Fußball, Stars und ich mittendrin!
Ein fettes Benefiz-Fußballspiel mit rund 50 Prominenten und ehemaligen Fußballern im Dresdner Stadion. SPIESSER-Volontärin Andrea war mittendrin!
Sportgrößen wie Boris Becker und Wladimir Klitschko spielten in den letzten Jahren mit ihrem Benefiz Fußballspiel „Here are the Champions“ jeweils 100.000 Euro für die Laureus Sports for Good Stiftung Deutschland ein. Dieses Mal entschieden sich die beteiligten Partner sowie Veranstalter S.I.M. Marketing dazu, dieses Fußball-Event am 3. September 2011 nach Dresden zu holen. Das war nur gut für mich, so konnte ich die Hammerstimmung hautnah im Stadion und im Backstagebereich miterleben. Und das Beste: Ich bekam sie alle vor die Kamera!
Geld schießt bekanntlich Tore. Manchmal ist es aber auch andersherum. Alle Promis spielten ohne Gage für den guten Zweck: Die „Söhne Dresdens" um Comedian Olaf Schubert, Sven Hannawald und Stefan Kretzschmar spielten gegen die „Laureus Allstars" mit Oliver Pocher, Elton und Giovanni Zarella. Mit dabei waren aber auch Henry Maske, Axel Schulz und Felix Sturm.
Die prominenten Fußballer, Sportler, TV- und Showstars gaben auf dem Rasen ihr Bestes. Konnten sie nicht durch fußballerisches Können glänzen, so sorgten sie mit komödiantischen Einlagen für beste Unterhaltung: Pocher schlug Räder und ärgerte sich bei jedem Gegentor, indem er mit Stühlen und Tischen um sich warf und lauthals rumpöbelte. Elton machte die Hitze zu schaffen – er setzte sich erst einmal ins Gras und machte eine Pause. Giovanni blockierte die Linienrichterin und Klaus Aichholzer küsste den Rasen… Mir wurde es nicht langweilig am Spielfeldrand!
Die Pressekonferenz mit Felix Sturm und
Axel Schulz vor dem Spiel!
Dann der Torjubel der Allstar-Spieler: Pocher, Giovanni und Elton lagen sich in den Armen. Felix Sturm rannte jubelnd über das Spielfeld, die restlichen Spieler warfen sich auf einen Haufen – die Arme und Beine von Axel Schulz, Mario Basler und Klaus Aichholzer konnte ich nur noch erahnen.
Das Spiel für den guten Zweck mit 9000 Zuschauern endete mit einem 7:7. Im Elfmeterschießen siegten schließlich die von Eduard Geyer betreuten Dresdner Söhne gegen die Laureus-Elf von Ex-Handball-Trainer Heiner Brand mit 3:2. Allen Spielern sah man die Anstrengung an – die hat sich aber auf jeden Fall gelohnt: Es kamen nach dieser turbulenten Partie 100.000 Euro für die Laureus-Sportstiftung zusammen.

Giovanni Zarella und ich nach dem
Spiel - fertig aber glücklich :)
Nach dem Spiel konnte ich bei allen Teilnehmern, Zuschauern, Sponsoren und Veranstaltern nur in zufriedene und strahlende Gesichter blicken. Und das Beste: Nächstes Jahr findet das Fußballturnier wieder in Dresden statt! Vielleicht schafft ihr es dann ja auch nach Dresden! Ich war begeistert von der tollen Stimmung und bin nächstes Jahr sicherlich wieder am Spielfeldrand.
Die Promis waren nach der Anstrengung bei der Hitze zwar total fertig, aber trotzdem gut gelaunt. Ich konnte also vor den Umkleiden ganz entspannt mit ihnen quatschen. Axel Schulz hatte viel Spaß daran, „gemeinsam zu kämpfen, zu gewinnen oder eben auch zu verlieren.“ Oliver Pocher zeigte: Man kann auch ohne einen durchtrainierten Körper ein Tor schießen – „ich bin das beste Beispiel.“ Felix Sturm schwitzte für die Kinder: „Es kommt so viel Dankbarkeit zurück – das ist ein tolles Gefühl!“ Giovanni war mal wieder total gestresst – sofort musste er seine Liebste anrufen. Zum Glück hatte er trotzdem noch Zeit für ein Foto und ein Autogramm. Elton sah die Niederlage am entspanntesten in seinem Team: „Für mich zählt der Spaß und der gute Zweck.“ Alle anderen Spieler sahen das ähnlich. „Jetzt wird erst mal gefeiert“, verkündete Veranstalterin Simone Schulze zum Schluss.
Gute Stimmung bei den Promis -
trotz Niederlage!
Trotz größtmöglichem körperlichen und läuferischen Einsatz gaben die Teilnehmer und alle restlichen Gäste auf der edlen „goldgas players night“ im Innside Hotel noch mächtig Gas. Ich natürlich auch! Obwohl ich ein echt schickes Abendkleid anhatte, fühlte ich mich Anfangs neben den ganzen Promis und der geladenen High-Society schon etwas fehl am Platz. Das legte sich dann aber recht schnell, als ich mit Elton anstieß und mit Stefan Kretzschmar und Axel Schulz auf dem Sofa saß. Nach gefühlten 100 Kaviar- und Lachshäppchen, einigen Austern und vielen Cocktails und Champagnergläsern war nach der „players night“ aber noch lange nicht Schluss für mich. Wenn einige Promis dich fragen, ob du noch Bock hast, mit ihnen in 'nen Club zu kommen... Da sagt niemand nein. So feierte ich bis zum nächsten Morgen mit Elton, Kretzsche und Co.!
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