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Lehrer- Ein Spektakel
Kennt ihr den Spruch: Lehrer sind auch nur Menschen! Wenn das so ist, wieso ist es uns dann nicht erlaubt sie entsprechend zu behandeln. An meiner Schule ist eine Lehrerin, die verlangt von uns, sie wie eine Königin zu behandeln. Und im Hinblick auf die Noten, bringt das echt einem gar nichts. Aber wieso muss ich ihr denn so viel Respekt gegenüber bringen.
Ich muss gestehen, Lehrer sind ein Spektakel für sich. Ich bin mir immer noch nicht im Klaren, wie jemand sich für den Lehrerberuf entscheiden kann. Der weit verbreitete Satz "Wer nichts wird, wird Lehrer!" stimmt meiner Meinung nach auf viele zu. Es kommt mir vor, als wären einige Menschen nur LehrerIn geworden, um einfach nichts zu tun, aber trotzdem dafür vom Staat einzukassieren. Nun, ist das nicht egoistisch?! Dadurch leiden die Schüler. Wenn uns nicht richtig gelehrt wird, dann darf man sich auch nicht darüber beschweren, dass sich sehr wenige für den Arztberuf entscheiden.
Betrachten wir die Lehrerfigur genau. Sie wollen, dass wir eine Bestleistung erbringen. Aber wenn wir nicht wissen wie, können sie uns auch nicht beraten. Versucht man ihnen mitzuteilen, dass man Schwierigkeiten hat, dem Unterricht zu folgen, ist man es letzendlich selbst Schuld. Es kann natürlich nicht an der Lehrmethode- sehr monoton, daher stinklangweilig- liegen.
Lehrer korrigieren tagtäglich unsere Fehler. Und wir machen viele Fehler. Wir sind ja noch dabei zu lernen. Wir gehen nicht umsonst zur Schule. Und an dem Punkt habe ich auch nichts zu bemägeln. Es ist ihr Recht, uns auf unsere Fehler aufmerksam zu machen. Wie wäre es denn, wenn wir sie auf ihre Fehler aufmerksam machen. Beispiel: Mein Erdkundelehrer ist sehr schlau. Er weiß alles über Politik und Geografie. Und in jeder Stunde versucht er uns zu zeigen, dass er es drauf hat. Ich finde es interessant, aber nach der 5. Minute schläft 99% der Klasse fast ein. Und er merkt dies bestimmt. Wieso versucht er nicht etwas, um uns wieder aufzuwecken. Ich bin Mal hingegangen und habe ihn darauf angesprochen. Naja, um sein Fehler zu korrigieren. Ergebnis: Meine Note fiel um ein Ganzes.
Das war nur ein Beispiel von mehreren.
Dies zeigt mir, dass der Lehrer eben kein Mensch, wie viele andere ist. Er hält sich für perfekt und lässt niemanden an sich heran. Aber ist das nicht unfair. Inwieweit herrscht hier Gleichheit- wie es doch das Gesetz vorschreibt?
Und es sollen keine Missverständnisse folgen! Ich kenne auch eine Hand voll Lehrer, die mit sich reden lassen. Jedoch lehren diese Lehrer Fächer, wie Sozialwissenschaften oder Kunst- meine Nebenfächer.
Heißt das vielleicht, dass es auf das Fach und den Stresspegel ankommt, ob ein Lehrer ein Mensch ist?!
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Kommentare
Wer nichts wird Wirt
So heißt der Spruch :)
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Das ist mir ein bisschen zu
Das ist mir ein bisschen zu subjektiv und vorurteilsbehaftet...
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Ich finde dass in den
Ich finde dass du in den meisten Sachen Recht hast. Vorallem sagen Lehrer wir sollen vor ihnen Respekt haben,aber vor uns haben sie keinen!
Aber die Sache mit "Wer nichts wird, wird Lehrer!" ist für mich ein Vorurteil. Lehrer zu sein ist schwierig; die ganzen Arbeiten kontrolliren,die Stunden vorbereiten und vorallem mit den ganzen Jugendlichen klar kommen ist echt hart.
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Ja, aber es geht darum, dass
Ja, aber es geht darum, dass einige diese Dinge gar nicht machen. Sie sitzen Stunde für Stunde nur blöd rum. Genau das sind die Lehrer, die ich nicht verstehen kann (und nicht leiden kann).
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Also zum eil kann ich dir
Also zum eil kann ich dir zustimmen,
manche Lehrer sind echt schlimm. Manche Lehrer denken nur ihr Fach ist das wichtigste und gehen davon aus, dass einen der Unterricht interessiert, aber man hat vielleicht andere Interessen. Dementsprechend weiß man einige Angaben gar nicht und das setzen einige Lehrer voraus. Wisst ihr wie viel ein Flugzeug wiegt. Ich nicht. Deswegen habe ich nur eine Drei bekommen.
Aber manche Lehrer sind echt super, denn irgendwie gehts immer noch schlimmer, da vermisst man den etwas besseren Unterricht. Oder man muss sich erst einmal an den Lehrer gewöhnen.
Bei manchen da glaubt man, sie mögen einen nicht oder halten einen für dumm. Meine alte Biolehrerin meinte mir fehlen Grundkenntnisse und daher sollte ich lieber wiederholen. So ein Quatsch, in der letzten BioArbeit 9 P. Zwar habe ich wiederholt, aber es liegt nicht nur an mir selbst.
Einige Lehrer wollen einen mittels der Notenvergebung erziehen, aber das klappt nicht, eher im Gegenteil man ist demotiviert. In Französisch war ich immer gut und dann bekommt man die schlechtere Note, also strengt man sich nicht mehr so doll an und kassiert wieder die schlechtere Note, dieses Mal berechtigt und nun sagt der Lehrer:"Ich hätte dir ja ne note besser gegeben, aber du hast nachgelassen"
Na, Prima. Da lohnt es sich doch gar nciht sein Bestes zu geben. Oder Lehrer sehen dir an, das du besser sein kannst, aber man zeigt es gar nicht, da frage ich mich doch woher. Denn man gibt ja sein Bestes, immer und überall.
Nun, in der Schulzeit bekommt man viele Lehrer, die alle anders gestrickt sind und daher anders unterrichten, man kann viele Geschichten darüber schreiben, aber letz endlich kann ich sagen, ich habe viel gelernt, nicht nur den zu lernenden Stoff sondern auch, wie es später im Leben wird, denn da wird einem auch sicher auch mal der eine oder andere Chef so wie einer der Lehrer sein und dann weiß man wie man sich darauf einstellen kann.
Nun von der anderen Seite, meine Mutter ist Grundschullehrerin und hat jede Menge zu tun. Vielleicht ist die Grundschule fpr Lehrer schlimmer aber sie hat kaum am Abend freizeit, jetzt in den Ferien auch nicht, genauso wie wir muss der Untericht vorbereitet werden udn genauso wie wir muss der Schreibtisch in Ornung gehalten werden. Sie ist Werklehrerin und räumt daher auch mal am Wochenende den Ofen aus, oder klebt das gebastelte an die Wände. Das ist manchmal echt hart. Sie sid sich bei manchen Noten unsicher, aber dann weiß sie doch die richtige Note, klar nicht jeder ist ihr Liebling, das geht auch nicht. UNd die Eltern sind auch echt schrecklich, sie rufen an, um zu wissen warum ihr kleiner Schatz eine 2 bekam und keine 1 und das muss gut begründet sein, außerdem wird sie ständig in der Schule mit ihren Kollegen verglichen. Die Ferien höreb sich zwar nach Erholung an, aber die ist auch bitter nötig, nachdem alles vorbei ist. Wenn man mehr Ferien fordert, würden sofort alle Lehrer zu stimmen, denn für sie ist es genauso hart wie für uns. Vielleicht ist es nur bei Grunschullehrern so, aber am Gymnasium steht auch das Abi an und ständig kommen neue Richtilinien.
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