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Der verlorene Sohn kehrt heim

Dieser Text ist so etwas, wie eine Fortsetzung meiner alten Geschichte: https://www.spiesser.de/artikel/der-verlorene-sohn

13. August 2012 - 01:52
von SPIESSER-Autor jugendlicher Rotzer Luke.
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jugendlicher Rotzer Luke Offline
Beigetreten: 05.05.2009

Dieser Text ist so etwas, wie eine Fortsetzung meiner alten Geschichte: https://www.spiesser.de/artikel/der-verlorene-sohn

Es sollte ein ganz normaler Tag am Strand sein.
Und dann ging er ins Wasser. Die Wellen schlugen ihm bis zum Hals. Plötzlich begann sein Herz zu rasen, die Luft blieb ihm weg, die Schmerzen in seiner Brust waren wieder da.
Langsam, mehr schwankend, als gehend, verließ er das Wasser. Seine Freunde, am Strand, nahmen zunächst kaum Notiz von seinen Beschwerden. Er versuchte noch eine Weile stehen zu bleiben, anzukämpfen gegen Schmerz und Atemnot. Doch es gelang ihm nicht. Erst ging er in die Knie, dann fiel er endgültig um, bereit für immer aufzugeben.
Fühlt sich so sterben an? Er konnte nur noch flach atmen und musste husten und spucken, sobald er mehr als einen halben Atemzug tun wollte. Eine Weile lag er so da, hilflos, in Gedanken bei dem Gott an den er nicht glaubte. Soll es das gewesen sein? Eigentlich passt es ja: Ein erbärmliches Ende für ein jämmerliches Leben…

Kaum ein Jahr war es her, dass sein zuhause zu einem Irrenhaus verkommen war. Eben solange war es auch her, dass er sich zum ersten Mal in seinem Leben verliebt hatte. Ausgerechnet, oder vielleicht auch folgerichtig, in die Frau, die ihm schon immer näher gestanden hatte, als alle anderen. Ein Jahr lang mühte er sich ab, immer hin und her gerissen zwischen Liebe und Freundschaft.
So viel Schönes hatte er mit ihr erlebt, doch immer lag darüber auch der Schatten, seiner unerwiderten Gefühle. Doch auch die vielen Nächte in trauriger Einsamkeit hatten ihn nicht daran gehindert immer mehr Zeit mit ihr und ihren Freunden zu verbringen, letztlich sogar mit ihnen in den Urlaub zu fahren.

Dann wurden die Anderen auf ihn aufmerksam. Noch ahnten sie nicht, wie ernst es war, doch schon bald sollte es ihnen klar werden. Einer sprach ihn an. Er konnte auch alles gut hören, aber vermochte es nicht eine Antwort zu geben. Zunächst dachten sie er schliefe, dann, dass er bewusstlos sei. Doch als sie versuchten ihn zu wecken, begann er wieder zu husten, weil ihm nichts anderes einfiel um bemerkbar zu machen, dass er noch wach war. Kurz darauf dachte er an seine Hände. Ein wenig bewegen konnte er sie noch, gerade genug um den andern zu verstehen zu geben, was ihm fehlte. Doch dann begann er auch schon am ganzen Leib zu zittern. Krämpfe schüttelten ihn durch und langsam vernebelte sein Bewusstsein.
Und plötzlich war da ihre Stimme. Er hörte sie vor Angst zittern, als sie sagte: „Stirb nicht“
Er wollte seine Augen öffnen um sie zu sehen, vielleicht zum allerletzten Mal. Doch es ging nicht. Sogar seine Augenlider verweigerten ihm den Dienst. Da bekam er endlich Angst um sein Leben. Das kann es doch nicht gewesen sein! Bitte lass es einen Fehler sein! Bitte gib mir noch eine Chance! Bitte lass es dich geben! Mit der Liebe, die er immer noch für sie empfand, hatte er neuen Lebenswillen geschöpft.
Nun wollte er sich doch noch dagegen wehren, doch sein Körper bebte immer noch unter heftigen Krämpfen und beim Versuch Luft zu holen, erbrach er stattdessen einen Teil des Mittagessens in den Sand. Und kurz wurde es um ihn herum noch schwärzer.
Die andern hatten ihn, mehr aus Verlegenheit, denn aus Sachkenntnis, in die stabile Seitenlage gebracht und nun hielt sie seinen Kopf hoch und redete beruhigend auf ihn ein. „Ganz ruhig. Wir schaffen das. Ein Arzt ist unterwegs. Schön weiter atmen und wach bleiben…“ Ihre Stimme erfüllte sein ganzes Bewusstsein. „Atme langsamer. Du bekommst genug Luft.“ Jetzt existierte für ihn nichts mehr, als ihre Stimme, an der er sich fest klammerte und auf die er bereitwillig hörte. Die Schwärze, die ihn umgab, wurde immer mehr zu einem weißen Leuchten und erneut durchströmten ihn Ruhe und Gelassenheit.
Doch diesmal war es nicht seine Kapitulation vor dem Leben, sondern, die Sicherheit, die bei ihm aus ihrer Stimme entstand. Ich werde hier nicht so einfach drauf gehen.
Ungefähr zehn Minuten hatte es gedauert, bis der Notarzt eintraf. Man behandelte ihn, so gut man konnte, pumpte seinen Körper voll mit einigen Chemikalien, die ihn am Leben halten sollten und brachte ihn schließlich ins Krankenhaus. Er selbst bekam davon fast gar nichts mit, zu berauscht war er noch von dem Gefühl, das ihm neue Kraft und unerschütterliche Zuversicht verliehen hatte. Das Schlimmste hatte er bereits am Strand überstanden.
Man beklebte seinen ganzen Körper mit Elektroden, über die man die Funktion von Herz und Lunge kontrollieren konnte und führte erste Untersuchungen durch. Als er wieder in der Lage war zu sprechen befragte man ihn genauestens nach seinem Anfall und all seinen Vorerkrankungen.
Die Antworten fielen zunächst eher als heiseres Krächzen aus, aber in seine Stimme, wie auch in den Rest seines Körpers, kehrte mit der Zeit immer mehr Leben zurück. Man konnte sich zwar keinen Reim darauf machen, was genau ihm fehlte, doch da es ihm zunehmend besser ging, nahm man an es könne nichts allzu schlimmes gewesen sein und beließ es fürs erste dabei.
Nachdem sie also erst mal mit ihm fertig waren erlaubten die Ärzte endlich Besuch für ihn. Bereits als er sie ins Zimmer kommen sah fing ein Monitor an rot zu blinken, weil sich sein Herzschlag um gute 30 Schläge beschleunigte. Sie kam auf ihn zu, er richtete sich in seinem Bett auf so gut er konnte und sie umarmte ihn so fest, wie noch nie.
Als sie ihre Umarmung ein wenig lockerte sagte er endlich, was er schon die ganze Zeit hatte sagen wollen: „Ich liebe dich.“ Und sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und küsste ihn. Über beide Gesichter rollten Tränen. Die Gerätschaften, die seinen Körper überwachten schlugen lautstark Alarm.
Vielleicht war es zu viel für sein Herz, das solange mit sich selbst gekämpft hatte, das er schon lange vor andern verschlossen gehalten hatte, weil er die Hoffnung und den Glauben daran, dass er jemals einen Menschen finden könnte, der ihn wirklich und bedingungslos lieben konnte, wie er es sich immer gewünscht hatte, verloren hatte.
Es war nur ein kleiner Fleck auf seinem Herzen, kaum zwei Zentimeter im Durchmesser, doch in diesem Moment platze es dort auf und Blut ergoss sich in seine Brust.
Später sagten die Ärzte, es sei ein angeborener Fehler gewesen.
Nicht zu entdecken, unmöglich zu beheben.
Innerhalb von 8 Minuten war er tot.
Doch sie saß noch eine Ewigkeit weinend in seinem Zimmer, bis man sie endlich beruhigen konnte.

Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, aber mir gefällt die Idee, dass sein letzter Gedanke schön war, weil er ihr galt und dass er als glücklicher Mann starb.
Manche sagen es kann keinen Gott geben, der immer wieder so etwas zulässt.
Andere wiederum sagten Gott gab ihm eine letzte Chance das zu tun, worauf es ankam, bevor seine Zeit um war.
Ich sage: Lebe dein Leben so, als gäbe es für nichts eine zweite Chance. Wenn es keinen Gott gibt, dann bist du der einzige, dem dein Leben gefallen haben muss. Und falls es ihn doch gibt, dann muss ihm ein solches Leben ebenfalls gefallen, denn sonst wäre er nicht Gott.

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Kommentare

15 Kommentare
  • Was sind das denn für Fragen? Und vorallem: Wie konnte der Text sie aufwerfen?

  • hat er nun die zweite Chance? Und wie und wo?

    Hat er als Sterbender Gott gesehen oder noch als Lebender?

    Für wen war/ ist sein Leben?

    Warum gefällt es Dir, dass er etwas schönes gedacht hat?

  • Auf was willst du jetzt hinaus?

  • hmmm... stimmt auch wieder... wobei ich immer finde das es einfacher, äh ne, das wäre jetzt zu depri...

  • Der Text, der am Anfang verlinkt ist, funktioniert ähnlich.

  • Also wo ich angefangen habe die Story zu lesen. Dachte ich mir okay ist halt normal. Doch dann hat sie mich gefasst und ich fande es toll wie er zum schluss seine Angst überwunden hat und es ihr sagte. Schönes ende und eine gelungene geschichte :)

  • Aber wäre es nicht viel trauriger, wenn niemand deswegen traurig wäre?

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