Mittagspause mit ...

Gib Gummi!

Robert Richter, 33, ist Geschäftsführer der Ritex GmbH in Bielefeld. Er ist neben der Kondomfabrik aufgewachsen, die sein Großvater nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut hat. SPIESSER-Autor Felix, 20, hat ihn in der Mittagspause getroffen.

01. Oktober 2013 - 14:55
SPIESSER-Autor Gartenzwerg23.
Deine Bewertung bewertet mit 5 5 basierend auf 1 Bewertungen
Gartenzwerg23 Offline
Beigetreten: 26.07.2012

Wann hatten Sie Ihr erstes Mal?

Da war ich ein Spätentwickler. Das war während des Studiums.

War Ritex mit dabei?

Natürlich. lacht

Welche Geschmacksrichtung schmeckt Ihnen bei Kondomen am besten?

Ich bin eigentlich der große Verfechter des Standardkondoms. Wenn es um Geschmacksrichtungen geht, ist die Banane natürlich immer mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Der Erdbeergeschmack ist in
Deutschland auch sehr beliebt.

Verkaufen sich Kondome mit Geschmack besser?

Eher nicht. Das Standardkondom verkauft sich tatsächlich am meisten. Es hat eine normale, zylindrische Form, ist ohne Geschmack und fast ohne Farbe. Das Spannende ist ja eigentlich nicht das Kondom, sondern der Sex. Da muss das Kondom verlässlich funktionieren, möglichst wenig stören und einfach anzulegen sein.

Können Sie sich noch an Ihre eigene Aufklärung erinnern?

Tatsächlich schwer. Meine Aufklärung war eher ein schleichender Prozess. Unsere Produktion war damals direkt neben dem Wohnhaus, deshalb bin ich da so hineingewachsen. Ich kann mich zumindest nicht an ein verklemmtes Aufklärungsgespräch erinnern. Bei meinem Vater war das Thema
allerdings noch sehr tabuisiert. Damals waren Kondome sogenannte „Produkte für die Ehehygiene“. Sie wurden nicht angesprochen und waren eher in der Schmuddelecke angesiedelt. Man konnte Kondome damals auch nicht frei kaufen. Üblicherweise ging man zum Frisör, ließ sich die Haare schneiden und legte beim Bezahlen eine Mark mehr hin. Da wusste der Frisör: „Ah, da soll noch ein Kondom dabei.“

Wenn das bei Ihrem Vater so verklemmt war, wie kam dann Ihr Großvater dazu, Ende der 1940er Jahre eine Kondomfabrik aufzubauen?

Das war tatsächlich sehr pikant. Mein Großvater kam nach dem Krieg schnell wieder und stand dann vor dem Problem: Wie ernähre ich meine Familie? Damals gab es einen regen Tauschhandel. Geld gab es zwar, aber es war nichts wert. Wenn man also etwas brauchte, musste man handeln. Zigaretten, Kaffee, Tee das waren so die Klassiker und tatsächlich auch Kondome. Mein Großvater hatte Tee von den Engländern bekommen, den dann gegen Kaffee getauscht, den die Amerikaner wollten und die haben ihm dafür Kondome gegeben. So ist er das erste Mal in Kontakt mit dem Kondomhandel gekommen. Nach dem Krieg gab es außerdem viele Kondomfirmen in Deutschland, deren Besitzer nicht aus dem Krieg zurückgekommen waren. Diese Gelegenheit hat er genutzt, um Anteile zu erwerben. Erst war er Gesellschafter und daraus ist dann Ritex entstanden.

Die Tabuisierung von Kondomen in der Gesellschaft war sicher nicht einfach für Ihren Großvater!

Das ist richtig. Für den ein oder anderen Herrenwitz war es sicher gut, aber ansonsten wurde es weitgehend verschwiegen. Frei nach dem Motto: Was ich nicht sehe, ist auch nicht da.

Wie reagieren die Menschen heute, wenn Sie erzählen, was Ihre Firma produziert?

Die meisten gehen sehr unverkrampft damit um. Man ist mit dem Sex-Thema immer gleich im Gespräch, da es sehr spannend ist. Das macht auch die Werbung einfach. Man muss eigentlich nur ein Kondom zeigen und alle fangen an zu kichern. Bei neuen Bekanntschaften ist es sehr schön, da man einfach immer viele witzige Anekdoten erzählen kann. Wenn wir beispielsweise Wettbewerbsbeobachtung machen und im Handel einkaufen, dann kaufen wir natürlich nicht eine Packung Kondome oder Gleitmittel, sondern gleich einen ganzen Wagen voll. Da gucken die Verkäufer immer nicht schlecht. lacht

Gibt es eine gewisse Zielgruppe für Ihr Produkt?

Ritex tritt eher als eine gesetztere Marke auf, für das ältere Publikum ab 20. Wir kommen ursprünglich aus der Apotheke und das sieht man auch heute noch an der Produktgestaltung. Verglichen mit Billy Boy und ihrem kleinen Penismännchen, haben wir natürlich eine ganz andere Zielgruppenansprache.
Wir versuchen das allerdings zu ändern und vermehrt die jüngere Zielgruppe anzusprechen. Versucht haben wir das mal mit einer Pärchendarstellung, aber so etwas ist immer schwierig. Da gibt es sehr starke Likes und Dislikes. Denn entweder mag ich diese Leute oder ich kaufe das nicht, weil diese Gesichter mich nerven. Deshalb sind wir wieder zu unserer neutralen Gestaltung übergegangen.

Werden von Kunden skurrile Vorlieben an sie herangetragen?

Bei Kondomen nicht so sehr. Da ist auch alles schon erfunden, was man sich vorstellen kann: alle Formen, alle Farben, alle Oberflächenstrukturen oder Kondome, die im Dunkeln leuchten. Die waren echt der Brüller, dienen allerdings nur mal als Lacher für einen Junggesellenabschied, aber nicht für die standardmäßige Benutzung.

Aus der Steinzeit sind sogar Höhlenmalereien überliefert, die hatten scheinbar das Prinzip des Kondoms auch schon erkannt. Der letzte Innovationsschritt ist für uns die Herstellung aus Naturkautschuklatex, das ein extrem dünnes und extrem dichtes Kondom ermöglicht. Bei Gleitmitteln bekommen wir schon eher Anfragen. Ich habe erst vor Kurzem gelernt, dass man Gleitmittel auch für das Schmieren von Autodichtungen oder Waffen benutzen kann. Wir haben sogar eine Anfrage aus dem Irak erhalten. Es ist aber wohl eine eher wahnwitzige Vorstellung, dass im Irak ein Kanonier steht und mit Gleitmittel seine Kanone poliert. lacht Uns waren diese Geschäftsbeziehungen aufgrund der Waffenembargos aber dann doch zu heikel, deshalb haben wir das lieber gelassen.

Text: Felix Klein
Fotos: Simon Eymann

Dir gefällt dieser Artikel?

Kommentare

Sag' uns deine Meinung!
Mehr zum Thema „Mittagspause mit ...
  • MichaelKruse
    5
    Mittagspause mit ...

    „Es wird wärmer”

    Bei strahlendem Sonnenschein und fast tropischen Temperaturen trifft SPIESSER Michael den Klimaforscher Dr. Frank Kreienkamp in seinem kühlen Büro. Ob ein Sommer wie dieser im Zuge des Klimawandels nun häufiger wird?

  • Kirschblütenrot
    Mittagspause mit ...

    Azubis, lasst euch
    nicht alles gefallen!

    Vom Ehrenamtlichen zum Bundesjugendsekretär bei ver.di: Simon Habermaaß hat einen spannenden Weg hinter sich. Aber was bringt einen Menschen dazu, sich für eine Gewerkschaft zu engagieren und was macht man da überhaupt? SPIESSER-Autorin Steffi fand’s heraus.

  • Noe_SB
    Mittagspause mit ...

    Can a Computer Game make you cry?

    Zocken ist längst nicht mehr nur Hobby und Zeitvertreib – Computer Games sind mittlerweile ein Medium, das einen großen Arbeitsmarkt schafft und Generationen verbindet. SPIESSERin Noelia hat sich mit Jens Kosche, dem Geschäftsführer von Electronic Arts Deutschland, Österreich

  • PaulausMdorf
    Mittagspause mit ...

    „Ich wollte direkt helfen.“

    Ihr kennt sie vielleicht von den Second Hand Shops: Die Hilfsorganisation Oxfam. Was die Shops mit der Organisation zu tun haben und wie Entwicklungszusammenarbeit und Nachhaltigkeit zur Karriere werden können, erzählte Marion Lieser, Geschäftsführerin von Oxfam Deutschland, SPIESSER-Autor

  • freedy.beedy
    Mittagspause mit ...

    „Uns wird nicht langweilig werden.”

    Roboter und künstliche Intelligenzen werden von Filmproduzenten und Verschwörungstheoretikern gerne als das „Ende der Menschheit“ dargestellt. Prof. Dr. Norbert Elkmann vom Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Magdeburg hat SPIESSER-Redaktionspraktikantin

  • breakfastatspiesser
    Mittagspause mit ...

    „Leidenschaft und Engagement kann man nicht lernen.”

    Macht der Beruf „Politiker“ denn Spaß? Und was hält die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration von Pegida und der Frauenquote? SPIESSER-Redaktionspraktikantin Rebekka im Mittags-Gespräch mit Petra Köpping.

  • Kirschblütenrot
    5
    Mittagspause mit ...

    Kann Handgemachtes sexy sein?

    DaWanda ist ein afrikanischer Frauenname und heißt übersetzt „die Einzigartige“. Doch wer ist eigentlich die Frau, die hinter dem einzigartigen Unternehmen steckt? Bei Crêpes erzählt Gründerin Claudia Helming SPIESSER-Autorin Steffi davon, warum es wichtig ist,

  • cchiaron
    1
    Mittagspause mit ...

    „Freundlichkeit ist schon die halbe Miete.”

    Warum eine Karriere im Großhandel? Und wie wird man eigentlich Chef von etwas? SPIESSER-Autorin Chiara sprach mit METRO Deutschland Personalchefin Susanne Kortendick darüber, wie man seinen Traumjob findet, über den Umgang mit Nervosität und das Thema Sexismus.

  • Individuot
    Mittagspause mit ...

    M + E =
    Für jeden was dabei

    Handwerklich Begabte, IT-Experten, wirtschaftsinteressierte Persönlichkeiten oder kreative Köpfe – Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm, weiß, wer in der M + E-Industrie gebraucht wird.

  • Eva SchautindieLuft
    Mittagspause mit ...

    „Interdisziplinarität
    ist das Wort der Zukunft.“

    Extrasolare Planeten, interstellarer Staub, Chemie des Lebens – bei Pizza und Knäckebrot sprach SPIESSER-Autorin Eva mit Prof. Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, über das Leben im All, eine Karriere als Astronaut und die Notwendigkeit

  • Frau Frostig
    5
    Mittagspause mit ...

    „Menschen sind unsere Inspiration.“

    Wer steckt eigentlich hinter den Wohnwelten von IKEA? SPIESSER-Autorin Lisa hat Berna Brandsaeter, Com&In Managerin von IKEA Deutschland, zum Mittagessen getroffen und mit ihr über die visuelle Identität des bekanntesten Möbelhauses der Welt und ihre erste eigene Wohnung gesprochen.

  • Gradl mim Radl
    Mittagspause mit ...

    Die Spielwiese für YouTuber

    Hip, modern und ein bisschen fancy – das ist der YouTube-Space in Berlin. SPIESSER-Praktikantin Franzi hat dort bei veganem Chilli sin Carne mit der YouTube Deutschland Sprecherin Mounira Latrache herausgefunden, was dort eigentlich genau passiert.

  • cana
    Mittagspause mit ...

    „It’s all about brains“

    Hier ist keiner auf dem Holzweg: Bei Schnittchen und Tee sprach SPIESSER-Autorin Cana mit Prof. Dr. Otmar Wiestler, dem Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft und Mediziner, über eine verheißungsvolle Zukunft in der Forschung und ob Wissenschaft und Glaube vereinbar sind.

  • cedric
    Mittagspause mit ...

    Streetstyle mit Currywurst

    Zur Arbeit kommt man hier nicht im Anzug, sondern im Kapuzenpulli und auch sonst geht es bei Bench eher lässig zu. SPIESSER-Autor Cédric hat sich mit Dr. Bruno Sälzer, dem CEO der Streetstyle-Marke, zum Currywurst essen verabredet.

  • Marry.Joy.Uher
    Mittagspause mit ...

    Gemüse braucht keinen Schönheitspreis

    Wer entscheidet eigentlich, welche Äpfel und Gurken im Supermarktregal landen? Patricia Brunn von PENNY zum Beispiel. Bei einem frischen Salat hat sie mit SPIESSER-Autorin Marry über krumme Gurken geplaudert und verraten, ob sie auch mal im Süßigkeitenregal zugreift.

  • Eva SchautindieLuft
    Mittagspause mit ...

    „Rede ich wirklich so?“

    Selbst in der Mittagspause muss Peter Kloeppel arbeiten – und zwar Evas Fragen beantworten. Bei einem Teller Nudeln mit Kaninchen-Ragout erzählt er ihr alles über die politische Situation in Lampukistan und sein privates Spießertum.

  • Lien
    Mittagspause mit ...

    Pustekuchen

    Sein Produkt kennt jedes Kind: Seifenblasen! Lien, bekennende Seifenblasen-Abhängige, hat Pustefix-Geschäftsführer Frank Wolfgang Hein in Tübingen besucht.

  • dezemberistin
    Mittagspause mit ...

    Läuft bei euch!

    Von wegen in Ruhe essen. Oliver Brüggen joggt lieber ein paar Runden im firmeneigenen Stadion. Der Pressechef von adidas nimmt SPIESSER-Autorin Susanne zum Laufen mit und erzählt, warum adidas und Fußball einfach zusammengehören und ob ein Einser-Abi wirklich so wichtig ist.

  • a.s.
    Mittagspause mit ...

    Schön nachhaltig

    In Schwäbisch Gmünd stellt Weleda ökologische Naturkosmetik und über 1.000 verschiedene Arzneimittel her. CEO Ralph Heinisch sprach bei Schokocroissant und grünem Tee mit SPIESSER-Autorin Anita über Rosenblüten, Campingplätze und fairen Handel.

  • Nosy Noah
    Mittagspause mit ...

    Du bist, was du erlebst

    Jochen Schweizer ist der Mann hinter der Marke, die für unvergessliche Erlebnisse steht. Der erfolgreiche Unternehmer und Familienvater ist davon überzeugt: Wer wieder aufsteht, wird Erfolg haben. SPIESSER-Autor Noah hat ihn zum aufregenden Lunch getroffen.

  • dezemberistin
    Mittagspause mit ...

    Wer hat an
    der Uhr gedreht?

    Armbanduhren im Wert von Einfamilienhäusern werden in Glashütte unter der Leitung von Wilhelm Schmid produziert. Sein deutlich preiswerteres Pausenbrötchen teilt der Geschäftsführer der Uhren-Manufaktur A. Lange & Söhne mit SPIESSER-Autorin Susanne.

  • DiemitdemHut
    Mittagspause mit ...

    Trink ’ne Coke mit Felix!

    Felix Picker ist jung, erfolgreich und kennt sich in der digitalen Welt aus. Deshalb ist er genau der Richtige für den Job als Social-Media-Manager bei Coca-Cola. Wie es sich anfühlt, für einen der größten Konzerne der Welt zu arbeiten, erzählt er SPIESSER-Autorin Patricia

  • JuliANNE
    Mittagspause mit ...

    „Wir trauen uns etwas!“

    Frauke von Polier, Personalchefin bei Zalando, lud zur SPIESSER Mittagspause. Warum die klassische Bewerbungsmappe fast ausgedient hat und wie sie es selbst mit dem Shoppen hält, das erklärt die Wahlberlinerin SPIESSER-Autorin Anne Juliane bei Cappuccino, Linsen-Salat und belegtem Bagel.

  • SaskiaBecker
    Mittagspause mit ...

    Let’s talk about sex!

    Das hat Eckhard Schroll zu seinem Beruf gemacht. Er ist Abteilungsleiter für sexuelle Aufklärung und Familienplanung in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Mit SPIESSER-Autorin Saskia spricht er bei Nudeln und Salat über peinliche Gespräche mit den

  • Stadt.Ei
    Mittagspause mit ...

    „Wir wollen gute Gastgeber sein“

    Was gibt es zum Mittag bei der Chefin von Nordsee, der drittgrößten Restaurantkette in Deutschland? Natürlich Fisch – als Suppe – und Seelachs. SPIESSER-Autor Christian luncht mit Hiltrud Seggewiß, Vorsitzende der Geschäftsführung, und will wissen, ob Fisch

  • kessel1993
    Mittagspause mit ...

    Gutes Auto – böses Auto?

    Im Kinderzimmer war Dr. Dieter Zetsche der Herrscher über Spielzeugautos, heute ist er Vorstandsvorsitzender der Daimler AG – einem der größten Automobilhersteller weltweit. Wie es sich mit dieser Verantwortung leben lässt und warum auch ein Automobilboss ab und an zu Fuß

  • karin_123
    Mittagspause mit ...

    „Setzt nie nur auf eine Karte!“

    Claudia Gutscher ist Ressortleiterin Personal bei der TARGOBANK und Mutter von drei Kindern. Ob Geld für sie Sicherheit bedeutet und warum sie einmal an einer Tankstelle zelten musste, verriet sie SPIESSER-Praktikantin Karin in ihrer Mittagspause.

  • MissFelsenheimer
    5
    Mittagspause mit ...

    „Mein Hobby ist Geldverdienen“

    Er ist Deutschlands extravagantester Modezar, designt beinahe alles und lebt in seiner eigenen Glitzer-Welt über den Dächern Berlins. Wie er es soweit schaffen konnte, was er über Geld denkt und damit anstellt, hat Harald Glööckler SPIESSER-Autorin Vicky bei Buletten und Schnittchen

  • JuliANNE
    5
    Mittagspause mit ...

    „Wo das Leben nicht glatt läuft, da helfen wir.“

    Dr. Peter Neher ist Priester, Manager und Organisator in einer Person. Warum sein Job alles andere als langweilig ist und was er mit der Kanzlerin zu tun hat, hat der Präsident des Deutschen Caritasverbandes SPIESSER-Autorin Anne Juliane verraten. Dazu gab's Tomatensuppe und belegte Brötchen.

  • donka
    Mittagspause mit ...

    Vom Kicken, AC/DC-Hören und Unbequeme-Fragen-Stellen

    Ralf Kleber ist Geschäftsführer von Amazon.de GmbH. Warum er fast auf dem Fußballplatz gelandet wäre und nun Bücher, Toaster, Klopapier und Staubsauger verkauft, hat er SPIESSER-Autorin Katrin bei der Mittagspause erzählt.