Längst nicht die Verlierer der Gesellschaft
Was tun, wenn man will, aber nicht gelassen wird? In diesem Video zeigen wir euch zwei junge Menschen, die großen Einsatz für ihren Traumberuf zeigen.
Traumberufe
Perspektivlose Jugendliche und die Absichtslosigkeit der jungen Generation? Nicht immer ist dieses Vorurteil zutreffend: Wir begleiten Viky und Marcel. Sie möchte Fotografin, er Tontechniker im Rundfunk werden. Doch bisher gab es keine Ausbildungsplatzzusage. Die Zukunft sieht schwarz aus? Keineswegs: Beide setzen viel daran, ihre Aussichten aufzupeppen. Seht dazu das Video:
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Nicht aufgeben!
Seht hier das Video über die Ausbildungssuchenden Viky und Marcel. Beitrag: Lisa Mirka Brüchle, Thomas Ballschmieter und Olaf Löschke.
Mehr Videos: Thema Ausbildung
Per Klick könnt ihr sie noch einmal nachschauen:
Xen.on sucht Praktikanten
Das Berliner Ausbildungsfernsehen wird von der Electronic Media School (ems) Potsdam-Babelsberg getragen. In einem jungen Team werden zweiwöchentlich Maganzinsendungen produziert, die junge, frische und außergewöhnliche Ideen thematisieren.
Wer schon immer Fernsehen machen wollte – egal, ob mit oder ohne Vorkenntnisse, konventionell oder für das Internet, redaktionell oder technisch versiert – der kann das Xen.on-Team durch Mitarbeit unterstützen. Meldet euch bei info@xenonline.de.
Teaserfoto: tommyS/pixelio.de
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit www.xenonline.de.
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Kommentare
Fehlerteufel: Viky bietet
Fehlerteufel:
Viky bietet Fachhochschulabschluss? Dann müsste sie ja fertig studiert haben!? Sicherlich ist die Fachhochschulreife gemeint oder?
Ansonsten ... dumm gelaufen. Sind die wirklich so fixiert auf einen Beruf?
Wenn ich Fotograf werden will, dann muss es doch nicht ne Ausbildung dazu sein. Gibt doch da verschiedene Möglichkeiten quer hineinzuwachsen.
Genauso beim Tontechniker. Wenn's beim Radio oder Fernsehen nicht klappt, dann halt auf irgendeinem "Parallelgleis" und dann in andere Gebiete mit hineinwachsen.
Die beiden werden so dargestellt - oder sind so? - als hätten sie nur eine handvoll Bewerbungen für genau den Beruf verschickt. Wenn das so ist, denke ich, dass ist zu wenig.
Was das ganze dann mit Verlierern der Gesellschaft zu tun hat, leuchtet noch nicht auf. Darunter stell ich mir eher ein paar Obdachlose etc. vor. Eben Leute, die an der Gesellschaft gescheitert sind.
Mit Anfang/Mitte 20 seine berufliche Bahn noch nicht gefunden zu haben kommt halt vor.
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