Anpacken für unsere Welt

Der weite Weg zur Geschlechtergerechtigkeit

Der 25. November ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Er steht symbolisch für einen Jahrhunderte langen Kampf um Gleichstellung, der noch lange nicht vorbei ist. Noch immer werden weltweit Frauen unterdrückt und misshandelt. Anna Dirksmeier, Referentin für Indien, Pakistan und Afghanistan beim Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR, spricht im Interview mit SPIESSER-Autorin Naomi über die Frauenrechtsbewegungen in Pakistan und Indien – zwei Länder, in denen die Rechte der Frauen immer noch systematisch missachtet werden.

28. November 2019 - 08:36
SPIESSER-Autorin Blütenblatt.
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Blütenblatt Offline
Beigetreten: 12.09.2019

„Männer sehen Frauen als ihr Eigentum an“

Indien gilt als eines der frauenfeindlichsten Länder weltweit. Jede dritte Frau ist dort von häuslicher Gewalt betroffen. Nach Einschätzung von Anna Dirksmeier liegt dies nicht an der Verfassung, sondern daran, dass die Gesetze, vor allem in den ländlichen Regionen, nicht eingehalten werden. Auch wenn ein großer Teil der Bevölkerung nicht frauenverachtend ist, leben verhältnismäßig viele Inderinnen unterdrückt. Ihnen bleiben die elementarsten Menschenrechte verwehrt und sie werden von den Männern als Eigentum angesehen. „In Indien sind von den Eltern arrangierte Ehen üblich. Die Mädchen werden nach der Hochzeit in die Familie des Ehemanns aufgenommen. Dort sind sie billige Arbeitskräfte, die häufig im Haus eingesperrt leben und Gewalt ausgesetzt sind“, erzählt die Länderreferentin. Auch in der eigenen Familie haben die Frauen in Indien keinen hohen Stellenwert. „Um die Frau verheiraten zu können, muss eine hohe Mitgift gezahlt werden. Das positioniert sie als ein Objekt, das man loswerden möchte, und dafür muss man auch noch teuer bezahlen.“ Aus diesem Grund seien die Geburten von Mädchen unbeliebt. Ihnen würde von klein auf suggeriert, unerwünscht zu sein. Mangelndes Selbstbewusstsein sei bei den meisten Frauen die Folge, so die Indien-Expertin. 

Vergewaltigungen und Entführungen nehmen zu

Durch diesen niedrigen Stellenwert der Frau ist der Femizid (Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts) in Indien leider keine Seltenheit. „Es gibt ca. 2.000 Mädchenabtreibungen täglich, obwohl die Geschlechtsbestimmung per Ultraschall in Indien verboten ist“, berichtet Dirksmeier. „Ist das Essen knapp, dürfen sich die Jungen zuerst satt essen. Die Mädchen bekommen die Reste und sind deshalb viel häufiger unterernährt.“


Geschlechtertrennung ist in den Schulen in Pakistan /Afghanistan noch üblich.
© Florian Kopp/MISEREOR

Auch käme es immer wieder vor, dass man Mädchen bei Krankheit nicht zum Arzt bringe, um einen „natürlichen Tod“ herbeizuführen. Aus diesem Grund sei die Kindersterblichkeitsrate bei Mädchen deutlich höher. „Durch die Vernachlässigungen und die Abtreibungen werden mehr Jungen großgezogen als Mädchen. Wir haben inzwischen in Indien ein Verhältnis von 112 Jungen auf 100 Mädchen, weltweit kommen jedoch 105 Mädchen auf 100 Jungen“, erzählt die Referentin. In nur fünf Jahren würden deshalb bereits 25 Millionen Frauen auf dem Heiratsmarkt fehlen. Diese Entwicklung führt wieder zu neuer Gewalt. „Das Problem ist, dass weniger Frauen auf dem Heiratsmarkt nicht bedeuten, dass ihr Wert steigt, sondern dass der Zugriff auf Frauen durch Vergewaltigung und Entführung noch zunimmt“, berichtet Dirksmeier und fährt fort: „Wir beobachten viele Entführungen für den Heiratsmarkt und für Versklavungen von Frauen in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen.“

Der Grund für die viele Gewalt an den Frauen sei nicht ausschließlich die patriarchale Gesellschaftsstruktur, sondern auch der zunehmenden Hindu-Fundamentalismus, der die Hierarchie zum Vorteil der Männer unterstützt, erläutert die Indien-Referentin. Hinzu komme das Kasten-System in Indien. Frauen, die einer niedrigen oder keiner Kaste angehören, werden doppelt diskriminiert, ebenso Frauen aus ethnischen Minderheiten. Sie gelten oft als Freiwild für Vergewaltigung, Misshandlung oder Säureangriffe, da sie auch von der Polizei nicht als vollwertige Menschen angesehen werden und finanziell nicht für Gerichtsprozesse aufkommen können.

Pakistan – Ehrenmorde und Frauenquote

„Die Situation in Pakistan und Indien ist recht ähnlich“, erklärt Dirksmeier. Der Unterschied läge hauptsächlich in der Religion, da ein Großteil der Bevölkerung in Indien hinduistisch und in Pakistan muslimisch sei. Sehr wichtig ist es Anna Dirksmeier zu betonen, dass die Mehrheit der Hindus und Muslime nicht frauenverachtend sei.


Die Arbeitsbedingungen für Frauen sind zum Teil hart. © Benjamin Pütter / MISEREOR

Das Problem läge bei der fundamentalen Auslegung der heiligen Schriften durch radikale Kräfte. Als Beispiel nennt die Referentin radikale Islamisten, die missbrauchten Frauen vorwerfen, ihre Vergewaltiger zum Ehebruch verführt zu haben. Als Strafe für dieses „Vergehen“ fordern die Islamisten die Todesstrafe für die Vergewaltigungsopfer. Obwohl der Großteil der Bevölkerung dieses drastische Gedankengut nicht teilt, kommt es immer wieder zu Steinigungen von Frauen.
Pakistan ist ein Land, in dem die Unterdrückung der weiblichen Bevölkerung und eine Frauenquote von 33% im Parlament parallel nebeneinander existieren. Dirksmeier erklärt diesen paradoxen Zustand durch die fehlende Aufklärung der pakistanischen Bevölkerung und eine falsche Auslegung des Korans: „Da wird die Religion instrumentalisiert und ein konservatives, religiöses Bild zusammen mit einem sehr antiquiertem Frauenbild verstärken sich gegenseitig“.

Kleine und große Erfolge

Bei der Frage, was die Frauenrechtsbewegungen in Indien und Pakistan in den letzten Jahren schon erreicht haben, muss Anna Dirksmeier nicht lange überlegen. Sie berichtet von Großdemonstrationen, ausgelöst durch die brutale Vergewaltigung einer indischen Studentin im Jahr 2013, bei der erstmalig auch Männer für mehr Frauenrechte demonstriert haben. Dirksmeier führt aus: „Dieser Aufschrei der Bevölkerung sorgte dafür, dass die indischen Behörden das Sexualstrafrecht komplett reformieren mussten. Gute Gesetze wurden verabschiedet, werden aber nicht oder nur sehr unzureichend umgesetzt. Trotzdem sorgte die mediale Präsenz nach der Vergewaltigung dafür, dass die Frauenbewegung in Indien starken Aufwind bekam und auch von Männern unterstützt wurde“.


Austausch in einer ländlichen Gemeinde in Indien.
© Brigitte Mandelartz / MISEREOR

Auch für Pakistan hat die Expertin ein Beispiel des Erfolgs: Dieses Jahr sind am 8. März im Rahmen des Internationalen Frauentages viele Frauen auf die Straße gegangen und haben für ihre Rechte demonstriert. Dabei klinkten sie sich in die #MeToo-Debatte ein. Das erfordert in einem Land wie Pakistan unglaublich viel Mut.

Auch wenn die Frauenrechtsbewegungen in Pakistan und Indien schon vieles erreichen konnten, ist es noch ein weiter Weg bis zur Gleichberechtigung. MISEREOR fördert aus diesem Grund weiterhin Projekte zur Aufklärungsarbeit in Schulen, Polizeistationen und Dörfern in Indien und Pakistan. Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit hofft, dass sich dadurch immer mehr Frauen ihrer Rechte bewusst werden und auch bei den Männern ein Umdenken stattfindet. Außerdem sollen Organisationsprozesse unter den Frauen gefördert werden. „Alleine schafft eine Frau es nicht, sich gegen dieses Unrecht zu erheben, aber gemeinsam mit anderen kann sie Einfluss nehmen. Die Genderperspektive rührt an Privilegien und ist nicht zuletzt eine Machtfrage, die nur mit und vor allem von den Frauen zu Gunsten von Geschlechtergerechtigkeit entschieden werden kann“, bringt es Anna Dirksmeier auf den Punkt.

 

Anna Dirksmeier

MISEREOR ist ein katholisches Werk für  Entwicklungszusammenarbeit. Es wurde 1958 als „Aktion gegen Hunger und Krankheit in der Welt“ gegründet und unterstützt seitdem nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ Projekte in Asien, Afrika, Ozeanien und Lateinamerika. Anna Dirksmeier arbeitet seit vielen Jahren als Regionalreferentin bei MISEREOR. Sie ist für die Länder Pakistan, Afghanistan und Teile von Indien zuständig. Ihre Aufgabe ist es zu prüfen, ob Anträge auf Förderung gemäß den Richtlinien und Prioritäten von MISEREOR unterstützungsfähig sind. Sollte dies zutreffen, verfasst sie entsprechende Empfehlungen für die Gremien, die entscheiden, welche Projekte gefördert werden. Zur Arbeit von Referentinnen und Referenten gehören auch regelmäßige Besuche der MISEREOR-Partner vor Ort.

 

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Misereor e.V.

 

Text: Naomi Asal
Teaserbild: 
© Anna Dirksmeier

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