Gefragte Fahranfänger
Der Fahrlehrer muss nett sein und die Fahrschule nicht weit entfernt – im ersten Teil unserer SPIESSER-Fahrschulserie geht es um die Kriterien bei der Wahl der richtigen Fahrschule.
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Mit 18 Jahren hat man nicht nur die Schwelle zum Erwachsensein erreicht, sondern – für viele noch wichtiger – auch das Alter, um Auto fahren zu dürfen. Im ersten Teil unseres Fahrschulschwerpunktes haben wir Fahrschüler gefragt, wie sie sich ihre Fahrschule ausgesucht haben.
Die SPIESSER-Autoren Lara, Marius, Victoria und Tina haben sich in Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen bei jungen Fahranfängern umgehört. Die Antworten könnt ihr in der Umfrage nachlesen.
Diskutiert mit uns über den Führerschein! Wie habt ihr euch darauf vorbereitet? Welche Kriterien waren für euch wichtig bei der Fahrschulwahl? Schreibt uns einen Kommentar!
Demnächst folgt hier bei SPIESSER.de der zweite Teil unserer Fahrschulserie. Dann geht es um das Begleitete Fahren ab 17. Wer sich jetzt schonmal weiter informieren möchte über alles Wissenswerte zum Thema Fahren lernen, kann das bei Facebook tun.
Was waren deine Kriterien für die Fahrschulwahl?
Junge Fahranfänger antworten, wie sie ihren ersten Schritt zum Führerschein gemeistert haben.
Teaserfoto: Tina Beyer
@fahrschule
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Verlag Heinrich Vogel.
Da wir selber eine Fahrschule
Da wir selber eine Fahrschule haben war es für mich nicht schwer, herauszufinden, zu welcher ich gehen möchte, doch wenn ich mich in meinem Jahrgang so umhöre, bekomme ich immer wieder mit, dass viele unzufrieden mit ihrer Fahrschule und insbesondere den Fahrlehrern sind, da sie viel rumbrüllen oder die Fahrschüler (besonders in der ersten Fahrstunde) schlicht und ergreifend überfordern! Aber nun ja, auch höre ich, dass viele durch die Theorie rasseln, auch, weil sie einfach das Gefühl hatten, dass die Fahrschule sie nicht gründlich genug vorbereitet hat.
Irgendwie fühle ich mich in meinem Jahrgang ziemlich fehl am Platz; die meisten machen nun den Autoführerschein(B), ich habe vor 2 Wochen aber erst mit meinem Motorrad-Führerschein (A1)angefangen, damit ich in den nächsten 1,5 Jahren wenigstens alleine zur Schule komme ;)
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Mit dem
Überfordern kann ich dir nur zustimmen. Ich hab echt Glück mit meinem Lehrer, der denkt sich was dabei. Zu meiner ersten Stunde bin ich nun nicht gleich DIE Hauptstraße langefahren, sondern nur i.welche Nebenstraßen, wo vielleicht am Tag 5 Autos kommen. Da hat man als Anfänger einfach nicht so sehr Probleme wie woanders. Und so ging das immer weiter. Wenn ich sicherer geworden bin, durfte ich auch auf große Straßen ...
Und mit dem Anschreien ... ja, hab ich auch Dinge gehört. Meine bleibt immer ganz ruhig, und das ist auch gut so. Da verliert man nicht die Motivation ^^
Für das Thema gibt es glaube keinen geeigneteren als mich. Ich hab Donnerstag die praktische. =D
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Wo sind meine Bilder?
...
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Auswahl
Bei mir war es einfach die Fahrschule im Ort, die aber in einem anderen Ort unterrichtete. Dann wurden eben einfach alle abgeholt zur Theorie. Für mich war im Endeffekt die Fahrtzeit am längsten. In kleinen Dörfern unterstützt man eben möglichst die Anderen.
Mein Fahrlehrer selbst ist nicht laut geworden. Aber nach den praktischen Fahrprüfungen (ja, es gibt immer Tücken :) ) meinte er immer, dass wir die Stelle doch schon öfters gefahren sind oder ähnliches. Dies war im Endeffekt nicht so, nicht ein einziges. Ziemlich frustrierend, wenn man dann feststellt, was der Fahrlehrer vorhatte und was er am Ende umgesetzt hatte. Die eine Strecke kannte ich zwar durchs Fahrradfahren, aber weil mein Fahrlehrer mich zuvor vor Rehen warnte (was er sonst noch nie gemacht hatte), habe ich 1s zu lang das Feld beobachtet. Und in die Kurve kann man nur ganz langsam rein fahren und die Kurve übersieht man sehr leicht, gerade wenn das Korn hoch steht. Das fiese: 2-3 Tage später war das Feld abgemäht. Man hätte Rehe 10min vorher sehen können und die Kurve ebenfalls. Auch der 2006 (?) gefasste Beschluss, dass jeder Fahrschüler einmal das Innere des Motorraumes gesehen haben muss, wurde nicht nachgegangen. Ich kann mich ziemlich gut erinnern an den Fernsehbeitrag und hab gejubelt, dass man als Fahrschüler auch einen Einblick in das technische Innere bekommt. Aber dank Papa hatte ich da wahrscheinlich die kompetentere Einführung.
Im Nachhinein würde ich eine Fahrschule wählen, indem ich Bekannte nach der praktischen Durchführung ausfragen würde. Und auch mein möglichstes geben würde, genau diesen Fahrlehrer zu erhalten.
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Zeit und Geld
In meine Klasse machen zu Zeit einige Fahrsuchule und ich möchte auch demnächst beginnen. Zur Zeit bin ich aber noch auf der suche nach der richtigen Fahrschule. von meine Mitschüler höre ich manchmal, dass es schwer ist einen termin für die Praktischen Fahrstunden zu bekommen. Also such ich nach einer Fahrschule, die nicht zu viel kostet, die Lehrer freundlich sind und in der es trotzdem nicht schwer ist einen Termin festzulegen. Ich hör mich also um, was die anderen sagen, und versuche die Richtige für mich zu finden.
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Zeit, Geld und Persönlichkeit.
Punkt eins: Ich mache einen Ferienschnellkurs für die Theorie. Sieben Tage von 8 bis 11.30 ungefähr und dort alles theoretisch weg.
Geld: klar. Ich nehme nicht die teuerste. Habe aber nicht verglichen wegen dem Punkt 3:
Persönlichkeit: Nicht Persönlichkeit für sich, sondern ich kenne meinen Fahrlehrer persönlich. Deshalb habe ich nie drüber nachgedacht, bei wem anders zu lernen.
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Ich habe bei der Fahrschule
Ich habe bei der Fahrschule gemacht, bei der meine große Schwester schon war. Sie fand die Fahrschullehrer sehr nett und war vollkommen zufrieden. Von mir aus kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war, denn diese Fahrschule macht 5 mal pro Woche Theorieuntericht und somit konnte ich meine theoretische Prüfung schnell hinter mich bringen, die ich auch nach dem ersten Mal gleich bestanden habe. :)
Mir war es vor allem wichtig, dass man sich mit dem Fahrschullehrern gut versteht und sie auch wollen, dass der Fahrschüler seinen Führerschein bekommt.
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ich hatte in der nähe
nur 2 fahschulen, und die waren sogar preislich gleich. da hab ich die mit den bessren und im verkehr ordentlicher herüberkommenden autos gewählt, habs ne bereut.
wegen dem führerschein mit 17:
ich hab mit 16 jahren theorie - und praxisprüfung gemacht. jetzt müssen immer mutti oder vati mitfahren, wenns drauf ankommt kann man aber immernoch fragen "pass ich da nu durch oder ne", das is sehr praktisch :)
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Fahrschule
Bei mir wars eigentlich auch ganz gut. Ich bin in die Fahrschule gegangen, die im selben Ort war wie mein Ausbildungsort, und mein Ausbilder war gleichzeitig mein Fahrlehrer! Sehr praktisch, weil wir gleich unter der Arbeit Fahrschule machen konnten! Mein Fahrlehrer war auch sehr ruhig und hat mich nicht so nervös gemacht wie andere. Allerdings hab ich einmal einen anderen Fahrlehrer aushilfsweise bekommen und der hat so viel geredet, dass ich mich nicht mehr wirklich gut konzentrieren konnte! Das ist dann auch sehr nervig.
Ich hatte auch den Führerschein mit 17, bei mir war aber neben den Eltern auch noch eine Arbeitskollegin eingetragen, und mit der bin ich eigentlich am liebsten gefahren, weil sie mich nicht ständig korrigiert hat, sondern mich einfach fahren lassen hat. Meine Mutter hatte immer so viel Angst, dass sie mir immer reingeredet hat, und mein Vater wusste immer alles besser!
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