Luxus in Luft und All
Das Team „Hotel Spacer“ aus Laatzen mit ihrem fliegenden Luxushotel ist diesjähriger SPIESSER-User-Liebling des Schülerwettbewerbs Ideenflug.
16 Drehversuche
Unmengen von Heißkleberstiften und verschiedene Klebefolien, 16 Drehversuche und einen sehr geduldigen Kameramann brauchte es, um das Projekt Hotel Spacer zu verwirklichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das fanden auch die SPIESSER.de-Leser und wählten die Idee von Hanna, Marie, Nick, Henning und Henrik zum Leser-Liebling 2011.
Eure Überflieger 2011
Hanna Ohm, Marie und Nick Schindelhauer und Henrik Irmler stellen ihr Model eines fliegenden Hotels vor.
Im Rahmen des Schülerwettbewerbs Ideen-Flug wollten EADS und SPIESSER nämlich auch in diesem Jahr von euch wissen: Wie fliegen wir in Zukunft am Himmel und im All? Ganze dreißig Tüftler-Teams aus dem gesamten Bundesgebiet ließen ihre grauen Zellen die letzten Monate ziemlich hart arbeiten. Eine Jury bestimmte die Gewinner schon im Juli, danach wart ihr gefragt: Vier Wochen lang durfte abgestimmt werden, nun steht fest: Das Team Hotel Spacer hat euch am besten gefallen.
Vom Pool aus auf die Erde schauen
Sehr geduldig!
Henning Irmler bewarte trotz der 16 benötigten Drehversuche stets die Ruhe.
Foto: privat.
Die fünf Jungen und Mädchen vom Erich Kästner Gymnasium konnten ihr Glück gar nicht fassen: „Toll, krass, aufregend, fantastisch, phänomenal, zum Hyperventilieren“ heißt es da auf die Frage, wie es sich anfühlt, zu den Gewinnern zu zählen. Bei Hotel Spacer handelt es sich um ein fliegendes Hotel mit allem Komfort. Wie kommt man auf solch eine Idee? „Es begann mit dem kleinen Ufo; dann fanden wir den großen Karton, der offensichtlich einem Lehrer gehörte (er hat bis heute nicht gemerkt, dass er ihm fehlt) und gedacht, daraus ein fliegendes Hotel zu bauen und damit ins Weltall zu fliegen, die Erde von oben zu betrachten.“ Zwischen 10 und 200 Passagieren haben im fliegenden Hotel Platz. Es gibt einen Zoo, einen Poolbereich, ein Restaurant und jede Menge Möglichkeiten zum Spaß haben. Der Antrieb ist dank einer bestimmten Wasserstofftechnik besonders umweltschonend.
Von reißenden Zahnspangen-Gummis
Der Schlüssel zum Erfolg liegt nahe: „Wir hatten jede Menge Spaß dabei und ständig neue Ideen noch während der Videoaufzeichnung.“ Nach der Bastel-Anstrengung erforderte der Dreh noch einmal ganz viel Konzentration von den Siebtklässlern und dem Kameramann Henning. Nachdem Handy-Klingeln, niesen oder reißenden Zahnspangen-Gummis den Dreh störten, glückte der 16. Versuch letztendlich.
Geschenkte Erlebnisse
Zu ihrem Ausflug bekommen die fünf fleißigen Tüftler eine Erlebnis-Geschenkbox "Erlebnisse für Groß und Klein" von Jochen Schweizer geschenkt. So können sie sich für eines von über 60 Erlebnissen für 1 oder 2 Personen an mehr als 350 Erlebnisorten entscheiden. Die fünf haben also jeweils die freie Wahl.
Für ihre Anstrengungen werden die fünf Gewinner und Gewinnerinnen natürlich belohnt. SPIESSER und EADS laden sie am 28. September zum Aktionstag "Bremen lernt fliegen" ein. Eingebettet in den 60. Luft- und Raumfahrtkongress der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt findet ein Papierflieger- und Modellraketenwettbewerb mit grandioser Rahmenveranstaltung statt, den die Hotel Spacer besuchen dürfen. Oben drauf gibt es je eine Erlebnis-Geschenkebox von Jochen Schweizer.
Bleibt nur noch der Wunsch in so einem Hotel einmal Urlaub zu machen oder es sogar selber als Commander zu fliegen...






