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Die Spiesser stellen sich vor- jugendlicher Rotzer Luke

Spiesser der Woche, Daueruser, Standartkommentierer und Hintergrundlaberer: einige User gehören auf Spiesser.de schon zum Inventar. Doch dank Internet kann man noch so oft miteinander diskutieren, wirklich kennenlernen tut man am Ende die wenigsten. Um das mal zu ändern entstand diese Artikelreihe. Darf ich vorstellen? - Jugendlicher Rotzer Luke!

17. Mai 2012 - 07:38
von SPIESSER-Autorin protonphilosophie.
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protonphilosophie Offline
Beigetreten: 10.03.2011

Spiesser der Woche, Daueruser, Standartkommentierer und Hintergrundlaberer: einige User gehören auf Spiesser.de schon zum Inventar. Doch dank Internet kann man noch so oft miteinander diskutieren, wirklich kennenlernen tut man am Ende die wenigsten. Um das mal zu ändern entstand diese Artikelreihe. Darf ich vorstellen? - Jugendlicher Rotzer Luke!

Erschöpft lief ich über die warmen Steine. Endlich hatte ich nach tagelanger Reise den Rand eines Dorfes erreicht. Nicht weit von mir standen einige Männer feixend und lachend in den letzten Strahlen der Abendsonne und schienen den warmen Sommerwind zu genießen. Als ich näher kam schnappte ich ein paar Sätze ihres Gesprächs auf. Der scheinbar älteste unter ihnen erzählte Geschichten aus vergangenen Zeiten. Zusammen erinnerten sich die Männer daran, wie er den Zorn der Marktfrauen auf sich gezogen hatte, weil er gegen sie angeschrien hatte, und wie sie alle gemeinsam nach einem langen Abend im Wirtshaus in die Bäder des Dorfes eingebrochen waren.
Schließlich bemerkte mich einer der Jüngeren unter ihnen und machte die anderen auf mich aufmerksam. „He Fremder“, rief einer herüber, „was tust du hier zu so später Stunde?“. Ich blieb bei ihnen stehen und stellte meinen Beutel, in dem sich noch vor einigen Tagen meine Lebensmittel und etwas Geld befunden hatten, auf den Boden. „Ich bin auf der Durchreise in die nächst größere Stadt. Leider wurde ich unterwegs aufgehalten und besitze nun weder Geld noch Nahrung. Da ich nun seit Tagen auf den Beinen bin, hatte ich gehofft einen gütigen Herren zu finden, der mich eine Nacht unter seinem Dach verbringen lässt. Ich bin gerne bereit, dafür einige Stunden zu arbeiten“. Mein Mund fühlte sich staubig an, ich hatte sämtliches Wasser schon im Morgengrauen aufgebraucht.
Doch meine Hoffnung schien sich nicht zu bewahrheiten. Schnell fanden die Jungen und Männer Gründe, warum sie sofort nach Hause mussten, und leider in dieser Nacht keine Gäste bewirten konnten. Einige Augenblicke später waren nur noch ich und der Alte zurück geblieben. Ich nahm mir die Zeit ihn nun genauer zu betrachten. Sein Gesicht war gezeichnet von Narben und Falten, sein Blick erzählte Geschichten von längst vergangenen Tagen. Er hatte viel durchgemacht. Und doch umspielte ein Lächeln seine Mundwinkel, in seinen Augen blitzte es freundlich. „Mach dir nichts draus. Die Kerle waren schon immer unbelehrbare Egoisten“,lachte er, „Ich würde dir gerne einen Schlafplatz und ein Abendmahl anbieten. Doch muss ich dich warnen: meine Bleibe ist nicht die schönste, die bequemste schon gar nicht. Aber du wirst es warm haben, und für etwas im Magen sollte es reichen“. Gerade als ich ihm dankbar zustimmen wollte, rannte auf einmal ein aufgeregtes Kind in mich hinein und fiel zu Boden. Hastig richtete sich der kleine Junge auf, während sein jugendlich strahlendes Gesicht den Alten mit großen Augen ansah. „Sieh nur, sieh nur, was ich gefunden habe!“ Stolz streckte er dem Mann einen Pilz entgegen. Der tätschelte ihm lächelnd die Schulter. „Ist das Ihr Sohn?“, fragte ich neugierig. „Nein, er ist ein Schüler. Er lernt schnell und viel. Und manchmal lerne auch ich von ihm“. Ich nickte, als würde ich verstehen. Langsam und mit vor Anstrengung verzerrtem Gesicht richtete der Alte sich nun auf. Zu dritt machten wir uns auf den Weg zu ihm nach Hause.
Als der Junge mir feierlich verkündete, wir wären angekommen, war ich verblüfft. Wir standen vor einer Höhle am Waldrand. Meinem Gesicht war die Verwunderung wohl anzusehen, denn sowohl der Mann als auch sein Schüler begannen herzlich zu lachen. „Ich habe Euch gewarnt!“, grinste mein Gastgeber. Ich nickte. Das hier war besser als alles, was ich die letzten Tage zu sehen bekommen hatte.
Nachdem der Alte mir einen Schlafplatz hergerichtet hatte, ein Feuer entfacht und ein Kaninchen geschlachtet saß unser ungleiches Trio draußen vor der Höhle. Bei keiner der Arbeiten hatte der Mann mich helfen lassen wollen. Stets betonte er, dass er das gerne tue. Als ich meinen letzten Flüssigkeitsvorrat, den Branntwein, anbieten wollte, lehnte mein Gastgeber fast verärgert ab. Das einzige, was er mich schließlich beitragen ließ, waren einige Lieder meines Volkes, die ich auf der Flöte des Jungen vortrug.
Nachdem wir gegessen hatten und ich endlich mal wieder satt war, sprachen wir ein wenig über das Dorf. Vor kurzem war ein Adliger aufgetaucht, der nun große Teile des Waldes rodete um Straßen zu bauen. „Immer diese Überstürzer! Kommt hier an, kennt sich kein bisschen aus und meint sofort zu wissen, was das Beste für uns ist. Was bringt uns eine Änderung zum Schlechten?“ Langsam war ich neugierig, wer dieser Mann war, also wandte ich mich an den Alten. „Verzeiht mir die Neugier, aber wer seid Ihr?“. „Ich bin ich. Und trotzdem könnte ich nicht sagen, wer ich bin“. Wir drei schwiegen kurz. Dann platzte ein Schwall unzusammenhängender Sätze aus dem kleinen Jungen heraus: „Ach rede keinen Unsinn! Du bist toll und du bist hilfsbereit und du weißt so viel und..“. Doch ehe der Kleine seine Lobeshymne vollenden konnte, unterbrach ihn sein Lehrer verärgert. „Du sollst unseren Gast nicht belügen“, knurrte er und stand auf. Während der Kleine noch entschuldigend vor sich hin brabbelte, lief der Alte langsam und humpelnd zur Höhle. Am Eingang drehte er sich noch einmal um. Zu meinem Erstaunen lächelte er wieder. „Falls Ihr meinen Namen erfahren wolltet: Ich heiße Luke“. Dann verschwand er im Dunkeln.

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Kommentare

35 Kommentare
  • Das nehm ich dann in Angriff, wenn ich's nochmal irgendwann zu dir schaffe.

  • es wundert mich immer noch, dass wir beim mc donalds hier kein hausverbot haben ;)
    ich sag nur cola und knalltüte XD

  • habs mal versucht. In einem Gedicht geht das ja noch, mehr ist bei mir grad wirklich nicht drin. (siehe Mono-ton-ie)

  • Weiß ich auch nicht so genau.
    Ich versuch's bei Gelegenheit mal.

  • Was soll man denn darüber schreiben O.o

  • Das muss ich mir von dem Typen mit dem Doppelpost sagen lassen?
    Haha, außerdem NEIN.
    Ich hab noch bisher kein einziges Mal verloren. oO

    Bzw. eure Definition von Verloren ist mehr als konfus, und das völlig aus den Fingern gesogene vergeben von imaginären Punkten war schon bei KönICH vor 6 Monaten langweilig, es wird nicht lustiger.

  • Schreib doch mal was über deine Schreibblockade.^^

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