Was'n da los?

Die schwarze Pest der Neuzeit

Santa Barbara, USA. Wo sonst Hollywoodstars, Surfer und Touristen Kaliforniens Traumstrände genießen, herrscht gespenstisches Schweigen. Menschen in Schutzanzügen nehmen Proben, verarzten Tiere, machen sauber. Was klingt wie ein Film über eine Alieninvasion, ist in Wahrheit ein Pipelineunglück: tausende Liter Rohöl sind ausgelaufen und die Folgen für Umwelt, Tiere und Menschen keine Fiktion, sondern bittere Realität. SPIESSER-Autor Jonathan erzählt euch mehr.

02. Juni 2015 - 13:44
SPIESSER-Autor JonaOld.
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JonaOld Offline
Beigetreten: 22.02.2014

„Im Pazifischen Ozean, vor der Küste Kaliforniens, ist eine Pipeline gebrochen. Nach Schätzungen sind mehrere Hunderttausend Liter Rohöl in den Ozean geflossen. Genaueres ist noch unklar. Plains All American Pipeline entschuldigte sich für den Vorfall […]“. So meldet es die Tagespresse. Nackte Zahlen und sachliche Worte, die der Lage vor Ort niemals gerecht werden können.

Vor der Küste Kaliforniens schwimmt ein Ölteppich! So groß wie 3200 Fußballfelder! Und nein, das ist nicht gerade überraschend, und es passiert auch nicht zum ersten Mal (siehe Infobox). Die kaputte Pipeline ist schon seit Beginn der 1980er-Jahre in Betrieb. Damals, als Pacman der letzte Schrei war. Und Ölkatastrophen, ob mit Pipelines, Plattformen oder Tankschiffen, gab es in letzter Zeit schon genug – ein Grund, vorsichtig zu sein.

Öl, das Blut der Weltwirtschaft

Das Problem? Richtig, Öl ist momentan alternativlos. Die Weltwirtschaft ist auf das schwarze „Gold“ angewiesen. Ohne Öl läuft nichts, Autos, Maschinen, Fabriken stehen still. Jedes Land und jede große Firma auf der Welt dürstet nach der zähen, stinkenden Brühe, und zu hohe Ölpreise haben schon Kriege und Wirtschaftskrisen verursacht. Es ist schon lange klar, dass die Ölvorräte spätestens in 50 Jahren zuneige gehen. Aber Öl ist so unverzichtbar geworden, dass wenig dagegen unternommen wird. Um weiter „Kohle zu scheffeln“ werden Sicherheitsstandards gerne mal hinten angestellt.

Gift für Mutter Natur

Sie leiden oft als erstes unter dem Öl: Meerestiere.
Foto: Flickr-User OAA's National Ocean Service
(CC BY 2.0)

Öl entsteht über Jahrtausende aus abgestorbenen Pflanzen und lagert sich tief in der Erde ab, dort, wo kein Mensch, kein Grundwasser und kein Lebewesen sind. Gelangt das Öl nach oben, ist es aber extrem schädlich für Natur und Mensch: Ein Tropfen Rohöl macht drei bis fünf Badewannen Trinkwasser ungenießbar und giftig! Die Folgen eines Ölunglücks, bei dem 100.000 Liter Öl austreten, sind unvorstellbar.

Die Bilder vermitteln nur einen kleinen Eindruck von den drastischen Folgen: Vögel verelenden, ihr Federkleid wird vom Öl verklebt und sie können sich kaum mehr bewegen. Fischschwärme sterben, weil das zähe Gift über die Kiemen in die Atemwege gelangt. Kurz: Das ganze sogenannte „ökologische Gleichgewicht“ wird gestört. Die Weltmeere sind artenreich und für das Klima und die Tierwelt unverzichtbar. Ein Ölteppich braucht Jahre, um sich abzubauen. Das ist genug Zeit, dass bedrohte Arten aussterben. Dazu kommt, dass Fische und Vögel mit dem Öl in Kontakt kommen oder kontaminierte Nahrung zu sich nehmen. Und das alles kann irgendwann bei uns auf dem Teller landen.

Was tun?
Die größten Ölkatastrophen

Der Vorfall in Santa Barbara ist bei weitem nicht der erste und größte. Während letzte Woche „nur“ einige hunderttausend Liter austraten, waren es häufig mehrere hunderttausend Tonnen (1t = 1000L):

  • 1978 sinkt der Supertanker Amoco Cádiz. 213 000 t auslaufendes Öl verursachen große Schäden an der Küste der Bretagne.
  • 1989 laufen aus dem leckgeschlagenen Tanker Exxon Valdez 42 000 Öl in den Prinz William-Sund aus.
  • 1994 explodiert eine Pipeline im nordrussischen Komi. 80 000 t Rohöl verseuchen das Gebiet.
  • 2010 ereignet sich die  bisher schwerste Ölkatastrophe. Die Plattform Deepwater Horizon explodiert im Golf von Mexiko. 800 Millionen Liter Rohöl gelangen ins Meer.

Genug der Wut, der Ölteppich ist da, und irgendwie müssen wir damit fertig werden. Zuerst einmal ist es wichtig, die Folgen für die Umwelt zu begrenzen und betroffene Tiere zu retten. Dazu werden an Stränden Notfallgruppen und freiwillige Helfer eingesetzt. Man errichtet sogenannte Sperren, die die Strömung kontrollieren und eine weitere Ausbreitung des Ölfilms zumindest eindämmen. Öl vermischt sich nur sehr schlecht mit Wasser, sondern schwimmt. Das nutzen riesige Schiffe, die das Öl, das an der Wasseroberfläche schwimmt, absaugen können.

Kritik der Verbände

Doch das alles hilft natürlich nur gegen die Folgen. „Bei dieser leidigen Geschichte ohne Ende, auf Kosten der Umwelt, muss man endlich das Übel bei der Wurzel packen“, sagt dazu der Sprecher der Umweltorganisation Greenpeace, Rüdiger Rosenthal. Natürlich gibt es schon internationale Verträge, die bestimmte Sicherheitsregeln vorschreiben. Ein Beispiel dafür ist das Internationale Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe. Öltanker müssen sich an die Seeverkehrsregeln halten und ein „Tagebuch“ über die Mitführung gefährlicher Stoffe führen.

Wie die Ölpest vor der Küste Kaliforniens zeigt, reicht das aber noch lange nicht. Greenpeace pocht auf mehr Sicherheitskontrollen und doppelwandige Tankschiffe. Der WWF, der zweite wichtige Umweltverband, geht noch ein Stück weiter und fordert  ein europäisches Gesetz, dass die verantwortliche Firma komplett für den entstehenden Schaden und die damit verbundenen Kosten aufkommen soll.

Eine langfristige Lösung?

Auf lange Sicht ist das aber immer noch nicht genug. Solange es bei der Ölförderung um Gewinne geht, wollen Unternehmen ihre Kosten senken und Sicherheitsstandards umgehen. Deswegen ist wohl die einzige Lösung, den Ölverbrauch zu reduzieren. Klar, Öl ist momentan unverzichtbar für die Weltwirtschaft. Aber die Vorräte neigen sich sowieso dem Ende zu. Eine Umstellung auf erneuerbare Energien ist deswegen wohl die einzige Lösung, die wirklich sicher für Mensch, Tier und Umwelt ist.

Text: Jonathan Old
Foto: Flickr-User OAA's National Ocean Service (CC BY 2.0), bearbeitet

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