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Begleitetes Fahren mit 17: „Ab auf den Rücksitz, Papa!“

Özlem hat ein Jahr lang das Autofahren in Begleitung ihrer Eltern geübt. Hier erzählt sie vom Druck, immer alles richtig machen zu müssen.

16. Oktober 2010 - 20:06
von SPIESSER-Autorin Özge.
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Özge Offline
Beigetreten: 28.02.2010

„Na los! Wann meldest du dich endlich in der Fahrschule an? Du bist doch schon fast 17.“ So fing bei mir alles an. Mein Papa wollte, dass ich es schnell hinter mich bringe, damit ich mit ihm fahren kann. Meine Mutter dagegen war der Meinung, dass ich warten soll, bis ich es will. Diese verschiedenen Ansichten meiner Eltern haben sich bis heute nicht geändert.

Was haltet ihr vom Begleiteten Fahren mit 17?

Junge Fahranfänger erzählen, ob sie selbst von der Regelung Gebrauch machen und wie sie darüber denken.

Am liebsten wäre ich nur mit meiner Mutter gefahren. Doch auch mein Vater ist über 30 Jahre alt, seit über fünf Jahren im Besitz eines Führerscheins und hat weniger als drei Punkte in Flensburg. Deswegen gab es keinen Grund, warum nicht auch mein Vater als Begleitperson eingetragen werden sollte.

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Nachdem ich dann meinen Führerschein hatte – oder genauer gesagt die Prüfungsbescheinigung – war ich immer total aufgeregt, bevor ich ins Auto gestiegen bin. Ich musste immer erst kontrollieren, ob ich auch meinen Personalausweis dabei habe. Denn auf der Prüfungsbescheinigung ist kein Lichtbild.

Bei Papa hieß es immer, sobald ich im Auto saß: „Schnall dich an, stell den Sitz richtig ein und dreh die Spiegel richtig.“ Da hatte ich schon vor der Fahrt den Druck, alles richtig machen zu müssen.

Meine Mutter war da ganz anders. Sie überließ alles mir: Ich stellte selbstständig alles ein und fuhr dann los, wann ich es für richtig hielt. Mir war klar, dass meine Mutter noch ein wenig ängstlich war, wenn ich fuhr. Das spürte ich, doch sie gab mir trotzdem keine unnötigen Anweisungen. Stattdessen ließ sie mich einfach fahren und plauderte mit mir – vielleicht um von ihrer Nervosität abzulenken.

Radiomusik oder Ruhe im Cockpit?

„Sag mal, hast du die Musik bei Papa auch so laut?“, fragte meine Mutter mich einmal. Ich schüttelte den Kopf. Bei Papa war das Radio immer fast stumm. Lächelnd guckte meine Mutter mich an und sagte:‚‚Na, wenn Papa das wüsste’’. Natürlich wusste er es nicht. Als Fahranfänger die Musik aufdrehen? Niemals mit ihm!

Während mein Vater mir immer sagte, dass ich noch vorsichtiger fahren müsse, und mir nicht einbilden dürfe, dass ich schon gut fahre, schließlich sei ich ja noch ein Fahranfänger, lobte meine Mutter mich immer wieder. Auch ihr war natürlich klar, dass ich nicht perfekt fahre. Sie versuchte aber, mir das nur nebenbei anzudeuten. Stattdessen sagte sie mir lieber, was ich gut und richtig mache, um mir Mut zu geben.

Der Begleiter darf auch hinten sitzen ... theoretisch

Meinen Vater hätte ich manchmal am liebsten einfach auf die Rückbank verbannt, schließlich ist das ja auch erlaubt. Wo die Begleitperson im Auto sitzt, ist nicht vorgeschrieben. Aber irgendwie habe ich es nie geschafft ... Er saß immer vorne auf dem Beifahrersitz und konnte alles beobachten und an allem rummeckern. Selbst wenn ich im Recht war, gab er es nicht zu. Immer mit der Begründung, dass ich ja noch eine Fahranfängerin bin.

Zum Glück ist es der Begleitperson nicht erlaubt, in die Bedienung einzugreifen. Mein Vater durfte also keineswegs plötzlich ins Lenkrad greifen. Umso mehr reizte es ihn, genau das zu tun. Ich bin mir sicher: Ihm ging dieser Gedanke nie aus dem Kopf. Ständig musste er sich zusammenreißen, um einfach nur ruhig sitzen zu bleiben.

Fahrerwechsel an der Grenze

Wer glaubt, mit 17 Jahren, einer Prüfungsbescheinigung in der Tasche und einer Begleitung auf dem Beifahrersitz, überall hinfahren zu dürfen, der irrt sich. Als mein Vater und ich an der Grenze zu Holland standen, sagte mein Vater, dass er jetzt das Steuer übernehmen werde. Erst war ich völlig perplex und dachte nur: „Wieso? Was habe ich jetzt wieder falsch gemacht?“ Nichts, doch mit einer Prüfungsbescheinigung darf man nicht ins Ausland fahren, außer nach Österreich, weil es da ein Abkommen gibt.

Fazit: Begleitetes Fahren mit 17 – gut oder schlecht?

So unterschiedlich meine Mutter und mein Vater sich als Fahrbegleiter verhalten haben,  in einer Sache waren sie sich vollkommen einig: Das Jahr, das ich in ihrer Begleitung gefahren bin, finden sie total sinnvoll und nützlich.

Ich selbst fand dieses Jahr nicht so hilfreich. Wenn man in Begleitung der Eltern fährt, lastet immer der Druck auf einem, alles richtig machen zu müssen. Außerdem wird man sofort auf die kleinsten Fehler aufmerksam gemacht. Man kann sie nicht selbst erfahren. Aber glaubt man meinen Eltern, liegt genau darin ja auch eine Chance ...

Was haltet ihr vom Begleiteten Fahren mit 17? Seht ihr es kritisch wie Özge oder seid ihr anderer Ansicht? Schreibt uns einen Kommentar! (dazu müsst ihr registriert und angemeldet sein).

Und wer sich dann schonmal weiter informieren möchte über alles Wissenswerte zum Thema Fahren lernen, kann das bei Facebook tun.

Protokoll und Foto: Özge Güre
@fahrschule

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Kommentare

Vier Kommentare
  • Ich hab mit 16 die Mopedfleppen gemacht und 18 Auto und Motorrad in der Tasche gehabt.
    Begleitetes Fahren habe ich für mich nie in erwägung gezogen, da ich viel zu selten mit berechtigten Begleitpersonen unterwegs war und bin.

    Gegen den Willen der elterlichen Personen bin ich nach 2 Monaten PKW-Erfahrung mit dem Auto voller Freunden und Gepäck in den Urlaub gefahren.

    Auch heute, nach 2,5 Jahren und über 50.000km Praxiserfahrung mit'm PKW (zzgl. Zweiräder) meckern die Eltern, dass ich zu schnell und unbedacht fahren würde. Dabei ist x+20km/h doch noch Bußgeldfrei. ;) Und außer einem Unfall, der nicht von mir verschuldet war, ist nie etwas passiert.
    Männer (Väter) haben sowieso immer was zu meckern - egal ob begleitetes Fahren oder nicht.

    Mit Sicherheit hilft es einen erfahrenen Fahrer neben sich zu haben, der einem auch eine gewisse Ruhe vermittelt.
    Nur wer dann, sobald er allein "cruist", ballert wie ein Bekloppter, der hat's trotzdem nicht verstanden.
    Für den Straßenverkehr benötigt man eine gewisse Selbstdisziplin und Eigenverantwortung.
    Für das eigenene Leben und dem von vielen anderen.
    Allerdings sollte der Begleiter dann auch Wissen, was er dem Neuling raten kann. Ich möchte behaupten, dass mein potentieller Begleiter von Schubabschaltung, wirtschaftlichem Fahren und langlebiger Fahrweise nicht so viel versteht wie ich.

  • "Außerdem wird man sofort auf die kleinsten Fehler aufmerksam gemacht. Man kann sie nicht selbst erfahren."

    diese kleinen Fehler können können im zweifelsfall über leben und tod entscheiden, wüsste nicht was daran falsch sein kann wenn man noch darauf hingeweisen wird solange es was bringt.

  • ist die erfahrung des mitfahrers über die fahrzeugausmaße.

  • Aber nachdem ich das gelesen habe muss ich feststellen, dass deine Eltern nicht dafür geeignet sind.
    Weder eine zurückhaltende Mutter, noch ein zu strenger Vater sollten Begleitpersonen sein.
    Ich selbst habe das BF 17 mit meiner Schwester schon durch und werde planmäßig noch vor Ende des Winters meine Prüfbescheinigung in den Händen halten.
    Ich freue mich drauf.
    Meine Schester durfte und sollte noch in ihrer 17 Jahre Zeit knapp 500 km weit am Stück fahren. Sie hat es sehr gut geschafft.
    Und das einzige Mal, das mein Vater recht streng sein musste war, als sie beim Einfädelungsstreifen die Karre links neben uns auf der Fahrbahn fast übersehen hätte.
    Sonst waren meine Eltern locker und werden sie auch bei mir sein.
    Weder sie noch die BF 17 Kandidaten dürfen sich selbst Druck machen. Die Eltern sind keine Ersatz Fahrlehrer, sondern nur Begleiter! Das sollte keiner der Beteiligten vergessen.

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