Vom Offshore-Winde verweht
Ostsee. Blick ins weite, offene Meer. Denkste! Wieso die Küstenregionen jetzt ungewollten Zuwachs bekommen und weitere unglaubliche Fakten hat Bloggerin Annika für euch.
Dieser Beitrag entstand
in Zusammenarbeit mit RWE.
Wie wird aus Wind Strom?
Das Prinzip eines Windrads, kurz und knapp erklärt: Wind bewegt das Rad, genauer gesagt den Rotor. Dieser bewegt einen Generator, der mechanische Energie in elektrische umwandelt. Fertig. Aus. Hat doch gar nicht weh getan.
Warum stellt man Windräder ins Wasser?
Weil viele Menschen die riesigen Ungetüme nicht im Sichtfeld haben möchten stellt man sie weg von Postkartenidylle und Mittagsruhe. Weiterer Grund für den Bau auf Hoher See: Wind weht häufiger und stärker – zwei Fliegen, eine Klappe.
Wie weit, wie hoch, wie tief?
Der Mindestabstand zur Küste beträgt 30 Kilometer, Strecken bis zu 100 Kilometer sind durchaus drin. Die Fundamente werden auf dem Meeresboden abgelassen, diese befinden sich in bis zu 40 Metern Tiefe. Nun sind zwar Wiesen und Felder verschont, doch dafür prangen an Ost- und Nordseeküste solche Offshore Parks.
Wie sieht die Zukunft aus?
Ganz nach dem Motto: höher, schneller, weiter! Bereits betriebene Anlagen liefern zweistellige Megawatt-Leistungen. Geplant, entwickelt und wohl vor allem geträumt wird in anderen Dimensionen. Laut Aussagen der Bundesregierung sollen bis 2030 zwischen 20.000 und 25.000 Megawatt ins deutsche Stromnetz eingespeist werden.
Holt euch die Windkraft nach Hause!
Ihr wollt endlich mal mit grünem Gewissen Handy, MP3-Player und CO. aufladen? Oder ihr habt es satt ständig draußen im Grünen auf eine leere Akkuanzeige zu blicken? Dann macht mit und gewinnt ein Kinesis K3 Wind- und Solarladegerät!
Text: Meentje
Fotos: Torben Wengert / Katharina Wieland, pixelio.de; Sebastian, jugendfotos.de






