Franka auf einer Konferenz für die ganz hohen Tiere

Von: Die-WG
 
21.10.2011 - 19:05
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Volontärin Franka war bei der Denk ich an Deutschland-Konferenz in Frankfurt dabei. Die vielen erfolgreichen Politiker, Geschäftsleute und Journalisten beeindruckten sie dabei besonders.

Rot, schwarz, gold - drei Fragen für Deutschland stellte Franka den Gästen der Konferenz. Die Ergebnisse der Mini-Interviews könnt ihr in der Fotostrecke nachlesen.

Denk ich an Deutschland 2011

Die ganze Galerie auf einen Blick? Gibt es hier!

Wichtige Menschen so weit das Auge reicht

Ganz schön überwältigt fühle ich mich bei der Denk Ich An Deutschland-Konferenz der Alfred Herrhausen Gesellschaft und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In edler Atmosphäre soll heute darüber debattiert werden, wer Deutschland wirklich regiert.

Ganz hohe Tiere sind geladen: Von Dr. Josef Ackermann über Dr. Günther Nonnenmacher bis hin zu Dr. Peter Gauweiler ist jeder dabei, der etwas auf sich hält. Ach ja, und ich! Bin ich denn die einzige ohne abgeschlossenes Studium und Doktortitel?

Mit meinen 18 Jahren bin ich scheinbar nicht nur in der SPIESSER-Redaktion die Jüngste. Hier senke ich den Altersdurchschnitt allerdings um 50 Jahre. Ok, das war übertrieben: um 49.


Foto: privat

Ein bisschen nervös von den vielen wichtigen Gästen, seriösem Händeschütteln und Küsschen rechts und links (oder war es doch links und dann erst rechts?), begebe ich mich in den Konferenzraum.

Gemütlich ist es nicht, aber schon imposant. Der Raum strotzt nur so vor Eleganz und Coolness. Ich nehme auf dem Designerstuhl Platz und öffne meine Lauscher. Vielleicht kann ich ja noch was lernen. Einer nach dem anderen steigt an das Rednerpult. 

Ohren auf und zugehört

Foto:Ulrike Klaiber

Vorne am Rednerpult stehen Politiker, Journalisten und Geschäftsmänner – und zwar mit einer beeindruckenden Menge an Ironie und Sarkasmus. Es fallen viele Witze und ich lache und klatsche einfach mit.

Mittagspause

Hm. Gnocchi! Lecker. Da kann ich mir doch gleich was von nehmen. Denke ich zumindenst. Falsch! Auf so einer Veranstaltung nimmt man sich sein Essen nicht, man lässt es sich geben. Was heißt geben: Es wird in einem vornehmen Häufchen auf einen Teller  geladen. Und Trüffel sind übrigens so unspektakulär wie ein Stück trockenes Brot.


Foto: privat

Aber zwischen frischgepressten Säften und charmantem Personal schaufele ich vor lauter Hunger alles in mich hinein wie ein Babydinosaurier.

Fazit des Tages

Es war ganz schön beeindruckend, zu sehen, dass auch wichtige Männer am Rednerpult nicht trocken sein müssen, sondern sogar witzig sein können. Und ich kam mir selbst so ein bisschen wichtig vor, wie ich da zwischen ihnen durchgelaufen bin und versucht habe, sie für ein Interview zu gewinnen.

Wenn ihr wissen wollt, was Franka Dr. Peter Gauweiler, Prof. Dr. Klaus Gretschmann und die vielen anderen gefragt hat, dann lest es hier

Kommentare

Bild von Robatt

Frankfurt

Oder?
Ja?

Und "die alten Herren und Damen" sind echt ganz gut drauf. Durfte die ganze Sache ja letztes Jahr in Dresden begleiten.
Die Fragen-Bildergalerie funktioniert aber noch nicht ...

Offline
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