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FridaysForFuture: Die Jugend, der Frühling der Gesellschaft

User Paul Nähring gibt mit diesem Gastbeitrag ein paar Nachhilfestunden in Sachen Geschichte, der Rolle der Jugend in dieser und über ihre Bedeutung für die Gesellschaft. #FridaysForFuture

23. April 2019 - 09:02
SPIESSER-AutorIn Paul Nähring.
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Paul Nähring Offline
Beigetreten: 08.04.2019

Wir, die Jugend, finden uns mittlerweile als FridaysForFuture in langweiligen Talkshows und Preisverleihungen wieder. In den Talkshows hören wir das immer gleiche Gerede von den immer gleichen alten PoltikerInnen über die politischen „Sachzwänge“. Für unsere Kritik, dass manche Promis mehr Wert auf ihre Yogastunden und individuelle Freiheit als den Klimaschutz legen, ernten wir nichts als verlegenes Lächeln und Klatschen.

Für viele Erwachsene scheint es unverständlich, woher wir unsere Energie unud Motivation nehmen. Unsere Entschlossenheit und Ausdauer. Vielleicht können wir ihnen mit diesem Text ein paar Nachhilfestunden geben in Sachen Geschichte, der Rolle der Jugend in dieser und über unsere Bedeutung für die Gesellschaft.

„Wir wissen noch was richtig und falsch ist“

Wir, als Jugend, verspüren noch eine Verantwortung gegenüber dieser Welt. Wir sehen, dass es so, wie es ist, nicht weiter gehen kann. Wir sind noch nicht gefangen im Alltag von Arbeit oder Jobsuche, Kinder- oder Elternpflege, Sorgen ums Geld oder der Planung des nächsten Famillienurlaubs. Wir haben keine Angst vor der Veränderung.

Die Jugend, die offen ist für Neues. Die auf der Suche ist. Die sich das Träumen von einer schöneren Welt bewahrt hat. Die kompromisslos ist. Denn Kompromisse töten die Kreativität und Hartnäckigkeit, auf unseren Forderungen bestehen zu bleiben und uns nicht mit kleinen „Ja ja. Das wird schon alles“ abspeisen zu lassen.

Wir übertreiben nicht, wenn wir sagen, dass dies alles Eigenschaften von uns sind, der Jugend. Das ist unsere Bedeutung für die Gesellschaft. Immer weiter gehen zu wollen, auf der Suche zu sein, bereit zu sein auch Risiken für die Gesellschaft und Zukunft einzugehen. Seien es Anzeigen beim Besetzen des Bundestags, unangemeldet unsere Forderungen auf die Straße zu tragen, einen Baum zu besetzen oder Kohlebagger für ein paar Stunden lahm zu legen. Bereit sind wir auch, ein paar unentschuldigte Fehlstunden im Zeugnis hinzunehmen, denn es geht um etwas Größeres.

Wir wissen noch was richtig und falsch ist, unabhängig von Gesetzen und dem, was PolitikerInnen uns sagen. Denn es gibt Werte für uns, die höher stehen als alle Gesetze und Regeln. Denn diese Regeln sind gemacht, um alles so zu lassen, wie es ist. Wir glauben noch an unsere eigene Kraft, so dass wir nicht das „Entscheiden“ über uns an andere abgeben müssen. Deswegen fordern wir jeden Freitag unser Recht auf eine lebenswerte Zukunft. Jeden Freitag gehen wir auf die Straße für eine gerechte Welt. Denn gerade unsere Länder sind es, welche den Klimawandel verursachen, unter dem Menschen auf der ganzen Welt leiden.


Youth for climate. Jugend für das Klima- Gruppe von KlimaaktivistInnen aus den Niederlanden.

„Wir brachten schon immer die bestehenden Ungerechtigkeiten zur Sprache“

All die, die diese Ungerechtigkeiten auch sehen. All die Menschen, die unsere Ziele und unsere Überzeugung teilen, dass wir die Notbremse ziehen müssen. Alle Menschen, die die Angst vor Veränderung nicht spüren, die noch wissen, was richtig und falsch ist. All diese Menschen meinen wir auch, wenn wir von der Jugend sprechen.

Die, die erwachsen geworden sind, nennen uns naiv, dass wir noch nicht wissen, wie das wahre Leben ist. Dass wir erst einmal arbeiten gehen sollten und Steuern zahlen. Das sind die Stimmen der Alten, die durch ihr Leben, die Arbeit und das täglich Gleiche, verlernt haben, an etwas Besseres zu glauben. Das sind die Stimmen derer, die sich selbst aufgegeben haben. Derer, die sich so klein und machtlos gegenüber den Problemen dieser Welt sehen. Das sind die Stimmen derer, die nicht wissen, welche Rolle und Bedeutung die Jugend hat und in der Geschichte immer schon hatte.

Wir, die Jugend, sind schon immer die gewesen, die die bestehenden Ungerechtigkeiten zur Sprache brachten und gleichzeitig mit neuen Vorstellungen, ohne Angst, mit viel Freude und Zuversicht in die Zukunft schauten.

„Denken wir an ...“

Denken wir nur an die Jugendbewegung der 68er. Es war die Jugend, welche sich nicht mit einer Welt zufrieden geben wollte, in der Krieg geführt wurde, Nazi-Verbrechen nicht bestraft wurden und die Famillien unter dem Diktat der Väter standen. Die Jugend, die sah, dass das Versprechen des Sytems von Luxus und Wohlstand für alle, nichts als eine Lüge war und wie diese Wirtschaftsweise die Natur zerstörte. Deshalb lehnten sie sich auf, gegen den Bau von Atomkraftwerken, Flughäfen und Kohlekraftwerken. Auch damals wurden ihnen mit Arroganz und Überheblichkeit begegnet.


Proteste gegen die Startbahn-West in den 1980er Jahren.

Denken wir nur an die Jugendlichen der „Edelweißpiraten“. Jugendliche, die sich zusammenschlossen, um sich gegen die Vereinheitlichung, gegen die Disziplinierung und die faschistischen Gedanken der Nazis zu wehren. Sie sangen zusammen vom Faschismus verbotene Lieder und malten nachts Parolen an Häuserwände. Dafür wurden sie verhaftet, gefoltert, ermordet.


Edelweißpiraten - Eine Widerstandsgruppe zur NS-Zeit. Gehängt von den Nazis.

Denken wir nur an die Jugendlichen, welche 1919 die erste Jugendinternationale ausriefen, um sich mit Jugendlichen aus aller Welt zusammen gegen Krieg und Ausbeutung zu stellen. Die Jugend aus Deutschland glaubte nicht an die Propaganda des Deutschen Staates über die „bösen Franzosen“, die es zu bekriegen gilt. Ganz im Gegenteil: Auch in dieser Zeit war es die Jugend, welche Werte wie Freundschaft und gegenseitigen Respekt über Ländergrenzen hinweg hochhielt.

Denken wir nur an die Bewegung der „Wandervogel“. Jugendliche, welche das Leben in den immer größer und dreckiger werdenden Großstädten nicht mehr ertragen konnten. Und raus wollten aus dem Elternhaus, welches sie einschloss. Die in der Natur bei Lagerfeuer und Gitarre das „freie Leben“ kennen lernen wollten. Sie wollten ein Leben in Gemeinschaft und Freundschaft, basierend auf Zusammenhalt und Solidarität. Ihre Fahrten waren Protest und Regelmissachtung, denn schon das gemeinsame Fahren in die Natur war verboten. Diese Geschichte ließ sich immer weiter zurück verfolgen.


Eine Gruppe "Wandervögel" in der Nähe von Ülzen um 1900.

Und neben der Jugend finden wir viele Beispiele wie Frauen sich gegen Gewalt, gegen die Rolle der Hausfrau, gegen Verbote an Schulen oder Universitäten zu lernen, gegen den Auschluss von Wahlen, gegen unfaire Bezahlung von Arbeit gewehrt haben. Sie haben Widerstand geleistet, von der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden und damit die wichtigen Werte Solidarität, Verantwortung und Gemeinschaftlichkeit verteidigt.

„Seien wir selbst die Lösung“

Mit diesen Werten und dem Mut, das scheinbar „immer schon da gewesene“ aufzubrechen, sind wir es, die die Zukunft der Gesellschaft gestalten werden. Sind wir, als Jugend, der Frühling der Gesellschaft!

Doch um dieser Aufgabe gerecht zu werden, dürfen wir uns nicht von den Alten einschläfern lassen. Viele von ihnen sagen, dass sie früher auch für eine bessere Welt demonstriert haben. Dann haben sie sich mit Allem abgefunden, wurden integriert in das Spiel der scheinbaren Demokratie. Wie radikal waren ihre Meinungen damals und was machen sie heute? Heute beschwichtigen sie uns mit den Parolen, mit denen sie damals beschwichtigt wurden. Sie haben keine Antworten, außer an dem festzuhalten, was gerade ist. Sie glauben nicht mehr an Veränderungen, wenn sie nicht sogar Angst vor diesen haben.

Doch wir lassen uns nicht auf dieses Spiel ein. Denn die Spielregeln stehen gegen uns und unsere Zukunft. „System change! Not climate change!“ Das kann nur eins bedeuten: Das System, wie es heute ist, ist das Problem und nicht die Lösung! Teil des Problems ist die falsche Demokratie der PoltikerInnen und Parlamente. Teil des Problems ist auch eine auf Konkurrenz und Wachstum basierende Wirtschaft, die die Natur zerstört und von der nur einige Wenige profitieren.


System Change! Not Climate Change! Proteste gegen den Kohleabbau in Deutschland.

Stattdessen muss es heißen: „Seien wir selbst die Lösung“. Haben wir den Mut, das Undenkbare zu denken und in die Tat umzusetzen! Eine Gesellschaft aufzubauen, welche auf dezentraler, ökologischer Produktion basiert, auf dezentraler Energieerzeugung durch erneuerbare Energien in der Hand derer, die den Strom selber nutzen. Auf richtiger Demokratie: Entscheidungen, die uns betreffen, treffen wir selber, auf Basis von Werten wie Gleichheit, Solidarität, Gleichberechtigung und der Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen und der Natur.

Seien wir radikal und leben so, dass die heutige und alle kommende Generationen auf diesem Planeten leben können. Ja, wir bevorzugen ein Leben, in welchem wir unser Gemüse selbst anbauen, in solidarischer Gemeinschaft, wo wir unsere NachbarInnen noch kennen. Wo das Leben sich nicht darum dreht immer besser zu werden, immer mehr Anerkennung zu bekommen, immer mehr haben zu wollen und Zielen hinterherzurennen, die sich eh nicht erreichen lassen.

Nichts wird so bleiben können wie es ist! „Der Wandel wird kommen, ob ihr wollt oder nicht!“

 

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