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„Wer jetzt noch versucht, die Gesellschaft zu ändern, beackert unfruchtbaren Boden.“
Die Wirtschaft hat doch viel zu viel Macht, Geld geht vor Nächstenliebe und Mitgefühl... Wo ist da die Gerechtigkeit?
Heißt "Demokratie" nicht "Das Volk regiert"? Warum herrscht dann heutzutage der Lobbyismus vor, wenn sich so viele diese Fragen stellen?
Warum geht es uns hier so gut, während wir praktisch die Entwicklungsländer ausbeuten, die doch viel mehr sind und über eine so reiche Kultur verfügen? Lässt sich das denn wirklich mit der Herrschaft der Starken über die Schwachen erklären? Kann man etwas dagegen unternehmen, und wenn ja, wie?
Etwa mit Politik? Oder sind die Parteien doch alle irgendwie gleich, mit dem einzigen Ziel, unterschiedliche Wähler anzusprechen, um an die Macht zu kommen? Kalt und Kalkuliert?
Das ist ein Gefühl der Ohnmacht.
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Kommentare
Nicht den Kopf in den Sand stecken
Und deswegen jetzt den Kopf in den Sand stecken uns sagen " Mensch alles scheiße hier". Wir sind jung, wir können was bewegen! Oder etwa nicht?
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Es ist nie zu spät!
Man kann auch auf Boden, der mit der zeit unfruchtbar geworden ist wieder was pflanzen, uns fehlt nur die neue Erde, die Motivation, das Gefühl was erreicht zu haben, was man in dieser Geselschaft erst wieder herstellen muss. Man muss die Jugend fördern, die neue Erde ins spiel bringen. Kleine Erfolge erreichen, der Jungend zeigen DAS, und vorallem WIE man was verändern kann in dieser-wie Userin Tzlchen schon richtig sagte- Geselschaft wo Lobbyismus vor Demokratie kommt. Und nur so kann man Gerechtigkeit wieder herstellen...
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Es braucht nur eine Bewegung...
Wir haben es in der Hand.Denn wie du so schön sagst, sind wir das Volk und wie du bestreitest können wir verändern. Wenn du ein Beispiel suchst, dann forsche doch im Internet nach der 68er-Bewegung. Damals gingen Leute wie Du und ich auf die Straßen es waren nämlich Studenten und Schüler, die gegen die veraltete Form der Gesellschaft ankämpften und viel des Neuen herbeiführten. Heute müsste es von uns warscheinlich aus gegenteiligem Grund getan, werden, doch so scheint mir, ist unsere Gesellschaft bereits verkommen durch die Verdummung der Medien und den Staat, der keinen Anschein macht in irgendeiner Weise dagegen einzuschreiten.
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es krähen alle laut, aber
es krähen alle laut, aber wenn der anpfiff ertönt wird
viel mehr die ersatzbank bevorzugt und über das spiel disskutiert
statt einzugreifen
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Richtig!
Guter Kommentar!
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ich bin startklar
"Revolution"
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Gedanken machen sollte man sich vorher schon
Weil die Demokratie, wie wir sie heute haben, ja nichts selbstverständliches ist. Da lieber erstmal vorsichtig mit Revolution, bevor man nicht nen konkreten Plan hat und sich sicher sein kann, dass nicht irgendwie die falschen Leute an die Macht kommen. Dann wäre alles auch umsonst gewesen.
Veränderung ist etwas, das man heute nur langsam herbeiführen kann, denke ich... Unmöglich ist es nicht. Das Volk muss nur mal mehr Gebrauch von seinem Recht machen, Widerstand zu leisten gegen die Obrigkeit, ja :)
Langsam merke ich einen Trend zum Linken... Immer mehr hauseigene
Ökostromangebote in den Werbungen der Supermärkte, Kritiken an der Regierung in öffentlichen Zeitschriften... Solche Dinge.
Ist das wirklich ein Zeichen von Umschwung oder bilde ich mir das ein?
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ich hasse revolution, denn
ich hasse revolution, denn sie wird nie die probleme lösen.
"Vor einer Revolution ist alles Bestreben, nachher verwandelt sich alles in Forderung." Johann Wolfgang von Goethe
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Was ja ...
,,, auf dem zweiten Blick auch nicht von Übel ist. Oder?
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es kehrt nur immer wieder
es kehrt nur immer wieder dabei man möchte man doch aus dem kreis raus statt weiter zu kreisen
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