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Nix verpassen
Soundcheck: The Subways
Zwei Vorbands, zwei Jungs und ein Mädel, ein Alter Schlachthof. The Subways rocken Dresden! SPIESSER war dabei und macht den Soundcheck: Wie schlagen sich Billy, Charlotte und Josh live so?
Vorband: Überraschung! Es gibt sogar gleich zwei. The Subways scheinen in der Indie-Rock Premiumklasse anzukommen. Als Vor-vor-Heizer The Dancers, ein putziges Indie-Pop Trio aus Frankreich. Nett, wir schunkeln uns ein!
Danach schreit uns britische Extravaganz an: The Computers. Erinnern in ihren weißen Anzügen ein wenig an Polarkreis 18. Machen aber Hardcore-Punk-Irgendwas-Musik. Es scheint als bestehe jeder Song aus F***, F***, F*** . Sie brüllen aber bestimmt was anderes. Anspieltipp: Music is Dead.
So kommt man in die erste Reihe: Mit viel Mut zum Pogen und Pitten und viel, viel Rock’n’Roll Attitude. Keine Scheu vor Platzangst!
Must-Haves: Ein Subways Band-T-Shirt, wirklich JEDER trägt eins. Wenn das nicht euer Stil ist: Mut zum Overdress. Mädels, rein in den Glitzerfummel, wir wollen alle so ein Paillettentraum wie Charlotte. Jungs: Rote Haare gehen immer, schaut euch Billy an.
So sieht's aus wenn man erst Mal in
der Menge steht.
Braucht man Oropax? Wir wollen Rock-Feeling! Dazu gehören taube Ohren.
Wen lernt man kennen? Alt eingesessene Subways-Fans, die die Musik schon seit sie 16 sind hören. Viele glückliche Pärchen, die Rock’n’Roll Queen als Liebesbeweis sehen. Pogende Indie-Nerds.
Was geht danach? Langes, langes Anstehen an der Garderobe. Zwischendurch von The Computers umgerannt werden, die versuchen ihr Album zu verkaufen. Danach: Feiern bei der Subways-Aftershow-Party!
Bei welchem Lied muss man mitgrölen? Alle Klassiker: Rock’n’Roll Queen, Shake! Shake!, Alright und nicht zu vergessen beim herzzerreißenden I want to hear what you’ve got to say.
Das sagt der Sänger zum Publikum: „Dankeschön, ich liebe euch!“ In feinstem Deutsch, dass ein englischer Junge aus Sussex aufbringen kann.
Zwischenfälle: Billy regt das Publikum dazu an, den größten Circle Pitt der Tour zu Stande zu bringen. Klappt auch, ist fast wie im Fußballstadion. Außerdem schlagen weibliche Herzen höher, als Billy sich zum Ende hin das T-Shirt runter reisst. So kann es gehen!
Schönster Moment: Wie bei jedem Subways Konzert – Rock’n'Roll Queen dröhnt aus den Boxen. Sogar mit deutscher Einlage. Das macht uns doppelt froh. Jederzeit wieder!
Fazit: Soundcheck bestanden! Das nächste Mal aber bitte ein bisschen länger.
Ihr wart auch dabei oder habt ein anderes The Subways-Konzert erlebt? Erzählt uns davon!
Text: Sabine Winkler; Teaser-Foto: Zeno Pensky / jugendfotos.de
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Kommentare
Hammer
Hab sie auch shcon beim Southside live gesehen, hat halt geregnet deswegen gings nicht so ab wie erwartet aber trotzdem ziemlich geil die Band;)
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Dortmund war gut.
Ich hab sie im Oktober gesehen, ein weiterer Mitgröhltipp ist "Mary". Und auch das Konzert war zu kurz.
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