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Nix verpassen
Mitmachen kommt nicht aus der Mode
Im neuen SPIESSER soll es um Mode gehen und um das Geld, das wir dafür ausgeben. Und Ihr, die SPIESSER-Community, schreibt mit!
Mode ist ein großes Wort. Und ein bisschen abgegriffen noch dazu. Trotzdem geben wir dafür Geld aus. Der eine mehr, der andere weniger, mancher sogar sein letztes Hemd.
Wir wollen in der nächsten SPIESSER-Ausgabe über Kleider, die Leute machen, schreiben und Leute die Kleider machen: Am Ende gibt es ein SPIESSER-Spezial zwischen Kreativität und Portemonnaie, Mode und Geld. Ihr seid also gefragt!
Wie viel gebt ihr für Klamotten aus? Wie kann man mit Strickkleidern Geld verdienen? Wie teuer ist euch euer Lieblings-T-Shirt? Was kostet die (Mode-)Welt?
Wir wollen mit Schülern sprechen, die viel Geld für Klamotten ausgeben oder auch den ganzen Mode-Bohei nicht mitmachen. Wir wollen Jugendliche zu Wort kommen lassen, die Mode als Identifikation sehen.
Wir wollen über ihr Verständnis von Konsum reden, über Geld ausgeben und Geld sparen, über „sich etwas leisten können“ und über „von etwas träumen“. Wir wollen aber auch mit denen sprechen, die mit Mode ihr Geld verdienen oder verdienen wollen, die in die Modebranche einsteigen.
Wenn Ihr also Lust habt, einen Beitrag zu schreiben oder jemanden kennt, den wir auf keinen Fall vergessen sollten bei dem Thema oder einfach eure Meinung loswerden wollt, gebt uns einen Wink! Schreibt unten ins Kommentarfeld, schickt eine Nachricht auf SPIESSER.de oder eine Mail in die SPIESSER-Redaktion. Wir freuen uns auf eure Ideen, Meinungen und alle sachdienlichen Hinweise.
Teaserfoto: Herbert Dazo/Pixelio
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit den deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken.
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Kommentare
Überbewertung
Ich finde das viele Mode überbewerten denn sie sagt nichts über die Person aus die in ihr steckt, höchstens über den Inhalt des Portemoinnaies. Schließlich können auch Leute nett sein die keine Marken-Klamotten tragen und manche können sich sowas auch schlicht und ergreifend auch gar nicht leisten.
Auch wenn das abgedroschen klingt, man sollte die Menschen nach ihren inneren Werten bewerten und nich nach ihren Klamotten.
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Sei kreativ!
Ich persönlich gebe nicht sehr viel für Kleidung aus. Wenn ich mit meinen Freundinnen shoppen gehe und etwas finde, das für mich günstig und passend ist, dann kaufe ich es mir! Günstig heißt für mich: nicht über 10€.
Ich bin der Meinung, dass Mode das ist, was man unter Mode versteht. Also damit meine ich, dass für mich Mode ist, was ich selber kombiniere und wie es mir passt, denn das zeigt mein wahres Ich und meine Persönlichkeit. Ich will nicht wie jede zweite auf der Straße aussehen, daher ist es mir egal, was zurzeit Mode ist oder nicht.
Es ist auch nicht schön, wenn alle gleich aussehen würden.
Mein Lieblings-T-Shirt kostet nicht mehr als 6€, da ich mir ein einfaches T-Shirt gekauft und den Namen und das Logo meiner Lieblingsband selbst auf das T-Shirt gebügelt habe! Das Ergebnis ist super, es sieht toll aus und es war der Hingucker des Abends, als ich auf dem Konzert war! Außerdem ist es ein Einzelstück und das kann man nicht so leicht nachmachen.
Damit will ich nur sagen, dass ich bei Gelegenheit meine eigene Mode "kreiere" und damit 1.spare, 2.auffalle und 3.meiner Kreativität freien Lauf lasse! =D
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zustimmung und frage
da kann ich fast widerspruchslos zustimmen..aber eine frage? was hat das aufbügeln gekostet, da ich das schon seit gefühlten 1000 jahren machen will, aber der copyshop zu teuer ist..
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Bodenstädnig bleiben!
Das Geld unüberlegt für Klamotten auszugeben ist das schwachsinnigste was man machen kann!
Vor drei Jahren habe ich angefangen ein Ausgabenbuch zu führen. Dort schreib ich für jeden Monat auf, wie viel ich eingenommen habe und wie viel ausgegeben. Alle Einnahmequellen und alle Ausgabearten wurden sorgfältig aufgeschrieben. Nach zwei Monaten Buchführung bekam ich einen Riesenschreck, wie viel Geld ich für Kleidung ausgebe. Vorher war mir das gar nicht bewusst. Fast alles was ich einnahm, gab ich für Anziehsachen aus.
Manche Familien finanzieren ihren monatlichen Lebensunterhalt damit, was ich manchmal bei einer Shoppingtour ausgab.
Seitdem hüte ich mein Geld und kaufe nur das Nötigste. Der Kleiderschrank ist nicht leerer geworden. Ich dafür um paar Cent reicher.
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Mode hin oder her!
Ich kleide mich wie ich es will und nicht wie es in der Zeitschrift steht! Mir ist es total egal was die Stars tragen oder ob röcke in sind. Ich fühle mich auch sehr unwohl, wenn ich in ein Raum gehe wo jeder ein Pulli mit Streifen an hat.
Man möchte sich ja auch in den Klamotten wohl fühlen und ich fühle mich nicht wohl, wenn jedes zweite Mädchen das gleiche an hat wie ich!
Viele gehen ja gern shoppen, doch mir fällt es schwer. Da das meiste überteuert ist und ich nicht gern über 25 Euro zahle.
Ich habe zwar das Geld nur ich fühle mich total komisch teure Kleider zu tragen.
Ich kenne viele Leute die ihr Geld einfach aus dem Fenster schmeisen. Da ich auch eine Buchhaltung führe habe ich einen Überblick und weiß was ich Monatlich ausgebe. Bodenständig zu bleiben ist sehr wichtig! Bevor man schon früh mit den Schulden anfängt und dann nicht mehr so schnell rauskommt.
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Mode muss sein
Ich bin kein täglicher klamotten-Shopper aber in manchen Orten oder Anlässen muss richtige Mode einfach sein. Damit meine ich Kleid zur Abendgala oder Anzug zum Bewerbungsgespräch. Für meinen neuen Job musste ich mich mit einem Hosenanzug auch erst einmal neu einkleiden - das geht auch für unter 100€.
Generell ist mir Mode aber sonst ziemlich egal, privat ziehe ich an, was mir gefällt und was bequem ist. Und im winter gerne auch dicke Pullis - es gibt einfach soo viel, was man für wenig Geld bekommen kann und trotzdem gut aussieht - man muss nicht sein ganzes Taschengeld oder Nebeneinkommen für Klamotten ausgeben, das ist absolute Verschwendung.
Was die sachdienlichen Hinweise angeht: Mein Mitbewohner möchte Modedesign studieren und macht daher gerade ein Praktikum um u.a. nähen zu lernen. Zeichnen kann er schon ziemlich gut und in der ersten Bewerbungsrunde für das Studium ist er auch schon durchgekommen.
Und mein Liebllings-Shirt hat wahrscheinllich im Durchschnitt 15€ gekostet - so wie ungefähr alles in meinem Kleiderschrank.
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Is noch was übrig?
Hallo!
Ich wollte kurz dazwischen fragen, ob alle Aufträge bereits vergeben wurden?
Ich hatte mich für zwei interessiert, aber nix gehört..Lohnt es noch, zu warten, oder ist der Kelch an mir vorübergegangen?
Wär nett, wenn ihr bekannt machen könntet, ob alles vergeben is!
Besten Dank,
Meentje
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Trends, innere Werte und DIY
Nicht jeder Trend steht jedem gut. Pummeligere Menschen sollten keine Röhrenjeans tragen und ganz dünne keine Kleider mit Dekolettée. Das ist einer meiner Vorsätze, wenn ich einkaufen gehe, denn früher hab ich einige Sachen, die ich kaufte nicht getragen, weil sie mir nicht mehr gefallen haben.
Prinzipiell gebe ich wenig Geld für Klamotten aus, weil ich einfach nicht so viel Geld übrig habe, wenn alles andere gekauft ist..außerdem leben wir in nem Städtchen wo es keine guten Läden gibt...und in die Stadt fahren? Und extra 8€ für die Fahrt blechen...nee danke! Das bedeutet, dass mein Geld am Ende des Montas entweder in Bücher oder Drogerieartikel investiert wurde, oder eben in den Bäcker in der Schule... :)
DIY-Mode find ich klasse. Das ist persönlicher und sieht toller aus, wenn mans richtig anstellt.
Letztendlich muss die Mode MIR gefallen um als potenzielles Objekt meiner Konsumwut in Frage zu kommen...also, wie vorher schon gesagt: Mode liegt im Auge des Betrachters.
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sinnfrei
Hallo,
also ich finde , des es sinnlos ist , sich immer der neuen Mode anzupassen! Man sollte das tragen , was einem gefällt und was einen im Winter auch warm hält. Ist doch sinnfrei , wenn man bei Schnee und Eis Bauchfrei rum läuft , nur weil das gerade modern ist. Des wegen hasse ich auch shoppen gehen. Ich finde, dass ist nur Nervenaufreibend und anstrengend und nicht konstruktiv. Mann probiert zwischen tausenden Klamotten und Kleiderständern irgendetwas zu finden , was einem So halbwegs steht und dann auch noch vielleicht farblich zu den Schuhen und der Haarfarbe passt. Dann gibt man Unmengen von Geld aus , nur um genau das zu haben , was gerade "Neu" im Laden ist. Obwohl man ja eig. noch genügend Sachen zum Anziehen zu Hause im Schrank hat. Wo bleibt da der Sinn?
Klar wenn man nur noch 2 T-shirts hat, dann sollte man sich vielleicht noch mal zwei dazu kaufen , aber das reicht doch dann?! Man braucht doch nicht 20 Oberteile , man kann doch sowieso immer nur eins tragen.....
Und wer wäre nicht glücklich , wenn er morgens nicht mehr so lange vor dem Kleiderschrank überlegen müsste , was er anzieht , weil er einfach nicht so viel hat , was er anziehen kann.
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Wir haben Glück
ich find es schlimm, dass wir uns überhaupt über Mode Gedanken machen sollen. Schließlich können wir uns glücklich schätzen überhaupt uns Kleidung kaufen zu können, die uns gefällt.
Was das Kaufen von Klamotten angeht, bin ich dafür, dass man nur das kauft was man tatsächlich braucht, dass heißt, wenn man der Meinung ist, man braucht ein neues Tshirt und hat 5 gute und passende daheim, dann belügt man sich selber.
Ich persönlich hasse einkaufen und werde meistens von meiner Mutter genervt, die mir was kaufen will.
Ich würde sehr gerne meine Kleidung selber machen, hab dafür aber nicht so die Zeit und auch die Ideen.
Was ich auch wichtig finde ist, mit Verstand einzukaufen. Klar, wenn man kein Geld hat, kann man nicht so auf die Herkunft der Kleider achten. Aber viel sinnvoller ist es ein Kleidungsstück zu kaufen, dass frei von Chemie und ökologisch abbaubar ist, anstatt 5 tshirts zum gleichen Preis, die nach nem halben Jahr weg kommen.
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