SPIESSER Beschäftigungstherapie

Die Männerdomäne Motorrad – und ich

SPIESSER-Autorin Marlene fährt gerne Motorrad. Und stellt dabei manchmal fest, dass das andere Leute irgendwie besonders finden. Aber wie ist das eigentlich, wenn sich Frauen selbst hinter den Lenker setzen? Hat man irgendwelche Nach- oder Vorteile?

23. Oktober 2019 - 11:59
SPIESSER-Autorin Marlene Vol.
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Marlene Vol Offline
Beigetreten: 21.05.2019

Das erste Mal auf zwei Rädern

Meine erste Fahrt war ziemlich illegal. Ich war fünf oder so und habe meinen roten Kinderfahrradhelm getragen. Ich saß vor dem Fahrer, der mich festgehalten hat und wir sind mit 20km/h die Straße hoch und runter gefahren – das beste Gefühl meines Lebens. Mir kam es viel schneller vor und ich habe beschlossen, irgendwann selbst zu fahren. Das habe ich dann nach dem Bachelor-Abschluss gemacht, als Belohnung.

Das erste Motorrad, das ich gefahren bin, war die Kawasaki ER-6n aus meiner Fahrschule. Damals hatten viele Fahrschulen dieses Motorrad, es passt einfach zu vielen Fahrern. Die Kawa war auch das erste Motorrad, das mir hingefallen ist. Aus dem Stand, Kratzer in der Verkleidung, Kupplungshebel abgebrochen. Typisch Frau, nach dem Motto: Frau am Steuer – Ungeheuer? Eher nicht. Ich habe nach der Fahrstunde gefragt, wie ich den Schaden denn bezahlen soll und mein Fahrlehrer hat mir nur lachend die Kisten mit Ersatz Brems- und Kupplungshebeln gezeigt. Sowas passiert öfter.


SPIESSER-Autorin Marelene auf ihrem Motorrad.
Schutzkleidung: Vielleicht Retter und Style

Ich habe schon während der Fahrstunden meine Kleidung gekauft, denn bei längeren Touren tragen erfahrungsgemäß die meisten irgendeine Form von Schutzkleidung. Die großen Läden haben sich auch auf weibliche Kundschaft eingestellt, es gibt bessere Schnitte, passende Größen bei Helmen und Handschuhen. Man muss eigentlich aber auch nicht zwingend nach „Damen“-Versionen der Kleidung suchen, meine Handschuhe haben auch kein solches Label. Ich habe sie gekauft, weil sie gepasst haben. Was man trägt kann aber auch von der jeweiligen Maschine abhängen: Rocker – und ich meine nicht nur kriminelle Banden – tragen zum Beispiel vielleicht Kutten, nur eine Jeans und Stiefel. Wer aber eine Supersportler hat, der hat vielleicht eher eine Lederkombi und einen extraleichten, stromlinienförmigen Helm. Und für eine zweiwöchige Tour in den Alpen ist praktische, wasserdichte Textilkleidung sinnvoll.

Das erste Motorrad

Es gibt nicht „den einen“ Motorradführerschein (siehe Infobox). Meine Führerscheinkarriere habe ich mit A2 gestartet, mittlerweile habe ich einen Führerschein Klasse A in der Tasche. Mein erstes Bike war eine Honda CB 500 F, ein einfaches, kleines Motorrad, das mir viel Freude bereitet. Das ist bei der Auswahl der Maschinen nämlich sehr wichtig: Emotionen. Die stechen sogar manchmal die Vernunft aus. Bei den etwas kleineren Menschen (also Frauen und Männern) kommt die Sitzhöhe als limitierender Faktor zum Tragen, bei Anfängern macht es Sinn, dass man mit beiden Füßen an den Boden kommt. Fortgeschrittenen reicht vielleicht auch einer. Kommt der Fahrer nicht gut genug an den Boden, könnte er in einer Spurrille an der Ampel einfach umfallen. Passiert einem so etwas, gibt es Tricks, wie man auch mit wenig Kraft ein Bike aufheben kann. Wichtig ist auch die Breite des Motorrades, denn je breiter die Sitzbank, desto „kürzer“ wird das Bein. Deshalb werden viele Maschinen schon ab Werk mit einstellbaren Hebeln ausgeliefert, zusätzlich gibt es Tieferlegungskits. Die werden wahrscheinlich eher sehr kleine Menschen brauchen, auch hier ist man als Frau nicht per se im Nachteil. Außerdem: Es kann sein das einem die – objektiv zu kleine Maschine so gefällt, dass man sie entgegen aller Vernunft kauft. Wie gesagt: Emotionen.

Führerscheinklassen beim Motorrad
Klasse AM:

Maximal 50ccm bei Verbrennern, bis zu 45 km/h; Roller, Mopeds, Mokicks; kleine E-Roller, maximal 350 kg leer

Klasse A1:
Ab 16 Jahren, maximal 15 PS/11kW, Hubraum maximal 125 ccm, Verhältnis von Leistung und Gewicht nur 0,1 kW/kg; Klasse AM eingeschlossen. Beispiel: Yamaha YZF-R125

Klasse A2:
Ab 18 Jahren, maximal (gedrosselte) 48 PS/35kW; offen darf das Motorrad höchstens 70 kW haben, Leistungsgewicht maximal 0,2kW/kg. Schließt AM und A1 ein, besitzt man zwei Jahre A1, muss man keine praktische Prüfung mehr machen. Beispiel: KTM 690 SMCR

Klasse A:
Ab 24 Jahren Direkteinstieg bei Motorrädern oder 20 Jahre bei Aufstieg aus „A2“, 21 Jahre für Trikes. Hier bei Vorbesitz von Klasse A2 keine theoretische Prüfung mehr, schließt die anderen Klassen mit ein.

Keine Angst vor Technik

Motorräder kann man sehr stark individualisieren, von Spiegeln, über Kennzeichenhalter oder einen anderen Auspuff – es gibt zwar einen gesetzlichen Rahmen, aber in dem kann man sich austoben. Denn sich mit der Technik des Motorrades zu beschäftigen macht Sinn. Es gibt Wartungsarbeiten, die einfach ziemlich oft durchgeführt werden müssen. Das selbst zu machen ist sehr sinnvoll. Alle 500 Kilometer in die Werkstatt zu fahren, um da die Kette fetten zu lassen wäre etwas teuer. Infos, wie die Arbeiten funktionieren, gibt es zum Beispiel im Internet, in Foren oder auf YouTube. Und: Motorradfahrer tauschen sich eigentlich auch untereinander aus. Manchmal braucht man aber auch wirklich Hilfe, wie beim Abbocken des Motorrades.

Motorrad: Darum!

Mir macht es viel Freude, unterschiedliche Bikes anzuschauen, egal ob ich die auch wirklich kaufen würde, oder nicht. Ich habe dabei selten erlebt, dass ich komisch angeschaut wurde, wenn ich als Fahrerin auf die Maschine aufgestiegen bin. Fun Fact dabei: Egal ob Vermieter, der Nachbar in der Waschbox, oder bei der Arbeit: Wenn beide Motorrad fahren, hat man immer ein Gesprächsthema, egal welchen Geschlechts das Gegenüber ist oder welchen sozialen Stand man hat. Wer wirklich Motorrad fahren möchte, der sollte sich nicht durch Geschlechterklischees einschränken lassen. Warum auch? Jeder, der sich mit der Materie beschäftigt, hat auch die Möglichkeiten, das Bike zu bedienen. Wie gut man fährt ist noch eine andere Sache. Man braucht als Frau nicht zwingend Extras, damit man fahren kann. Es geht um die eigene Maschine, die Kleidung, in der man sich gut und sicher fühlt und Freude.

Übrigens: Sexismus habe ich beim Motorrad fahren nie erlebt.

 

Text & Bilder: Marlene Volkmann

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