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Rasant und riskant: Junge Fahrer leben gefährlich

Fahranfänger sind laut Statistik überdurchschnittlich oft in Unfälle verwickelt – vor allem Jungs. Wir lassen drei SPIESSER-Autoren zu diesem Thema zu Wort kommen. Außerdem steht uns die Verkehrspsychologin Dr. Susann Richter Rede und Antwort zur Risikobereitschaft junger Fahrer.

18. Januar 2011 - 17:00
von SPIESSER-Autorin JuliANNE.
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JuliANNE Offline
Beigetreten: 06.01.2010

Nervenkitzel beim Rasen

Eine Lektion fürs Leben lernte SPIESSER-Autor Christoph, nachdem er kopfüber im Graben gelandet war.

Christoph, 22 „Eile tötet“ – bis vor kurzem hat diese Warnung auf Schildern entlang von Autobahnen bei mir höchstens ein müdes Lächeln hervorgerufen. Erlaubte Höchstgeschwindigkeiten interessierten mich nicht. Ständig war ich in Zeitnot unterwegs. Ich war ein Raser. Schlimm fand ich das nicht. Der Nervenkitzel gab mir erst den Kick beim Fahren. Mir war nicht klar, wie leichtsinnig ich meine Gesundheit aufs Spiel setzte. Wieso sollte mir etwas zustoßen? Ausgerechnet mir? Dafür sind die heutigen Autos zu sicher ausgestattet, und zudem habe ich jede Situation voll im Griff – dachte ich.

Es kam, wie es kommen musste

Anfang Dezember. Ich bin mal wieder in Zeitnot unterwegs, verliere auf zugefrorener Landstraße bei Tempo 70 die Kontrolle über das Fahrzeug. Zweimal weiche ich einem Frontalzusammenstoß mit dem Gegenverkehr in letzter Sekunde aus, lenke das Auto nur Zentimeter am nächsten Baum vorbei und fahre ungebremst in einen Graben. Mein Auto überschlägt sich und bleibt schließlich auf dem Dach liegen.

Das Auto ist total zerstört. Wie durch ein Wunder ist mir nichts passiert. Mir ist klar, wie knapp ich an einer Riesenkatastrophe vorbeigeschlittert bin. Im schlimmsten Fall säße ich jetzt im Rollstuhl oder wäre tot! Und das alles nur aus Leichtsinn. Ich mag gar nicht daran denken.

Seitdem hat sich mein Fahrstil radikal geändert. Ich fahre viel vorsichtiger, schneide keine Kurven mehr, beachte Geschwindigkeiten und Straßenverhältnisse. Wenn ich jetzt an den Warnschildern an den Autobahnen vorbeifahre, kann ich darüber nicht mehr schmunzeln. Jedes Mal, wenn ich „Eile tötet“ lese, schießen mir die Bilder des Unfalls wieder in den Kopf.

SPIESSER Christoph wurde nach dem schweren Unfall vernünftiger. Bremsen erst solche Schocks Raser dauerhaft aus?

Dr. Susann Richter

ist Fachpsychologin für Verkehrspsychologie an der TU Dresden. Foto: TU Dresden

Susann Richter Unfälle sind seltene Ereignisse. Damit ein Unfall geschieht, kommen viele Faktoren zusammen. Einer ist die Selbstüberschätzung der (jugendlichen) Fahrer. Da merken Jugendliche oftmals am eigenen Leib, dass ihr Verhalten nicht korrekt war. Nachhaltige Veränderung hängt aber von der jeweiligen Gruppe ab, in der ein Heranwachsender agiert. Eltern und Freunde spielen eine große Rolle. Daher sollten Unfallerlebnisse mit folgenden Fragen aufgearbeitet werden: Was hast du verbockt? Wo lag dein Anteil? Was musst du anders machen? In dieser Phase ist ein unterstützendes und kritisches soziales Umfeld unabdingbar, um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen.

SPIESSER Wie sinnvoll sind denn schockierende Plakate an den Fahrbahnrändern?

Susann Richter Ich bin da skeptisch. Die konfrontative Verkehrspädagogik zielt auf Schockeffekte ab. Hier gilt: Die größte Wirkung wird bei persönlichem Bezug erzielt. Beispielsweise, wenn im Freundeskreis einer fehlt. Erst dann werden die Plakate zu optischen Signalen. Meistens hat man aber keinen individuellen Bezug zu solchen Schildern. Daher bleiben die Hinweise unbeachtet. Diese Negation ist für Menschen aber auch ganz wichtig. Schließlich können wir nicht alle Dinge an uns heranlassen. Alles in allem sind diese Plakate nicht verhaltenswirksam.

SPIESSER Bestimmt der Charakter, wie hoch die Risikobereitschaft ist?
Steigt ihr bedenkenlos in die Autos eurer Kumpels? Oder habt ihr schon mal eine gefährliche Situation als Fahrer oder Beifahrer erlebt, die euch vorsichtig gemacht hat? (Zum Kommentieren müsst ihr registriert und angemeldet sein.)

Susann Richter Nicht nur. Risikobereitschaft setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Erstens aus der Bewertung der objektiven Situation, in der man sich befindet. Dazu gehören Fahrsituation und das Wissen um das Fahrzeug und wie es reagiert. Der zweite Aspekt ist, wie man mit diesem Wissen umgeht. Also: Habe ich schon einen Unfall oder einen Beinah-Unfall erlebt?
Ein Unfall ist ein Negativerlebnis. Ein Beinahe-Unfall kann zum einen positiv erlebt werden, da die brenzlige Situation doch noch gemeistert wurde. Das beeinflusst wiederum das Verhalten. Unfallopfer werden ängstlicher sein. Bei Beinah-Unfall-Opfern kann es passieren, dass sie unverändert agieren und nichts an ihrer Fahrlässigkeit ändern. Im Straßenverkehr kommt es häufiger zu Beinah-Unfällen wie Blechschäden. Der Lerneffekt ist daher gering, der Fahrer wird nicht defensiver.

SPIESSER Das Problem ist offenbar nicht, dass man nicht weiß, was passieren kann, sondern, dass man es weiß und trotzdem das Risiko eingeht. Können Sie erklären, was psychologisch hinter so einem Verhalten steckt?

Susann Richter Wissenschaftler gehen bei Risikobewertung von einem „Erwartung-mal-Wert“-Modell aus. „Was kann ich gewinnen?“ trifft auf „Was ist mir das wert?“ Wünsche, Attraktivität, Anerkennung, Adrenalinstoß werden miteinander verrechnet. Final wird überlegt: „Ist es mir dieses Verhalten überhaupt wert?“ Und dementsprechend verhält sich der Fahrer. Risiko hängt davon ab, wie freiwillig ich mich in eine Situation begebe.

Lest auf der nächsten Seite, warum das Fahrverhalten junger Männer Seyil den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Kommt die männliche Raserei von den Hormonen?

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Kommentare

Drei Kommentare
  • Ich bin 20 und habe jetzt einen Job als Testfahrerin. Wir sind immer zu zweit unterwegs und fahren in 5er und 7er BMWs. Getestet wird nicht das Auto, sondern dessen Entertainmentsystem.
    Diesen Job habe ich seit November und ich muss abwechselnd mit 4 verschiedenen Jungs zwischen 20 und 25 fahren. Anfangs war mir dabei etwas mulmig, müssen wir doch 500km am Tag fahren und das hauptsächlich auf der Autobahn. Mitlerweile kenne ich aber meine Jungs und weis wann ich lieber selbst fahre. Einer ist mal ziemlich dicht aufgefahren, dann habe ich kurz überlegt ob ich was sage, habe ich dann auch und seit dem macht er das nicht mehr. Ich denke wenn man etwas bewirken will muss man etwas sagen.
    Ein anderer Kollege hat mich selbst gefragt ob ich angst habe mit ihm zu fahren und wenn dann soll ich bescheid sagen. Das ist vielleicht neben der Tatsache, dass er schon 7 Sicherheitstrainings gemacht hat, mit ein Grund warum ich mich bei ihm als Mitfahrerin am wohlsten fühle.

  • Also ich als "Fahranfänger" habe jetzt ein bisschen mehr als 2 Jahre Motorrad und Autoführerschein. Passiert ist noch nichts.
    Ab und zu hätte es vielleicht mal einen Blechschaden gegeben, weil ich unachtsam war und in ner Tempo 30 Zone rechts vor links übersehen habe, aber da wurde jeweils so reagiert, dass nichts passiert ist. Zu ernsthafen Situationen, wo man mehr als ne Delle im Auto hatte gabs noch nicht wirklich.
    Naja, einmal hat man mir auf dem Motorrad die Vorfahrt genommen, von einer Seitenstraße, da musste ich auf die Gegenfahrbahn ausweichen, welche zum Glück frei war.
    Aber was will man machen bei sowas?! Man fährt hinter mehreren Autos hinterher und wird dann als Motorradfahrer übersehen.
    Passiert öfters und muss man immer auf dem Motorrad mit rechnen.
    Aber ansonsten gabs echt nichts schlimmes in meiner Führerscheinzeit. Kein mal geblitzt oder ähnliches...

    Bei 2 Anderen fahre ich nicht so gerne mit. Der eine Fährt einfach viel zu vorsichtig und der Andere eher was rasanter.
    Der Rest meiner Freunde fährt eigentlich gut.
    Einzig bei meinem Vater bekomme ich ab und zu ein mulmiges Gefühl im Bauch, wenn man auf der Autobahn bei 240 mitfährt.
    Aber das macht der schon jetzt seit bestimmt 15-20 Jahren und es ist noch nie was passiert, dann fühlt man sich doch irgendwie sicher.

    Was aber Laura anspricht mache ich auch. Also ca. immer 20km/h schneller fahren. Sprich Landstraße 120 und Innerorts 70km/h.
    Da mein Tacho um ~10km/h "falsch" geht, sinds "nur" 10 zuviel.
    Aber es kommt immer drauf an, bei einer Strecke, die man täglich fährt und auch übersichtlich etc. kann mans machen (finde ich) und bei unbekannten Strecken, halte ich mich dann doch ans Tempolimit. Mit dem Motorrad fahre ich je nach dem, wenn man gerade im Taunus unterwegs ist oder so, sogar noch ein bisschen langsamer, vorallen in den engen Kurven.

    Und weder meine Eltern noch Freunde haben sich bisher über meinen Fahrstil beschwert. Für konstruktive Kritik bin ich mmer offen, nur so gemecker muss nicht sein, wo jeder eh seine persönlichen Vorlieben hat.

    Edit:
    Yeah Wall of Text und so, ja ich habe Langeweile ;)

  • Eine ähnliche Erfahrung wie die von Laura habe auch ich gemacht. Es ist schwierig mit Jungs über dieses Thema zu sprechen. An alle die das kennen, kann ich nur den Tipp geben mit seinem Freund unter 4 Augen in Ruhe über das Thema zu sprechen. Man sollte seinen Standpunkt klar vertreten und auch ruhig zugeben, dass man sich unwohl fühlt, wenn er so durch die Gegend rast. Wenn ihm etwas an der Beziehung/Freundschaft liegt, wird er es verstehen und sein Fahrverhalten ändern.

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