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SPIESSER Bildungsweg

Außerschulisches Lernen – Zum Lernen in den Knast

Ein etwas anderer Unterricht: Statt Klassenzimmer und Tafel-Kritzelei geht es zum Lernen in den Knast. Doch was genau steckt hinter dem Konzept „Außerschulisches Lernen“? Auf der Suche nach Antworten begleitete SPIESSER-Autorin Stephanie eine Schulklasse beim Besuch der Gedenkstätte in Bautzen.

25. März 2020 - 14:22
SPIESSER-Autorin Kirschblütenrot.
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Kirschblütenrot Offline
Beigetreten: 18.06.2015

Es ist bereits ein paar Jahre her, dass ich die Schulbank drücken durfte, dennoch erinnere ich mich gerne zurück. Vor allem die aufregenden Klassenausflüge sind mir im Gedächtnis geblieben.


Im Gebäude des ehemaligen „Stasi-Knastes“ Bautzen II befindet sich
heute die Gedenkstätte Bautzen.

Dass diese Ausflüge für jede Schülerin und jeden Schüler ein Highlight sind, ist die Basis für die Brücke|Most-Stiftung und das neue Angebot „Lernorte des Erinnerns und Gedenkens“, das vom Sächsischen Kultusministerium initiiert wurde und gefördert wird. Tobias Kley ist Projektorganisator und erklärt: „Die Idee ist, schulischen Unterricht an außerschulischen Orten und mit außerschulischen Methoden zu bereichern. Die Angebote der beteiligten Lernorte in Sachsen umfassen mehr als nur eine klassische Führung. Die Landesservicestelle „Lernorte des Erinnerns und Gedenkens“ unterstützt die Klassen logistisch, finanziell und auch personell bei ihren Lernortfahrten in Sachsen, Deutschland und Europa.“

Wie das konkret aussehen kann, erlebt eine 9. Klasse aus Weißenberg. Die 23 Schülerinnen und Schüler tauschen ihr Klassenzimmer für einen Tag gegen einen Ausflug der besonderen Art: Es geht zur Gedenkstätte Bautzen, besser bekannt als der ehemalige Stasi-Knast zur Inhaftierung politischer Gegner zu Zeiten der DDR.

Auf den Spuren der Häftlinge

Es ist das erste Mal, dass die Klasse hier ist. Ich frage mich, ob sich die Mädels und Jungs für das Thema „politische Inhaftierung“ interessieren. Schüler Eric meint dazu: „Ich finde das schon ziemlich interessant, weil man erfährt, wie es vor ein paar Jahren abgelaufen ist.“ Emil schließt sich der Meinung seines Klassenkameraden an: „Man sollte solche Gebäude behalten, um sich daran zu erinnern, wie es früher war.“


Christian Curschmann klärt die Schülerinnen und Schüler über die
historischen Zusammenhänge auf.

Unser Ansprechpartner von der Gedenkstätte Bautzen, Christian Curschmann, begrüßt uns im Hof. Obwohl das Gebäude nicht mehr als Gefängnis verwendet wird, wirkt der Ort auf mich bedrückend. Den Schülerinnen und Schülern geht es nicht anders. Das graue Gebäude erscheint von außen kalt und ungemütlich. Nachdem wir das Innere betreten haben, bestätigt sich unser Eindruck. Die Heizungen laufen zwar auf Hochtouren, aber die Räume sind eisig. Dicht aneinander gedrängt führt uns Herr Curschmann durch das Erdgeschoss. Die Gänge sind schmal, die Zimmer mit Informationen und Ausstellungsstücken bestückt.
Wir fangen an, neugierig zu werden. Warum war man hier eingesperrt? Die Antwort ist erdrückend: Menschen, die anderen halfen aus der DDR zu fliehen oder selbst fliehen wollten, wurden als Schwerverbrecher über Jahre hinweg inhaftiert.

Nach unserer Erkundungstour werden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen aufgeteilt. Sie sollen Themen erarbeiten mit den Schwerpunkten Spionage, Leben im Frauentrakt oder zum allgemeinen Alltag im Gefängnis. Das ist mal ein ganz anderer Geschichtsunterricht, findet Schülerin Helene: „Im Unterricht redet man nur darüber. Da hat man schon Bilder im Kopf, aber das hier ist einfach anders, das ist echt!“


Die Gedenkstätte ist ein offener Lernort. die Klasse kann sich
selbständig mit der komplexen Geschichte ...
Lernen hautnah

Ich nutze die Zeit und sehe mich selbst in dem Gebäude um. Leben auf zehn Quadratmetern? Für mich unvorstellbar! Jeder Gang aufs Klo konnte zudem durch das Guckloch in der Zellentür von den Wärtern beobachtet werden. Für mich klingt das nicht nur nach körperlicher Folter, sondern auch nach seelischer.

Ich finde einen Moment für ein Gespräch mit der Klassenlehrerin Frau Oehme. Was hat sie zu dem Besuch motiviert? „Wir wollen den Geschichtsunterricht lebendig machen. Der Ort hier ist sehr gut aufbereitet“, lautet die Einschätzung der Pädagogin. „Die Klasse kann verschiedenen Themen zeitgleich in Gruppen bearbeiten, um sich dann gegenseitig zu informieren. Dabei üben die Schülerinnen und Schüler das Sprechen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es ist toll, dass sie sich aussuchen können, wo sie ihr Projekt den anderen Gruppen vorstellen wollen, also dass es nicht in einem Seminarraum stattfinden muss.“ „So können sich die Schüler die Informationen besser merken“, schließt sich Herr Curschmann an. Es ist wesentlich effektiver, wenn die Jugendlichen Inhalte selbst erarbeiten, als einfach nur mit Informationen beliefert zu werden. Herr Curschmann möchte, dass die Schülerinnen und Schüler die DDR verstehen und so vielleicht auch besser Rückschlüsse dazu ziehen können, wie unser politisches System heute funktioniert.


... und mit individuellen Haftschicksalen auseinandersetzen.
Informationen, die schockieren

Das scheint zu funktionieren. Nach der Gruppenarbeit stellen die Gruppen stolz ihre Ergebnisse vor. Die Präsentationen erfolgen mal vor einer Gefängniszelle, mal im tristen Innenhof des Gefängnisses. Dort konnten die Häftlinge höchstens eine Stunde am Tag die frische Luft genießen. „Die haben keinen Ball oder sonst was bekommen, die konnten nichts machen“, erklärt ein Schüler fassungslos. Und es warten noch mehr schockierende Fakten. „Die Leute müssen die ganze Nacht auf den Rücken schlafen und die Hände auf der Decke lassen!“, erklärt eine Schülerin. Ihre Mitschüler sind irritiert. Was passiert, wenn man sich im Schlaf mal drehen muss? „Dann kommt der Wärter und weckt einen auf, damit man sich richtig hinlegt.“


Zum Schluss stellen die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer
Gruppenarbeit vor. Den Ort der Präsensentation können sie thematisch
passend wählen.

Die Grausamkeit, welche die Stasi anwendete, um diese Menschen innerlich zu brechen, überrascht mich. Durch die Gänge zu laufen, in denen Jahre zuvor zahlreiche Menschen, eigentlich unschuldig nach heutiger Ansicht, inhaftiert waren, macht mich nachdenklich. Noch heute gibt es Länder, in denen öffentliche Kritik am System mit Gefängnisstrafen bestraft wird.

Doch wie wirkt diese Workshop-Lernmethode in einem ehemaligen Gefängnis auf die Klasse? Kilian und Helene sind sich sicher – sie würden den Besuch jederzeit wiederholen. Besonders das selbstständige Arbeiten kam bei den Schülerinnen und Schülern gut an. Zum Abschluss brummt uns allen ganz schön der Schädel. Es warten viele Informationen darauf, verarbeitet zu werden, außerdem sind wir ganz schön hungrig. Bei einer Sache sind wir uns jedoch alle einig: Das Lernen an außerschulischen Orten bleibt uns länger im Gedächtnis als nur die bloße Lektüre. Diesen Ausflug werden wir sicherlich nicht vergessen.

Lernorte des Erinnerns und Gedenkens
Unterstützt vom sächsischen Kultusministerium bietet die Brücke|Most-Stiftung in Dresden das Programm „Lernorte des Erinnerns und Gedenkens“ an. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer finden hier Beratung sowie finanzielle und organisatorische Unterstützung von schulischen Vorhaben zu historischen Lernorten – innerhalb und außerhalb Sachsens.
Alle Infos gibt es auf www.lernorte.eu

 

Text: Stephanie Schulze
Fotos: Matthias Popp

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