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„war sagt schule ist scheiße, der war noch nie hart arbeiten..“

9
10.09.2010 - 18:29

klar nervt schule manchmal. das lernen. die lehrer. manchmal auch die mitschüler. aber hey was ist das problem?? das einzig gute an der arbeit finde ich das geld, das man verdient. doch sonst ist schule besser. man ist dreißig schüler gegen einen lehrer. man hat lauter gleichaltrige um sich rum. man kann morgens überhaupt nicht aufpassen und das einzige was es gibt ist eine ermahung. wenns schlimm ist ne strafarbeit. aber in der arbeit pennst du einmal - du kriegst ne abmahnung. machst du einmal scheiße - wer weiß wie lange du noch weiterarbeiten wirst....
als schüler hat man meist nachmittags frei. gehst du in die arbeit wirds mal ein paar stunden später, dass man daheim ist.. und so weiter und so weiter... kurz: ich fand das schülerleben geil ;-)

Kommentare

Bild von chikitaschokobanane

ich bin zwar noch schüler,

ich bin zwar noch schüler, war aber auch schon hart arbeiten in den ferien.
Und ich sage: du hast recht.

Bild von C.O.

Schule fetzt

also ich gehe auch hart arbeiten und ganz ehrlich...
es gibt nichts geileres wie die Schule... da hat man den ganzen Tag Spaß mit seinen Mitschülern und kann eigentlich tun und lassen was man will, oder? Und klar, es gibt auch mal stressige Wochen in der Schule oder total strenge Lehrer... aber dennoch macht es doch Spaß

Bild von Jollchen

Die Institution Schule ist mir ziemlich egal.

Zumindest war sie das bis zur zehnten. In der zehnten habe ich mir vorgenommen, gut, jetzt wird's wichtig. Mach was. Aber dann war das größtenteils so langweilig... Also habe ich wieder nichts gemacht, aber jetzt in der elf ist es interessant, und ich mache etwas. Nur nicht für Russisch.
Aber sonst, die Institution Schule ist mir immer noch nicht so wichtig, aber: Ich liebe die Umgebung Schule; Menschen in meinem Alter etwa, Menschen mit denen man sich unterhalten kann und Menschen, die durchaus attraktiv sind.
Was das arbeiten angeht habt ihr natürlich recht, schon allein damit verglichen ist Schule ein Traum. Aber ich habe auch ehrlich gesagt noch nicht "richtig" gearbeitet, vorm Praktikum habe ich mich u.a. mit dem Rotzer hier gedrückt, indem wir uns ins Ausland (Finnland) abgesetzt haben.
Für körperliche Arbeit bin ich nicht gemacht, mit irgendwelchen Diskussionen kann ich mich dagegen tagelang aufhalten.

Bild von saire

Arbeiten is besser

schule fand ich immer n bissle öd, da musste man sich manchmal wirklich anstrengen um wach zu bleiben - und dann ständig aufpassen, und manch mal musste man abschalten weil man sonnst die 7 mal 4min nich durchgehalten hätte *g*

Arbeiten dagegen is ganz anders, da muss man sich nich so viel mühe geben um konzentriert zu bleiben - das geht von ganz allein.
ausserdem geht die zeit verdammt schnell rum wenn man ordentlichen zu tun hat.

also ich find arbeit, solange man das machen kann was man kann und was einem ein bissle freude bereitet wesentlich angenehmer als schule.

Bild von Lady

Kommt drauf an, was man

Kommt drauf an, was man arbeitet. Ich habe momentan sozusagen eine "Projektarbeit" und putze eine Wohnung. Es ist einfach nur furchtbar. Stinklangweilig und irgendwie nervenaufreibend.
Andere Dinge, wie zum Beispiel Nachhilfe geben, gehen mir dagegen leicht von der Hand und finde sie besser als Schule, weil man am Ende Geld in der Hand hält.
Hört sich jetzt ziemlich platt an, ist aber so.

Bild von Mai92

Arbeiten ist aufjedenfall

Arbeiten ist aufjedenfall besser. Ich bin selbstständiger und nicht mehr so ahrt von meinen Eltern abhängig. Ich brauch was aktives und mag nicht den ganzen Tag im Klassenzimmer rumhocken. Und ich bin Azubin, keine Schülerin.

Bild von fugitive

Nicht wahr.

Ich gehe neben der Schule arbeiten - 3 Tage die Woche, als Radiomoderatorin, ich bereite meine eigene Sendung vor und, logisch, ich moderiere sie - und natürlich macht mir das Spaß, denn sonst wäre ich nicht so bescheuert und würde mir das neben der Schule noch aufhalsen. Also kann ich berechtigt sagen: Schule ist scheiße. Denn ich WAR ja schon richtig arbeiten. Bin es jede Woche. Liegt halt daran, dass man bei der Arbeit - zumindest im Idealfall - etwas macht, wofür man sich auch tatsächlich interessiert und was einem Spaß macht. In der Schule liegen die Fakten da natürlich anders.

Bild von holzschwein

Tolle Einstellung...

Erstens: "dreißig Schüler gegen einen Lehrer" - was soll das denn? Und man muss nicht aufpassen - also, ich gehe gerne zur Schule. Aber nicht, weil Arbeiten so extrem scheiße ist! Ich lerne einfach gerne neue Sachen. Natürlich sind die Freunde auch wichtig und es ist sehr toll, dass man sie durch die Schule jeden Tag sieht - aber auch davon abgesehen macht mir Schule Spaß.

Genauso wie das Arbeiten! Ich habe alle zwei Wochen Praktikum, also ist es gar kein so großer Unterschied zu einer Ausbildung. In der Arbeit mache ich ja das, was mir Spaß macht, wofür ich mich entschieden habe! Da will ich ja aufpassen, mich einsetzen!

Sorry, aber Leute mit so einer negativen Einstellung regen mich einfach nur auf.

Bild von natece

Arbeit vs. Schule

hm. Natürlich würde ich lieber arbeiten gehen, um für die Zeit, in der ich mich geistig und teilweise auch körperlich anstrenge, ausgezahlt zu werden.
Aber Arbeit ist echt um einiges härter.

Beispiel: Wenn du in der Schule schläfst oder nicht aufpasst, ist es den meisten Lehrern egal, solange du die anderen nicht störst.
Bei der Arbeit: einmal morgens ordentlich eingeschlafen, das wars.

Und diese Nachmittagsfreiheit: ich komme 3mal die Woche um 4 und einmal um 3. Regulär.
Aber das ist nunmal Abi, ich will mich nicht beklagen. Und klar nervt es mich dann teilweise, wenn irgendetwas ausfällt, und ich 3 stunden in der schule rumsitze und nichts zu tun hab.

Aber im Gegensatz zur Arbeit ist das doch alles voll easy.