Maßlos am Main
Deutschland 24/30: Drei Journalisten haben sich in ganz Deutschland auf die Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft gemacht. Hier könnt ihr nicht nur erfahren, was sie gefunden haben, sondern auch drei iPods shuffle und einen Nintendo DSi gewinnen.
Oktober 2009 in Deutschland. Krise ist das Wort des Jahres oder eigentlich eher das Unwort. Doch wer von Krise spricht, muss über den Tellerrand schauen. Und da rückt die Soziale Marktwirtschaft ins Blickfeld. Die ist übrigens in diesem Jahr 60 geworden.
Die drei Journalisten Helge Oelert, Miriam Janke und Sophie Bleich haben sich im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft auf die Suche nach der Sozialen Marktwirtschaft gemacht. Was sie gefunden haben, sind Menschen und bemerkenswerte Lebensgeschichten. Hier ist eine davon:
Beim Monopoly kann die Bank nicht pleite gehen. Ist sie bankrott – so die Spielregel - darf sie Zahlen auf Zettel schreiben lassen, die dann als Geld ausgegeben werden. „Wie im richtigen Leben“, der Frankfurter Bankvorstand, den Miriam und Helge auf ihrer Deutschland-Tour besucht haben. Er beschreibt, warum die einst als Todsünde verpönte Gier heute nicht nur salonfähig, sondern ein Gebot unserer Wirtschaftsordnung ist. Und warum der Steuerzahler auch in Zukunft für die Maßlosigkeit der Banken bluten muss.
"Masslos am Main"
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Soviel zum Thema Gier und Maßlosigkeit. Wenn ihr mehr sehen wollt, dann schaut auf der Homepage des Projekts "Deutschland 24/30" vorbei.
Wann wart ihr das letzte Mal gierig? Erzählt uns davon!
Falls euch die Antwort nicht gleich durch den Kopf schießt, könnt ihr hier nachschauen...
Hier geht's zum Gewinnspiel...
Ihr wollt mehr über das Projekt "Deutschland 24/30" und über die Soziale Marktwirtschaft wissen. Hier stellen Helge Oelert, Miriam Janke und Sophie Bleich ihre Arbeit vor:
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft


