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Socialvernetzwerkungsdings
Nix verpassen
„WWF - Der Pakt mit dem Panda“
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7495082
Ich wollte an dieser Stelle mal auf diese Dokumentation aufmerksam machen, in der die negativen Seiten des Vereines "World Wildlife Fund" etwas näher beleuchtet werden. Es ist überraschend für mich, so etwas über diesen Verein zu hören.
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Kommentare
Wenn irgendwas im Internet
Wenn irgendwas im Internet auftaucht, breitet sich dies wie ein Lauffeuer aus, oder?!
Ich sehe es auf dem ersten Blog, dann auf den 2. und dann hier...
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Was liest du für Blogs? Hört
Was liest du für Blogs? Hört sich nicht schlecht an...
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Interessant.
Vielen Dank für den Link, auch wenn es mich mit Wut erfüllt, was ich jetzt von WWF sehe und höre.
Das sollte meiner Meinung nach schnellstens einen Weg in die Medien finden.
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Es war doch in den Medien
Das ist eine Produktion des WDR/SWR die am 22.6 um 23.30 Uhr ausgestrahlt wurde. (So steht es in der ARD Mediathek, wo man den Film auch anschauen kann, ich habe den Link entsprechend ersetzt.)
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bitte immer kritisch bleiben!
Hallo, ich habe den Film gesehen und verfolge auch interessiert die Debatte im Internet.
Ich gehe davon aus, dass sich inbesondere auf SPIESSER.de junge Menschen tummeln, die sich durchaus kritisch auseinandersetzen mit Dingen, die um sie herum passieren.
Das ist sehr gut und macht mich froh.
Man sollte generell niemanden blind vertrauen, auch nicht dem WWF. Wo Licht ist, gibt es meist auch Schatten, gerade bei weltweit agierenden Unternehmen oder Vereinen.
Allerdings sollte man eben genausowenig der ARD und speziell dem Filmemacher blind vertrauen.
Denn was mich an dem Beitrag wirklich stört: Er lässt nicht ein einziges gutes Haar am WWF. Und dabei gibt es wirklich viele positive Beispiele.
Er hat meiner Einschätzung nach den Film von vornherein mit dem Vorsatz gedreht, den WWF zu "zerlegen". Das ihm dies gelungen ist, zeigen die zahlreichen entsetzen Kommentare bei Facebook & Co.
Journalistisch halte ich die Vorgehensweise allerdings für indiskutabel und bedenklich.
Er trifft mit dieser pauschalen Verurteilung alle Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer des WWF, auch die vielen die redlich und ehrlich für die Erhaltung und den Schutz der Natur kämpfen.
Ich selbst habe mir auf einer privaten Urlaubsreise vor wenigen Wochen das Schutzgebiet Dzangha Sangha im afrikanischen Urwald angeschaut. Der WWF ist dort inzwischen der größte Arbeitgeber und hält schon allein dadurch viele Menschen vom Wildern ab. Auch dort sind mir Sachen aufgefallen, die man bestimmt noch besser machen kann, aber ich habe großen Respekt vor den WWF-Mitarbeitern, die unter schwierigen Bedingungen ihren Job mit viel Enthusiasmus erledigen.
Zu diesem sehr großen Projekt (Krombacher-Initiative) verliert der Filmemacher in seiner Dokumentation kein Wort. Warum nicht?
Na weil der Film dann weniger Aufregung produziert hätte.
Ziemlich durchsichtig.
Schöne Grüße und immer schön kritisch bleiben!
Frank
SPIESSER-Geschäftsführer
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Sicher
Ich gehe auch davon aus, dass ein Großteil der Mitglieder dieses Vereins sicher nicht vorhaben, der Umwelt/den Tieren zu schaden, dennoch ist es interessant, auch etwas über die negativen Seiten dieses Vereins zu erfahren, hörte man doch bisher nicht sonderlich viel darüber. Vielleicht bewirkt dieser Film ja etwas im WWF, in der Hinsicht, dass sich die Mitglieder etwas kritischer mit ihrem Verein auseinandersetzen und so auch die Leute, die für das im Film gezeigte verantwortlich sind (Falls diese Informationen denn richtig sind)zum Umdenken gezwungen werden. Schließlich gilt es ja, Spender für die eigene Sache zu gewinnen.
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Wenn man Tiger
tötet, weil man ihr Fell möchte oder es "amüsant" findet, ist es dann noch erlaubt, sich darüber aufzuregen, wenn ein Tiger einen Menschen angreift, weil er Hunger hat? Katzen - egal ob Groß~ oder Klein~ - sind elegante, ruhige, zuückhaltende Tiere, die nicht jedem vertrauen und dann verjagt man noch die Menschen von dort, die wahrscheinlich am allerbesten mit ihnen zurecht kommen? Wo leben wir? Die Idee einer die Umwelt schützenden Organisation ist nicht schlecht, aber dass dabei oft die Interessen dieser geldgierigen ... in den Vordergrund rücken...!!! Waldrodung, somit Lebensraumzerstörung, "ein Gleichgewicht in der Natur" durch Tötung von solch schönen Tieren... WWF hat vielleicht schon einiges geleistet, aber diese Tatsache rechtfertigt sie in keiner Weise für das Vergehen an wer weiß wie vielen Tausenden anderen Lebewesen - egal ob Tier oder Mensch (welche auch nur Tiere sind!)!
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Enttäuscht!
Ich habe den Film bereits unabhängig von dieser Debatte gesehn und wollte einfach auch mal dazu Stellung nehmen:
Im Internet kusieren den letzten Tagen viele Video über die Schattenseite des WWF. Ein guter Film den ich in diesem Zusammenhang gesehn habe ist die Dokumentation "Lachsfieber" der auf Youtube zu sehen ist.
Man muss begreifen, dass wir in Zeiten leben, in der nur noch ein einziger Wert die Menschen zu taten treibt
- Das Geld -
Hierbei ist es egal, ob wir unseren Planeten zerstören oder Menschen unter niesesten Bedingungen arbeiten lassen, solang die Ökonomie zwischen Daumen und Zeigefinger stimmt. WWF ist hierbei nicht das einzige Beispiel: BP, Adidas, Coca Cola all dies sind kapitalisch ausbeutende Unternehmen.
Das Schlimmste ist, wir können es nicht aufhalten. Unser Planet war von Anfang an zum Tode verurteilt und wir werden dies erst begreifen, wenn uns die Entwicklung eingeholt hat.
In dem Film "Lachsfieber" sagte Douglas Tompkins einen schönen Satz: "Auf einem toten Planeten gibt es keine Zukunft[...] und die Industrie produziert einen toten Planeten."
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Viele Lücken
Die Dokumentation hat viele Lücken und ist nicht glaubhaft. Ich glaube nicht an die Geschichte.
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