Herzscheiße

Ein Brief an ... die netten Mädchen

Liebe nette Mädchen, ich habe euch echt gerne! Nein, stopp! Sagt nichts! Bevor ihr was sagt, lasst mich diese eine Geschichte erzählen ...

29. März 2012 - 21:17
von SPIESSER-AutorIn anonymer Nutzer.
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anonymer Nutzer Offline
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Liebe nette Mädchen,
ich habe euch echt gerne!
Nein, stopp! Sagt nichts!
Bevor ihr was sagt,
lasst mich diese eine Geschichte erzählen ...

Es war einmal ein „netter" Junge, der hatte eine gute Freundin. Sie war ein „nettes" Mädchen. Er liebte Sie aufrichtig. Doch sie sah es nicht. Die beiden lernten sich in der Schule kennen, zwei Jahre lang gingen sie auf die gleiche Schule. Die ersten eineinhalb Jahre hatten sie fast keinen Kontakt. Als sie sich dann im letzten halben Jahr kennenlernten, merkte der Junge, dass er sich von heute auf morgen total in sie verliebt hatte. Sie ist einfach so süß, hat einen so tollen Charakter, geht so gut mit anderen Menschen um, ist ein Familienmensch, ... Sie hatte alles was er sich je an einem Mädchen gewünscht hatte.
Eines Tages saßen die beiden zusammen im Unterricht. Vor der Tür wurden die Noten besprochen, das tolle, nette, schöne, unbeschreibliche Mädchen unterhielt sich mit einer Freundin. Es ging um Jungs, genauer gesagt um einen Jungen, einen Freund des unbeschreiblich tollen Mädchens. Sie erzählte, dass sie sich vor ein paar Tagen getroffen haben, der Freund habe erzählt, dass er keine Beziehung möchte, habe aber versucht sie zu küssen. Er will nur Spaß.

Wie ein verliebter Junge dann so ist, hat er nachgeforscht. Sie haben sich über den Fußball kennen gelernt. Als er das nächste Mal mit seiner großen Liebe allein ist, spricht er sie auf diesen Jungen und auf andere Freundschaften zum männlichen Geschlecht an. Sie -da sie ihn ja als guten Freund sieht- erzählt ihm alles. Sie erzählt, dass der Fußballtyp ja ein Komischer sei und dass da nichts laufe. Aber es gäbe einen anderen Jungen, einen der toll sei. Er kiffe zwar, trinke jedes Wochenende auch so viel, dass er nicht mehr wisse was passiert ist, aber er sei ja sooo toll. Da fragt der nette Junge -bei dem sich diese Information anfühlt wie eine Magenoperation ohne Narkose- warum sie denn so einen „bösen" Jungen liebe. Sie erzählt ihm -nichtsahnend wie sie ist- dass sie es nicht wisse (nebenbei schwärmt sie weiter von dem Jungen).
Da fragt der todunglückliche Junge sie, ob er ihr eine Geschichte erzählen darf. Die Geschichte handelt von „guten" und „bösen" Jungs und natürlich von „guten" Mädchen. In der Geschichte verpackt er -sehr geschickt- eine Moral. Die Moral der Geschichte ist folgende: „ „Böse" Leute können nicht gut werden, „Gute" aber „Böse"." Er erzählt ihr danach auch, dass er es blöd finde, dass alle „tollen" Mädchen ihn nur zum Ausheulen benutzen. Warum sehen sie nicht, dass die „blöden“ Jungs sie nur „kaputt machen"?

Nicht viele Tage später kommt sie mit dem „bösen" Jungen zusammen. Der unsterblich verliebte Junge lässt sich nichts anmerken und redet sich selber ein, dass es das Beste für sie sei. Innerlich findet man aber nur Scherben, es macht ihn kaputt.
Die Beziehung hält ein paar Monate.
Sie lässt alles mit sich machen, lässt sich betrügen, verarschen und wie Dreck behandeln. Doch das Schlimmste ist, dass sie sich ihr Herz stehlen lässt. Sie kommt nicht von ihm los. Er hat sie fest im Griff. Egal was er macht, sie verzeiht es ihm.

Nachdem die Beziehung irgendwann doch zerbrochen ist und sie ihre Phase des „Hinterherheulens" überwunden hat, fängt sie an zu verstehen. Die ganzen Hinweise, die Moral der Geschichte, die verdeckten Liebesbeweise, sie merkt was sie nicht gesehen hat. Sie will zu ihm, will alles auflösen, will zeigen, dass sie alles verbockt hat, will ihm zeigen wie sehr sie ihn doch liebt. Doch er ist nicht mehr da.

Sie findet keinen netten unsterblich verliebten Jungen wieder, nur ein weiteres Arsch. Sie hat ihn kaputt gemacht, und dass ohne es zu wissen. Sie hat seine Liebe die ganze Zeit nicht gesehen.
Er hat ihr Geschenke gemacht, hat für sie alles gemacht, hat sich all ihrer Sorgen angenommen, hat ihr in jeder Lebenslage geholfen. Für sie war dieser Umgang „normal", und hat sich deshalb in jemanden verliebt, der ihr schadet.
Ganz unbewusst.

Und nein, hier gibt es kein Happy End.
Das Leben ist wie es ist, doch, liebe Mädchen, schaut euch mal eure guten Freunde an, schaut euch Freunde an, die euch immer mal wieder was gutes tun, schaut euch die Jungs an, die euch in jeder Lebenslage zur Seite stehen.

Und vielleicht denkt ihr dreimal -oder auch öfter- nach bevor ihr es euch mit euren Freunden verscherzt und euch von „bösen“ Jungs an der Nase herumführen lasst.

Oder verstehen wir euch einfach nicht, sind wir die, die alles verbocken? Was sollen wir denn machen ... ?

Viele liebe Grüße,
Ro Bert und die Jungs, die auch so denken wie ich.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ps: Link des Fotos: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=364784580209844&set=a.2193008180...

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Kommentare

55 Kommentare
  • war ein anderes nettes Mädchen in den netten Jungen verliebt. Man kann sich nicht so sehr aussuchen, an wen man sein Herz verliert.

  • super artikel :)

  • Was hat jetzt Politik mit Liebe zu tun? Oder mit Freundschaft? Auch ich habe einen sehr sehr guten Freund. Hey, aber das war's auch schon! Die Liebe kann mich mal, die bringt nur Unglück...

  • Ich finde die Thematik echt gut, aber ehrlich, dieser 'böse Junge', der ist vielleicht garnicht so böse, sondern ist sich einfach nur im klaren darüber, dass Mädels auch nicht unbedingt jemanden wollen der ihnen hinterherrennt und immer gleich springt.
    Guter Freund und Liebhaber bzw. fester Freund oder irgendwas auf der Ebene ist ja schon ein Unterschied, für mich zumindest.
    Ich sehe das auch ähnlich wie einige hier, dass man, wenn man Interesse hat auch von Anfang an Interesse zeigen sollte. In seltenen Fällen werden aus guten Freunden Romanzen, ich könnte es mir absolut nicht vorstellen.

    Ich kann dem Mädchen aus der Geschichte nichts verübeln. Natürlich ist es mies für den Jungen, aber so spielt das Leben leider oft.

  • wunderschöner Brief!!!

  • Irgendwie kommen sich doch beide beschissen vor, wenn der immer wieder angesprochene "beste freund" auf die beste freundin steht und es ihr gesteht. So eine Freundschaft baut meistens auf der Bewunderung auf oder der Zuneigung, die der Junge für das jeweilige Mädchen empfindet. Dadurch bemüht er sich um eine Freundschaft - entweder weil es schwer ist an sie ranzukommen, oder er merkt, dass sie nicht auf ihn steht. Aber Leute, sie wird ihn dadurch, dass er sich selbst zum Kumpel degradiert, genauso behandeln - wie einen Kumpel eben. Da kann ich die Jungs echt nicht verstehen: Wenn Anmache und vielleicht Liebe, dann aber gleich von Anfang an, und nicht "so tun als ob da nichts wäre" und dann nachher einen auf "Sie liebt mich nicht! Warum nur?" machen und rumheulen. Sorry aber diese ZOOM-Geschichte, bei der das Mädel und der Junge schon seit Jahrzehnten Freunde sind und dann AUF EINMAL von einer Seite Liebe draus wird- die passiert leider echt zu selten. Die meisten Jungs, die sich über die bösen bösen Mädchen beschweren, sollten lieber mal zuschauen, wie sie auf ein Mädchen zugehen: Will ich was von ihr, flirte ich sie an, wenn nicht - dann können wir doch Freund e sein, wenn die Chemie stimmt? Logisch, oder?

  • Ist es nicht ein bisschen zu pauschalisiert, wenn man behauptet, dass die "netten" Jungs zu Arschlöchern werden und dann genauso scheiße sind wie die "bösen" Jungs? Ist das nicht einfach eine Charaktersache, wie man sich verhält? Natürlich kann man sich als Arschloch geben, um sich interessanter zu machen, aber grade wenn man jemanden besser kennen lernt, dann kann/will man sich doch irgendwann gar nicht mehr verstellen und ganz ehrlich - ich bin auch schon viel daneben getreten - und jetzt grade eben wieder - und ich wäre froh, wenn ich endlich mal jemanden "netten" kennen lernen würde und nicht jemanden, der nur nett tut, aber in Wahrheit nur von Bett zu Bett hupfen will. Da is es doch umgekehrt besser ;)

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