SPIESSER unterwegs

Angekommen in
Bolivien – und jetzt?

SPIESSER-Autorin Lena lebt inzwischen bereits fast zwei Monate in Bolivien. Dort absolviert sie gerade einen internationalen Freiwilligendienst. Für euch fasst sie zusammen, wie es ihr in den ersten Wochen seit dem Abschied von zu Hause ergangen ist.

26. September 2015 - 09:36
SPIESSER-Autorin Adama.
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Adama Offline
Beigetreten: 10.02.2014

Nun stehe ich also am Flughafen – natürlich doch bepackt mit riesigem Rucksack und Koffer. Und dann ist da noch meine Mama. Mist. Abschied nehmen ist doch immer eine blöde Sache. Ich halte es kurz, aber schön ist es nicht. Als ich dann schließlich nach rund 15 Stunden Flug in Santa Cruz, Bolivien ankomme, bemerke ich zunächst das warme Klima. Mit dem Taxi geht es stadteinwärts mit anderen Freiwilligen zu unserer Jugendherberge „Jodanga“. Es prasseln auf einmal so viele verschiedene Eindrücke auf mich ein, die ich auf den ersten Blick noch gar nicht in Worte fassen kann. Eins stelle ich aber bereits fest: Verkehrsregeln gibt es hier keine und selbst wenn doch, es hält sich wohl keiner dran. Jeder fährt, wie er mag und es gibt ein großes Durcheinander.

Du willst auch mal so einen internationalen Freiwilligendienst machen? In ihrem ersten Beitrag hat Lena beschrieben, wie es zu ihrem Dienst gekommen ist, was sie im Vorfeld alles organisieren musste und was sie auf ihre große Reise mitgenommen hat. Hier geht’s zu ihrem ersten Artikel!

Zwei Tage später. Meine Stimmung sinkt von Minute zu Minute. Ich empfinde es als wahnsinnig laut, dreckig und hektisch in Santa Cruz. Allerdings ist dies auch nur mein erster Eindruck, denn wirklich lange habe ich die Stadt noch gar nicht gesehen. Vielleicht könnte man es auch einfach Kulturschock nennen. Angefangen vom Essen, den Menschen, der Kleidung, dem Lebensstandard – alles ist anders. In diesen Momenten frage ich mich immer wieder: Warum mache ich das? Wo ist all die Euphorie der letzten Monate vor meiner Abreise hin? Teilweise spiele ich sogar mit dem Gedanken, dass Projekt Bolivien für mich zu beenden. Letztendlich ist es aber Quatsch, nach zwei Tagen darüber nachzudenken. Ich beschließe, mir die nächsten Wochen Zeit zu nehmen, um mich erstmal an alles zu gewöhnen.

Abenteuerliche Busfahrt nach Sucre

Drei Tage später führt mich meine Reise weiter zu meinem eigentlichen Einsatzort hier in Bolivien: Sucre. Sucre und Santa Cruz trennen nur 500 Kilometer – das entspricht etwa der Strecke zwischen Berlin und Dortmund. Unser Reisebus der „Flota Bolivar“ legt aber einen beeindruckendes Tempo: Für die ersten 21 Kilometer brauchen wir etwa zwei Stunden. Nach rund 15 Stunden sind wir dann am Ziel.


Die Häuser im Kolonialstil findet Lena besonders
schön.

Endlich angekommen, beziehen wir als erstes unsere Zimmer in einer Jugendherberge der Organisation „Hostelling International Bolivia“. Wir Freiwillige haben ein „Casa Exclusiva“. Direkt ins Auge sticht der schöne „Patio“, ein Hinterhof, der wie das ganze Haus an die Kolonialzeit Boliviens erinnert.

Gemeinsam mit zwei anderen Frewilligen bin ich in einem Sechserzimmer untergebracht – sogar ein eigenes Bad haben wir. Die Tatsache, dass unsere Dusche nicht funktioniert, die Toilette immer wieder ausläuft und die Heizung gänzlich aus bleibt, lasse ich an dieser Stelle einmal unkommentiert. Horche ich jetzt in mich hinein, fühle ich mehr Erleichterung als am Anfang meiner Reise. Sucre gefällt mir auf den ersten Blick viel besser als Santa Cruz. Der Plaza Mayor und viele Gebäude im historischen Stadtkern strahlen im hellen Weiß und wurden einst von den Spaniern erbaut. Allerdings machen diese nur einen kleinen Teil des wirklichen Stadtbildes aus. Mich plagen noch immer Zweifel über meine Entscheidung ein ganzes Jahr hier zu verbringen.

Ein völlig neuer Alltag

Typisches Verkehrsmittel hier in Sucre sind die „Micros“. Das sind kleine Busse, die immer die selbe Strecke fahren. Möchte man aussteigen, reicht ein freundliches „Voy a bajar“ (zu deutsch: „Ich werde aussteigen“) an den Busfahrer und man kann den Bus direkt verlassen. Zudem gibt es hier wahnsinnig viele Märkte, als größten den „Mercado Campesino“, auf denen wirklich alles erworben werden kann. Was mich zudem immer wieder erstaunt sind die viele Hunde hier, die offensichtlich herrenlos und zum Teil in großen Scharen durch die Stadt stromern. Vor allem aber verbringen wir die ersten Tage damit, alle Notwendigkeiten für unser Visum zu erledigen und werden auf diesem Wege in ein Krankenhaus, zur Polizei, zu Interpol und auch zu einem Notar geführt.

Mit Fleisch oder mit Hühnchen?

Noch hat sich Lena nicht ganz eingelebt in
Bolivien.

Inzwischen bin ich fast zwei volle Monate hier. Mir fällt es aber immer noch schwer, mir vorzustellen, dass ich hier ein volles Jahr verbringen werde. Die Situation in unserer 9er WG finde ich mitunter ziemlich anstrengend und chaotisch. Ein Putzplan sorgt für einige Unstimmigkeiten und auch ganz grundsäzlich hat man wenig Zeit für sich, weil immer etwas los ist. Ich denke und hoffe, dass wir uns alle noch an die neue Situation gewöhnen.

Übrigens: Ich traue mich nach und nach auch immer mehr bolivianische Speisen zu probieren. Besonders lecker finde ich „Saltenas“, also Teigtaschen gefüllt mit Fleisch und Gemüse. Interessant zu wissen: Oft wird man hier gefragt, ob man sein Essen mit „Carne“ (Fleisch) oder „Pollo“ (Hühnchen) möchte. Dass Hühnchen auch Fleisch ist, scheint bei den Einheimischen immer wieder für Verwirrung zu sorgen – mal ganz zu schweigen von Vegetariern, die wirklich gar kein Fleisch (also auch kein Hühnchen) essen.

Aber es gibt auch viel Positives zu berichten: Die Bolivianer sind uns Freiwilligen gegenüber sehr aufgeschlossen und freuen sich, sobald man auch nur einen verständlichen Satz auf Spanisch formulieren kann. Apropos Spanisch: Wir haben für drei Wochen jeden Tag einen zweistündigen Spanischkurs bei Louis und Monica, den Besitzern der Sprachschule „Casa Andina de Lenguas“. Noch bin ich etwas frustriert, weil mein Spanisch sich nicht so schnell verbessert, wie ich es erhofft habe. Aber so etwas braucht eben Zeit. Wie der Einstieg in meinen Arbeitsalltag wird und was ich sonst noch alles erlebe, lest ihr in meinem nächsten Bericht. Bis dahin: Hasta luego! (zu deutsch: „Bis bald!“)

Text: Lena Apke
Fotos: Lena Apke

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