SPIESSER unterwegs

Gambia: Sweet Home und Sour Sorrow

Bevor ich 2014 für einen Freiwilligendienst nach Gambia aufbrach, wussten die meisten meiner Gesprächspartnerinnen und -partner nicht mal, wo das Land liegt. Seit den Debatten um die sogenannte Flüchtlingskrise 2015 ist das kleine westafrikanische Land jedoch ständig in deutschen Medien präsent. Eine manchmal herausfordernde Erfahrung, wenn man selbst eine so enge Beziehung zu seinem Gastland hat.

29. Oktober 2019 - 07:38
SPIESSER-Autorin nana_nessaja.
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nana_nessaja Offline
Beigetreten: 16.06.2019

Welcome to the Smiling Coast

Als ich 2014 nach meinem Abi den Entschluss fasste, für einen einjährigen Freiwilligendienst nach Gambia zu gehen, war niemand aus meinem Bekanntenkreis je dort gewesen – außer mein Onkel, der dort für den IWF gearbeitet hatte und erschrocken über den Sextourismus war. Ich selbst war bei meiner Recherche nach einem Einsatzort für einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst eher zufällig auf „VolNet“ gestoßen, ein kleiner Verein, der Freiwillige nach Gunjur – einem Ort an der Westküste des Landes – vermittelte.

Die Vereinsmitglieder, die sich ehrenamtlich und meist nach eigenem Aufenthalt für den Austausch zwischen Gambia und Deutschland engagierten, waren mir sofort sympathisch. Ihre Erzählungen von „Tapalapa“ – baguetteähnlichen Broten – und dem am Strand gelegenen Vereinsgrundstück „Benna Kunda“, überzeugten mich, mich auf eine Vorschulstelle zu bewerben.

Als ich endlich meinen Rucksack packte, glühte ich vor Aufregung. Meine größte Sorge bestand darin, dass ich mich mit meiner Gastfamilie nicht vertragen würde – ich wohnte schon länger allein und wusste nicht, ob ich mich in den womöglich rigiden Strukturen einer großen Familie zurechtfinden würde. Diese Sorge erwies sich jedoch als unbegründet: Als Einzelkind auf einmal sieben Gastgeschwister zu haben, war eine großartige Erfahrung. Im Klassenraum hatte ich schnell Aufgaben für mich gefunden. Außerhalb der Schule hatte ich das Glück, beim Ausbau unseres Grundstücks zur größeren Begegnungsstätte mitwirken zu dürfen. Meiner Theaterleidenschaft konnte ich in einer Zusammenarbeit mit der von „VolNet“ geförderten „Gunjur Movie Production Group“ folgen.

Wäre ich nur ein paar Wochen dagewesen, hätte ich meine Eindrücke von Gunjur vielleicht so beschrieben: ein sonniger, von Reggae dröhnender Ort, in dem Kinder und Ziegen durch Sandstraßen liefen, während junge, gut gelaunte Männer, die sich selbst nach berühmten Fußballspielern benannten, am Straßenrand Ataya-Tee brühten und über „peace“ und „harmony“ sprachen. Außerdem konnte ich alle paar Meter saftige Orangen ernten und in zehn Minuten zum endlosen Atlantikstrand spazieren. Fast überall begegneten mir Menschen als weißer Europäerin mit Gastfreundschaft und Neugierde.

Meine Wahrnehmung von Gambia als „smiling coast“, wie die „locals“ sagen, hat sich in den folgenden Monaten aber stark erweitert. Meiner Erfahrung nach ist es in Gambia nicht üblich, Probleme direkt anzusprechen. Umso mehr wusste ich es zu schätzen, wenn Freundinnen mir ihre Sorgen anvertrauten. Die handelten oft von den gleichen Dingen wie daheim: Streitigkeiten, Liebeskummer, Krankheit und Verlust. Die Gegebenheiten und Handlungsspielräume waren aber oft andere: Ein mangelhaftes Gesundheitssystem, das Fehlen eines staatlichen Sozialversicherungswesens, Arbeits- und Perspektivlosigkeit beeinträchtigen das Leben meiner Bekannten. Die meisten hatten Angehörige durch oft nicht mal diagnostizierte Krankheiten verloren, viele sorgten sich um Brüder, die den sogenannten „backway“ gehen wollten – die Flucht nach Europa übers Mittelmeer –, konnten sich die Wunschausbildung nicht leisten oder bekamen kein Visum für einen Auslandsaufenthalt.

Nicht zuletzt diese Gespräche haben meinen Aufenthalt geprägt und mein Bild von Gambia bereichert: ein Land, in dem viel, aber nicht nur gelächelt wird, das voller Schönheit und Widersprüche steckt. Viele seiner Einwohnerinnen und Einwohner fühlen sich Gambia sehr verbunden, sehen sich aber zugleich mit enormen Herausforderungen konfrontiert und insbesondere Männer hoffen darum oft auf eine bessere Zukunft anderswo.


Wie sieht Gambia für dich aus? Foto von Franziska Bax

Back to Berlin

Von all diesen Eindrücken erfüllt, kehrte ich im Juli 2015 nach Berlin zurück, das mir im Vergleich sehr anonym vorkam. Aber ich begann die Stadt auch mit neuen Augen zu entdecken – es tröstete mein Fernweh, dass ich in Berlin immer mehr Orte fand, an denen ich Mandinka reden oder zu Afropop tanzen konnte. Dennoch hörte ich nicht auf, Bekannten von meinem Freiwilligenjahr zu erzählen, auch wenn diese Gambia regelmäßig mit Ghana oder Sambia verwechselten.

Das andere, was neu war, waren die starken Debatten um Flucht und damit einhergehende Herausforderungen. Wann immer Begriffe wie Wirtschaftsflüchtlinge, Frontex oder Seenotrettung fielen, standen mir Bilder von gambischen Bekannten vor Augen. Auch das Erstarken von Bewegungen wie Pegida oder das der AfD hatte ich nur am Rande mitbekommen und es erschreckte mich.

Die von mir als abstrakt empfundenen medialen Debatten standen in starkem Kontrast zu den regelmäßigen Gesprächen mit gambischen Bekannten, die selbst erwogen, nach Europa zu flüchten oder dies sogar taten. Ein paar Monate lang telefonierte ich mit einem Freund, der mir live von den Zuständen in Agadez, dem Dreh- und Angelpunkt der Subsahara-Fluchtroute, berichtete. Ich hatte Schwierigkeiten, wenn ich versuchte, seine Berichte mit Berliner Freunden zu teilen. Ich fühlte mich unwohl, wenn ich gebeten wurde, in seinem Namen zu erklären, warum er sich nach Europa aufgemacht hatte.

Einige Monate später las ich eine Spiegel-Reportage, in der drei Gambier auf ihrer Flucht über ebendiese Route interviewt wurden, und brach darüber in Tränen aus. Seitdem scheint Gambia jede Woche Schlagzeilen zu machen: der Sturz von Präsident Jammeh, Steinmeiers Besuch vor Ort oder Berichte über gambische Geflüchtete in Deutschland, wie z. B. die Kontroverse um den HSV-Spieler Bakery Jatta.

Wann immer ich Artikel über Gambia lese oder diese Unterhaltungen mitbekomme, habe ich das Bedürfnis, das Gelesene oder Gesagte zu kommentieren oder manchmal nur die Aussprache eines gambischen Namens zu korrigieren. Auf der anderen Seite frage ich mich in diesen Momenten oft, was mich zu einem Kommentar berechtigt. Ich bin keine Gambia-Expertin in dem Sinne, dass ich immer genaue Zahlen und Fakten kennen würde. Ich kann mich nur auf Gespräche und Eindrücke beziehen. Aber auch die machen mich nicht zur Expertin: Ich kann und will als junge deutsche Frau nicht stellvertretend für Hundertausende Menschen sprechen. Somit bleibt Gambia Herzensland – aber nicht ohne Widersprüche oder widersprüchliche Gefühle.

 

Text: Nana Tigges
Teaserbild: Gunjur Fishing Village, Foto von Franziska Bax

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