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Bist du wie du bist?!
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Sei ihr wie ihr seid?!
Zeigt ihr euch so wie ihr seid, oder macht ihr alles abhängig von Markenklamotten, Geld und Aussehen?
Was bedeutet es euch eigentlich man selbst zu sein?!
Ist es euch wichtig?!
Was verbindet ihr mit "Man selbst sein"?!
Würde mich freuen, wenn ihr mir dazu etwas schreiben würdet.
"sei du wie du bist" ist das allerwichtigeste, und wenn das jemand versucht zu überspielen, bekommt man es doch recht häufig mit, durch gedankengänge und verspielte nervosität. und das ist das allerschlimmste für die person, deswegen sollte man gleich "man selbst" sein.
und die anderen werden einen trotzdem mögen, nur weil man nicht mit zum mainstream gehört. denn gerade das macht einen menschen so interessant und wundervoll, das er nicht so ist wie jeder andere, auf die kleinigkeiten kommt es an...
geld und klamotten haben damit glaube ick dann auch nicht mehr viel zu tun...:)
Natürlich SOLLTE jeder so sein wie er ist..
Aber ich glaube schon das Geld eine entscheidenen Rolle dabei spielt sich selbst zu verwirklichen, aber Geld verändert Menschen auch.
Ein Arbeitslosengeld Empfänger ist selten mit einem Millionär befreundet um es deutlich zu machen.
Und ich finde das merkt man häufig auch schon in der Schule, bei der Cliquen Bildung spielt Geld wenn auch unterbewusst häufig eine Rolle, so kann man sich mit jemanden der aus ähnlichen Verhältnissen kommt viel besser verständigen.
Geld verändert Menschen und so spielt es auche eine Rolle bei "sei wie du bist"
So sein, wie man wirklcih ist, ist doch längst nicht immer leicht! Natürlich sagen alle, dass man eben man selbst sein soll und das Geld und Aussehen ganz egal ist, aber das stimmt doch nicht. Wenn man naja, eben ''anders'' ist, wird man doch schnell zur Zielscheibe und/oder zum Außenseiter. Wer will denn da nicht so sein, wie alle anderen?
Oder wenn alle anderer Meinung sind, traut man sich wirklich seine Meinung zu vertreten?
Oder wenn man irgendwo fremd ist, ist man da so wie man immer ist? Nein! Vielleicht ist man dann erst schüchtern und traut sich nichts zu sagen oder man redet nur Müll, weil man verunsichert ist, was man sonst nie ist.
Also wenn man darüber nachdenkt, ist es sehr wichtig man selbst zu sein, auch wenn es schwer fällt sich wirklcih zu trauen seine Meinung zu äußern, denn sonst kann man ja auch nichts ändern, sich ändern, eben so wie es sein soll und wie man selbst sein will und ist.
wenn mir jemand sagt, sei du selbst, dann sag ich, dann siehst du mich auf der straße nicht mehr an! als TG (ugs. auch "transe" genannt) hab ich eine vorstellung was verstellung und was "man selbst sein" bedeutet. einige meiner bekannten (TG,TV) gehn dran kaputt, dass sie selbst vor ihren partnern verstecken müssen, was sie wirklich sind. ich bin auch nicht, wie ich gern wäre, wie ich mich gern zeigen würde...
wir haben leider das pech in einer sehr streng gefügten gesellschaft mit tief verwurzelten christlichen regeln zu leben. da wird anderssein immer noch mit ausschluss aus der gesellschaft geahndet. sicher gibt es ausnahmen, aber sie bestätigen eher die regel, denn auf die menge der wirklich betroffenen gerechnet ist ihre zahl echt klein.
hinzu kommt nach meiner meinung noch der einfluss des elternhauses.- diese neigung, von der ich hier schreibe,ist angeboren und sie kommt auch bei allen zum vorschein. bei einigen früher, bei anderen später- wenn man im elternhaus von kleinauf immer feuer gekriegt hat, weil man sich gefälligst wie ein richtiger junge zu benehmen hat, dann ist es auch mit dem sog. gefestigten charakter nicht weit her...man baut sich eine fassade um weitere "zusammenstöße" zu vermeiden.
ich wünsche mir/uns eine tollerantere gesellschaft, die jeden so akzeptiert wie er ist, damit wirklich jederso sein kann, wie er ist. nur fürchte ich, wird das volk dann aus lauter individualisten bestehen, von denen jeder auf sein eigenes recht pocht. niemand wird mehr zurückstecken wollen zugunsten eines anderen weil man ja man selbst sein will.
um zum ende zu kommen, in gewisser weise brauchen wir den mainstream, er hält die gesellschaft zusammen und gibt den antriebsschwachen die richtung vor...was ist eigentlich mit diesen? die gar nicht wissen, was man selbst sein bedeutet? die so sind wie andere sie gern hätten nur um gemocht zu werden?
lg
stefan
Ich bin lediglich eine Mischung aus meinem Image und mir selbst. Wobei sich mein Image ja auch aus den Dingen zusammensetzt, die ich gern sein möchte, und diese gehören zu mir.
Keine Ahnung, ich finds gut so, wie es ist.
Was ich auf den Tod nicht ausstehen kann, ist dieser Pseudoindividualismus. Häufig zufinden in subkulturellen Kreisen a la Emo, Visu, Gothic, Punk. Das verdirbt mir so furchtbar die Laune, es muss nicht immer alles so wunderbar anders sein.
"Sie sind vor lauter Individualismus ganz uniform" - wie man so schön sagt.
Also ich finde ,dass es wichtig ist man selbst zu sein
ich lege eigentlich nicht so viel wert auf markenklamotten...
ich finde wenn JEDER so wäre wie er ist und nicht immer nur ein mitläufer wäre mein leben ganz anderes verlaufen..manche leute würde ich einfach mehr ....mögen
Ganz ehrlich?
Ich denke ja, Ich bin, wie ich bin. Meistens jedenfalls.
Man sollte sich nie selbst verlieren. Klar, man kann sich verändern. Man muss es sogar. Doch trotzdem sollte man dann immer für das einstehen, was man ist.

Ich finde das "Sei wie du bist" is hamma wichtig...
jeder sollte so sein wie er will und sich von anderen nix vorschreiben lassen...ich find das gruppenzwang da ziemlich scheiße is...das zerstört doch total die individualität des einzelnen...
etwas von Klamotten, geld, aussehen oder besitz abhängig zu machen is doch schwachsinn...die inneren werte von einem menschen sagen doch eigentlich viel mehr aus als das alles...
und wenn jeder seinen eigenen stil hat wirds doch eh viel interessanter x)