Wir, die sie hintenrum schonungslos mit unseren profitgeilen Fabriken und unseren süchtigen Verbrauchern. Wir stecken in einem System fest, aus dem nur die Starken und Mächtigen rauskommen und an dem nur sie etwas ändern können. Aber diese werden niemals etwas gegen das System, welches von ihnen eigens geschaffen wurde, sagen und tun.

Die großen Mächte Profit, Existenz, Lebenserhalt, Lebensunterhalt und Erscheinungsbild (Konsum) hängen alle zusammen an den Fäden der Unternehmer und unserer Politiker. Mit kleinen, aber wirkungsvollen, Schritten und Maßnahmen können wir diese Fäden der großen Mächte zum Schwanken bringen und uns für eine bessere und, vor allem, gerechtere Welt einsetzen. Tun wir es, bevor es zu spät ist!