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HERR PAUL UND SEINE LEIDEN - Teil 14
N A C H S P I E L
Nachdem nun alle Störfaktoren ausgeschaltet waren, konnte Gustav wieder glücklich und zufrieden seinem Tagesablauf nachgehen. Er müsste sich nur noch ein neues Nest bauen und dafür hatte er schon genau den richtigen Ort gefunden. Dieser riesige Baum vor ihm wäre genau das Richtige. Er würde sich nicht bewegen, er war stabil genug um jeglichen Stürmen zu trotzen und er war ein Statussymbol, wie es einer Ente von Gustavs Format gebührt.
Kein Mensch würde sich mehr in seine Nähe trauen. Der Käfer war auch verschwunden, wunderbar! Doch einen Wermutstropfen hatte die Sache. Um zu dem Baum gelangen zu können, musste Gustav entweder fliegen oder durch den Fluss gehen, der sich seinen Weg gebahnt hatte und weil Gustav zu faul zum Fliegen war, nahm er dem Alten Herr Paul seine Latschen von den leblosen Füßen, die übrigens erbärmlich nach alt rochen, zog sie sich selbst an und durchwatete den Fluss.
Die Leiche würden die Fliegen beseitigen, so musste er auch keine ekelhaften Gerüche erleiden. Die Hummeln saßen unbemerkt auf einem der umliegenden Bäume. Sie hatten das ganze Geschehen verfolgt. Die Rettung Hartmuts, die Vereinigung, den Tod Herrn Pauls und letztlich auch, zu ihrem Missfallen, den Tod des Fliegenkäfers.
„Kuno?“ „Was denn Plato?“ „Wir haben unseren Träger verloren.“ „Ja Plato, ich weiß.“ „So ein Mist. Was machen wir denn jetzt? Er hätte den Alten fast gehabt.“ „Ja ich weiß Plato. Wir suchen uns einfach einen Neuen.“ „Die Ente?“ „Vielleicht.“
So das war´s erstmal von Herrn Paul und seinen Leiden.
Wer noch Fragen zu den handelnen Individuen hat, kann gerne fragen. Ich hab nämlich noch nen Standpunkt dazu :P ^^
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Kommentare
Standpunkt
Na da bin ich mal gespannt... *freu*
:-)
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