SPIESSER Beschäftigungstherapie

Achterbahnen im Test (3): Verführt in Afrika

Gustav testet Achterbahnen. Und lässt sich für SPIESSER.de durch sämtliche Zentrifugen deutscher Freizeiteinrichtungen jagen. Folge 3: Die „Black Mamba“ im Phantasialand.

09. Dezember 2009 - 11:08
von SPIESSER-Autor Gustav.
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Gustav Offline
Beigetreten: 26.04.2009

Afrikanische Trommeln liebkosen mein Gehör, afrikanischer Busch streift meine Regenjacke, es riecht nach Zuckerwatte. Ein waschechter Afrikaner winkt mir ausgelassen zu.

Ich bin aber nicht in Afrika, sondern in Brühl zwischen Köln und Bonn, und ich bewege mich nicht etwa durch einen Dschungel, sondern durch den Themenbereich „Deep in Africa“ im Phantasialand. Ich stehe an für eine Achterbahn, die den Namen einer Schlange trägt und zu den schönstgestalteten Schnellfahrgeschäften Europas gehört: Die „Black Mamba“.


 Die Schwarze Mamba wälzt sich dramatisch durch halsbrecherische Loopings und andere Überkopfmanöver. Den Gästen scheint das zu gefallen.

Keine zehn Minuten später sitze ich drin. Die Trommeln sind lauter geworden, hektischer. Die Sitze sind bequem, aber angespannt sind die Fahrgäste dennoch. Die Wagen des sogenannten Inverted Coasters rasen unterhalb der Schienen entlang, die Füße fliegen frei durch die Luft. Dann schaltet die Ampel auf grün, die Mamba fährt los, wird den Lifthügel hochgezogen, oben losgelassen und ab geht die Spritztour durch Afrika.

Hier hat allein das „Theming“ so viel gekostet wie die Achterbahn selbst, und das spürt der Fahrgast. Haarscharf vorbei an Wasserfällen und Felsen jagt der Waggon von Schlucht zu Schlucht, mehrmalige Überkopfabschnitte sind enthalten.

Details habe ich mir beim ersten Mal nicht gemerkt, war viel zu schnell. Deshalb direkt nochmal!


Das mehrmalige Anstellen an ein und die selbe Achterbahn ist beabsichtigt und durchaus verständlich. Hier steht gerade niemand, aber das kommt wohl noch...

Gustavs erster Kommentar: „Krass und authentisch. Und stabil gebaut.“

Der zweite Kommentar: „Viel zu schnell fliegt der bunte Schwarze Kontinent an den Passagieren vorbei. Weiß nicht, wie die darauf gekommen sind, diese Achterbahn ‚Black Mamba’ zu taufen, aber die Geschwindigkeit in Kombination mit der thematischen Gestaltung gefällt mir!“

Allgemeine Einschätzung zum Suchtpotenzial: „Heiße Kiste, aber nach vier Fahrten war erst einmal Pause zwecks Erkundung des restlichen Vergnügungsparks.“

Mein Lieblings-Abschnitt: „Schon der Wartebereich fasziniert. Aber der Rest auch! Rundum gelungen, würde ich sagen.“


 Ja, da hast du Muffensausen, gell? Afrikanische Masken erhöhen den Thrill ungemein.

Das war eher mittelprächtig: „Allgemeine Reizüberflutung vor, nach und während der ersten Fahrt diagnostiziert. Hier auf Details zu achten und gleichzeitig die Fahrt zu genießen, ist zu viel verlangt.“

Gustav ist schon öfter in die Tiefe gestürzt und hat darüber berichtet:
Verflucht in Novgorod (HANSA PARK)
Verdreht im Abenteuerland (FORT FUN)
Gustav trifft auf Goliath (Heide-Park)
Die Azteken-Zentrifuge (Belantis)

Der übrige Park: In Brühl bei Köln, in der Berggeiststraße, steht einer der größten Freizeitparks der Bundesrepublik. Der Park verfügt zwar nur über eine durchschnittliche Anzahl von Fahreinrichtungen, aber dafür sind sie alle fabelhaft in Naturlandschaften und Phantasiewelten eingebettet. Da gibt es beispielsweise Wuze Town, mit diversen lebensechten Plüschfiguren am Eingang. Da ist der Westernbereich mit der Westernachterbahn „Colorado Adventure“. Kaum entfernt ein chinesisches Dörfchen, daneben ein mittelaltermäßiger freier Fall in absoluter Dunkelheit, „Mystery Castle“ genannt und ebenfalls empfehlenswert. Dann noch Mexiko und Alt-Berlin im Zentrum des Parks.


 Im "River Quest" fährt der Fahrgast durch eine mittelalterliche Burganlage - und wird klatschnass. Sehr unterhaltsam!

Viele Attraktionen muss man suchen, die Übersichtlichkeit ist gering. Macht nichts, denn an jeder Ecke gibt es spannende Dinge zu entdecken. Der Park deckt alle Interessenspektren ab, bietet Shows, langsame „Rentner-Rides“ , wilde Attraktionen für junge Leute und spektakuläre Illusionsspektakel. Das Verlassen des Parks am Ende des Besuchstags tut weh. Das Wort „Traumwelt“ erhält hier eine ganz neue Bedeutung.

Nur für Intelligente: Das Phantasialand ist auch im Winter an bestimmten Tagen geöffnet. Für einen Besuch empfehlen sich  Tage außerhalb der Saison und auch fernab von Wochenenden oder Ferien, denn hier kommt den Besuchern die Beliebtheit des Parks nicht entgegen: An sonnigen Sommertagen ist der Park völlig überlaufen.

Preis/Leistung: Der Eintritt für die „Winterwelt“ (26,50 Euro pro erwachsener Person) ist noch okay. Die Eintrittspreise in der Sommersaison aber, jenseits der 30-Euro-Marke, sind vielleicht angesichts des Aufwands gerechtfertigt, für Durchschnittsschüler und -studenten aber zu hoch. Auch mit Angeboten innerhalb des Parks wird ordentlich gewuchert. Schade.


  Ola, Mexicana! Währungskurse haben die hier... Die spinnen, die Mexikaner!

Gustavs Verpflegung: Ein selbstgeschmiertes Brötchen, selbstgekaufte Schokolade und eine selbstmitgebrachte Banane. Eine vernünftige Portion Mittagessen gibt es zwar im Park, ist aber so herzhaft teuer, dass sie einem direkt im Halse stecken bleibt. Also: Lieber selbst mit Naturalien eindecken!

Das Fazit: „Starke Atmosphäre, das Abtauchen in eine Welt jenseits alltäglicher Erfahrungen ist geglückt. Die Attraktionen machen ebenso nicht den Eindruck, als würden sie gleich zusammenklappen. Ärgerlich sind lediglich hohe Preise und lange Wartezeiten.“

Text & Fotos: Gustav Beyer

Noch mehr Achterbahn-Spektaktel? Gustav ist unermüdlich im Einsatz. Hier gibts weitere Testberichte.

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Kommentare

Ein Kommentar
  • Ich wohne in der nähe von Brühl und besuche deswegen das Phantasianland in der Regel einmal im Jahr, nämlich an meinem Geburtstag; da kommt man nämlich kostenlos rein.
    Letztens war es wieder so weit und ich stürzte mich mit meiner Family und Freunden auf sämtlichen Attraktionen des Phantasialandes.
    Aber wie auch schon davor konnte mich die Black Mamba nicht so wirklich packen. Es ist zwar ganz lustig, wenn man unter (oder über, wie ihr wollt^^) seinen Beinen den Himmel sieht, aber das geht so schnell, dass man körperlich die (angeblich) aufregenden Loopings gar nicht so mitbekommt.
    Viel besser finde ich die Colorado-Achterbahn und Mystery-Castle, da muss man in der Regel (im Vergleich zur Black Mamba) auch nicht so lange anstehen.
    Insgesamt ist das Phantasialand echt empfehlenswert, auch trotz den wirklich enorm hohen Preisen.
    Da lohnt es sich echt an seinem Geburtstag hinzufahren. Neben dem kostenlosen Eintritt bekommt man außerdem einen tollen Button mit der Aufschrift "Heute ist mein Geburtstag!", sodass man von jedem Mitarbeiter gratuliert wird =).

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