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Nix verpassen
„Wer helfen will, muss sich erst selber helfen.“
Seit geraumer Zeit informiere ich mich, über Entwicklungshilfe, welche ich nach meinem Abi leisten möchte. Das ganze entpuppt sich allerdings schwieriger als gedacht.
Wenn die Organisationen nicht einige tausend Euro von mir haben wollen, ist es mir nur gestattet kurz in dem Entwicklungsland zu bleiben.
Langsam frage ich mich, wie es da noch möglich sein soll zu helfen.
Ohne dem bekannten "Vitamin-B" scheint es nicht mehr zu gehen. Es sei denn, man ist bereit 7.000 Euro für 8 Monate Entwicklungshilfe aufzubringen.
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Kommentare
Babysitting Afrika?
Welche Organisation verlangt denn 7.000 Euro für 8 Monate Entwicklungsshilfe? Das ist hochgradig unseriös. Ich wüßte gerne welche Organisation das ist.
Ich kann nach 17 Jahren Tätigkeit in Afrika nur zur Vorsicht raten.Informationen über die Entwicklungshilfe kann sich jeder beim "Bonner-Aufruf.eu" holen.
Auch in Afrika, ein Dauergast am Abgrund, ist es sehr schwer zu helfen, wenn die dortigen Eliten keine Politik betreiben die der gesamten Bevölkerung zugute kommt. Sonst ist das Scheitern jeder Entwicklungshilfe belegt.Es gibt immer mehr Afrikaner (Shikwati, Mwenda,Kabou, Mbeki usw.) die unsere vorgebliche milden Gaben verurteilen.Mit Ausnahme von Ländern wie Ruanda, Botswana und mit Abstrichen auch Ghana sind in den Budgets nur wenige entwicklungsrelevante Investitionen vorgesehen.
Jeder muß sich überlegen was er oder sie wirklich in einem Entwicklungsland helfen kann. Es gibt in den meist autoritär geprägten Ländern viele kulturelle und politische Mißverständnisse. Nicht vergessen: Ein Riesenapparat lebt sehr gut von der Verantwortung "für Afrika". Etwas anderes als einen von unserer Mildtätigkeit abhängigen Bettler-Kontinent Afrika können wir uns garnicht mehr vorstellen. Dafür sorgen schon die Presseabteilungen von Presseabteilungen von Institutionen, die von der Entwicklungshilfe leben. Also bitte kritisch sich mit der sogenannten Entwicklungshilfe auseinendersetzen.
Volker Seitz, Autor "Afrika wird armregiert" 2011
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Mach doch ein FSJ über den
Mach doch ein FSJ über den internationalen Bund.
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Alternativen zur Entwicklungshilfe
FSJ ist eine vernünftige und sinnvolle Alternative. Aber wenn es denn Afrika sein muß: Es gibt auch Praktika beim DED oder GIZ.
Vielleicht aber auch Praktika bei AMREF, Ärzte ohne Grenzen, Grünhelme oder.corporaid.at/?story=1627.
Volker Seitz
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Sri Lanka
Nein, also ich will unbedingt nach Sri Lanka und nicht nach Afrika, da helf ich schon sonst immer.
Mir ist es wichtig mit den Menschen dort meinen Alltag zu verbringen und mit ihnen zu leben.
Dank Vitamin B hab ich bereits zu dem Botschafter von Sri Lanka Kontakt.
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