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Nix verpassen
„Wieso werden Sport und Religion/Werte und Normen/Ethik/Philosophie unterrichtet?“
Ich frage mich, weshalb in der Schule Sport und Ethik unterrichtet werden.
Für mich persönlich gehören sportliche Aktivitäten in die Freizeit und sollten daher nicht bewertet und unterrichtet werden. Es wird dort über Leistungen geurteilt, die nicht jeder erbringen kann, weshalb auch immer.
Es ist nicht der Fall,dass es bei anderen Fächern anders ist. Letztendlich hängt es vom Individuum ab, aber ich sehe darin kein Wissen, dass man sich aneignet oder auch einem in späteren Situationen durch Reflexion bzw Reproduktion verhelfen kann, jene zu meistern.
Ähnlich sehe ich es bei dem Religions/Philosophie/EThik/Werte und Normen Unterricht. Mir ist bewusst, dass jene viele Menschen, ihre Einstellung und Epochen beeinflusste, dennoch verstehe ich den Zweck dieses Faches nicht. Wozu braucht man sowas? Wieso werden die Leistungen dort bewertet?
Den geschichtlichen Zusammenhang und Entwicklung und auch den Einfluss auf die Umwelt/ Nachwelt ist für die Allgemeinbildung relevant, das gebe ich zu, doch abgesehen von diesem Aspekt sind mir Philosphen ein Rätsel, besonders wenn man deren abstraktes Denken betrachtet, das ich größtenteils nicht mal zu verstehen vermag. Falls sowas mal erklärt wird, besteht auch großes Interesse, doch ich persönlich finde, dass es nicht in die Schule gehört, weil dadurch doch eine gewisse Subjektivität vermittelt wird, welche der vorgeschriebenen Objektivität irgendwie widerspricht, besonders falls man keiner Religion angehört und dann einfach in der Schule evangelisch/katholisch 'erzogen wird', weil dort solch ein Fach obligatorisch ist.
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Kommentare
Gute Frage
Über den Sportunterricht habe ich mir so noch nicht GEdanken gemacht, aber da hast du irgendwie schon Recht. Was den Religionsunterricht angeht, finde ich hat der Nichts in einer Bildungsanstalt verloren. Das widerspricht an sich dem Staat der von Religionsfreiheit spricht und einem im Unterricht ersteinmal nur eine Religion vermittelt: die Christliche, je nach Region katholisch oder protestantisch. Später werden kurz nochmal die anderen erläutert, aber trotzdem bleibt es oberflächlich. Es geht um Glaubensfrage, die meiner Meinung nach nicht in die Schule gehört.
Philosophie/ Ethik/ WuN ist da meines Erachtens etwas anderes. Es geht nicht um den Glauben sonder um die Allgemeine Vermittlung der Menschenrechte, des Menschseins und deren Verantwortung. Es werden wichtige Dinge besprochen, wie Fairness und Werte und Regeln einer Gesellschaft, wie man sich "richtig" anderen gegenüber verhält, was in anderen Unterrichten meistens unter dem Tisch fällt.
Ich finde aber, wenn man so etwas wie Sport oder die ethischen ächer/Religion unwichtig findet, kann man auch Musik und Kunst weglassen. Nicht jeder ist musikalisch begabt oder kann gut zeichnen. Andererseits werden so diejenigen, die sowas gut können ein wenig benachteiligt, weil sie in dem Unterricht noch etwas dazulernen und Erfahrungen sammeln können.
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Sportunterricht ist nutzlos
Also ich halte Sportunterricht für eines der sinnlosesten Fächer . Wenn ich später einen Beruf ausübe werden mir irgendwelche Basketball Regeln und Strategien kaum mehr helfen. Und wenn jemand Sportler werden will dann kann er ja in seiner Freizeit trainieren . Dazu gibt es haufenweise Vereine und so , wogegen ich das meiste andere nur in der Schule vernünftig erklärt bekomme. Wieso also Sportunterricht? Ich persönlich bin aufgrund einer chronischen Krankheit und meiner abneigung gegen jeder Art von Sport der mir nix bringt (Ich mach nur Kampfsport) gar nicht in der Lage die manchmal erforderten Leistungen zu erbringen . Und wurde unser Sportlehrer mich nicht mögen dann hätte ich wahrscheinlich schon lange eine 5 in Sport . Und für welchen Beruf nützt es mir etwas wenn ich in der Grundschule um den Sportplatz laufen musste? Und wenn man mal von der schlechten Note weil ich nur eine Rudne geschafft hab mal absieht was hätte ich davon wenn ich es geschafft hätte mehr Runden zu laufen? Viel sinnvoller wäre es schon in der grundschule damit anzufangen den Kindern beizubringen wie man mit einem Computer umgeht denn das sind Dinge die man im späteren Berufsleben brauch , wenn man zum Beispiel mal Kfz Mechaniker ist und gerade mal weiß wie man einen Computer einschaltet und dann mal irgendwas dort eintragen muss hat man wohl Pech gehabt. Da nützt es nichts wenn man früher in Sport der beste war .Und sowieso hängen die Sportnoten meistens davon ab wie viel Sport jemand in der Freizeit macht , und so istm an also gezwungen viel Sport in der Freizeit weil man durch einfaches lernen in Sport keien gute Note kriegen kann . Und somit würde Sport auch eigentlich nicht in eine Schule passen . Denn dort soll ja nur das vermittelt werden was man lernen kann und nicht geprüft werden ob jemand in der Freizeit auch schön viel Sport macht . Über Religionsunterricht kann ich nicht viel sagen da man sich bei uns mit 14 vom Religionsunterricht abmelden kann(Ich musste garnicht erst in Religion da ich mir von den eltern aus meinen Glauben ausuchen darf) . Und vorher können einen auch die Eltern abmelden . Davon das Schüler von der Schule aus gezwungen werden katholisch oder evangelisch zu sein halte ich allerdings nichts und ich frage mich in welcher Schule es so dämliche Schulleiter gibt die Schülern den christlichen Glauben aufzwingen wollen auch wewnn diese vielleicht gar keien Christen werden wollen und sehe darin einen Verstoß gegen das Recht auf freie Religionsausübung wozu es wohl auch gehört das man nirgendwo gezwungen wird eine bestimmte Religion auszuüben .
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naja..
...sport gehört in die freizeit! teilweise wird einem da auch derspaß an best. sportarten genommen ...
aber Werte und Normen zb. ist cool und kann einem so für sich selbst schon was bringen (ist allerdings stark von lehrer und thema abhängig ....)
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Schuldig!
Also ich finde die Denkweisen hier einseitig..
Es geht nicht nur um Talentfächer, in denen Bewertung und Inhalt sehr subjektiv sind, das Prinzip herrscht auch bei vermeindlich objektivem Unterricht vor. Angenommen, ihr existiert zweimal, habt einmal bei einer Geschichtslehrerin aus dem ehemaligen Westdeutschland und bei einer aus dem ehem. Ostdeutschland Unterricht. Es wird doch völlig anders vermittelt! Was im kleinen Maße im Unterricht oder im Elternhaus passiert endet in fataler Geschichtsfälschung. Aber Menschen sind subjektiv und eben nicht perfekt, also wird das auch immer so bleiben.
Viel sinnvoller finde ich es aber, Noten abzuschaffen und sich seine Unterrichtsfächer aussuchen zu können. Somit wird Kretivität und Individualität nicht genommen und nur der Fortschritt dokumentiert. Der Lernwille/ die Lernbereitschaft bleibt aber so erhalten und das empfinde ich immer noch als das wichtigste, wenn man sich bilden möchte. Hier gibt es ja nur noch eine Gesellschaft, die auf gute Noten zielt, den meisten Schülern ist es dabei völlig egal, wie sie ihr Ziel erreichen. Andere dagegen sind an diesem System gescheitert und interessieren sich kaum noch für Bildung oder ihre Leistungen. Schade, meiner Meinung nach, wenn Menschen am System kaputt gehen und dennoch mehr Geld in die Bundeswehr statt ins Bildungssystem gesetzt wird.
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Religion?
Du meintest, dass man quasi eine Religion vorgeschrieben bekommt je nachdem in welcher Region man lebt?
Also bei uns gab es schon bei der Grundschule die Trennung von evangelisch und katholisch. Es gab sogar Unterricht für Islamisten. Die, die keine Religion hatten, hatten währenddessen frei (Ethik in der Grundschule ? Wäre zu viel verlangt, denke ich.)
Auf dem Gymnasium gingen die Leute dann in den Ethik-Unterricht. Als Schüler hat man die Möglichkeit jedes Schuljahr zwischen Religion und Ethik zu wechseln.
Philosophie gibt es bei uns ab der 11 als Wahlfach.
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=?
Ganz ehrlich schildi, wenn das Schulsystem so wäre wie du es gern hättes, wäre es sinnlos in die Schule zu gehen, dan hätten wir nur noch Mathe und Deutsch...
oder besser gesagt garnix.
Schau ma... es ist schon klar das wir nicht alles brauchen was wir lernen. Aber Wissen ist Macht.
Ich brauch in meinem späteren Leben nie Mathe.
Ich hatte letztens mit meinem Mathelehrer ein sehr interessantes Gespräch und er hat gesagt, dass das was ich jetzt nie letzten zwei Schuljahre ich in Mathe lerne, ich nie später anwenden werde. Weil es einfach Hintergrundwissen ist.
Und die Fächer die du auf gezählt hast finde ich noch die besten in meiner Schulzeit. Und das was mir dort bei gebracht wird finde ich interessant.
Vllt stehts du auf Mathe und Physik und Chemie, ich mag dafür Philosophie, Sport und Ethik.
Jeden sein Ding. Und ich wäre echt traurig, wenn es diese Fächer nicht mehr gibt.
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...
ich stimm dir zu, von mir aus könnten beide fächer gerne abgeschafft werden
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Ja, Nein, Vieleicht
Ich mag Sportn-meistens
. Es lockert den Schulalltag auf, bietet ein Lichtblick nach einer Doppel Stunde Mathe am Morgen und motiviert Schüler sich auch in der Freizeit Sprotlich zu betätigen.
Religion ist mir dagegen ein Rätsel. Abgesehen davon das ich Das Thema grundsätzlich intressant finde allerdings unsere Lehrer immer schrecklich langweilig waren.
Wozu braucht das die Allgemeinbevölerung? Jeder hat eine Zwei der am Ende einen ordentlichen ordner abgibt und gelernt hat Niemand was.
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