SPIESSERs gute Welt

Im Herzen der Natur

Wie sieht der überhaupt aus, dieser ominöse Klimaschutz, von dem alle reden? Und ich kann da sowieso nichts dran rütteln, oder? Falsch! Mit Projekten wie dem 2°Campus vom WWF könnt ihr euch nicht nur informieren, sondern auch engagieren. David Koehn berichtet aus erster Hand.

15. Oktober 2018 - 09:46
SPIESSER-Redakteurin Onlineredaktion.
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Onlineredaktion Online
Beigetreten: 25.04.2009

Es ist fünf Uhr morgens. Die Luft ist noch feucht und kühl. Es ist dunkel, aber durch die Zweige funkeln schon die ersten Sonnenstrahlen, kitzeln auf der Haut und brechen sich im Nebel. Der Tau glitzert, während ich vorbeifahre. Ein magischer Moment. Die Vögel zwitschern schon, die Zweige knacken und das Laub knistert unter den Reifen. Als leidenschaftlicher Biker hatte ich schon immer eine gute Beziehung zum Wald. Er ist für mich ein Rückzugsort, wenn der Alltag mich nicht loslassen will. Hier kann ich für einen Moment alle Sorgen hinter mir lassen und das rechne ich dem Wald hoch an.


2°Campus heißt auch: anderen Leuten begegnen, deren
Interesse am Klimaschutz genau so groß ist
Wer soll die Welt denn retten, wenn nicht wir?

Liegt sie nicht jedem am Herzen, unsere Umwelt, unsere Natur? Sollte nicht jeder ein wenig darauf achten, dass sie so schön und vielfältig bleibt wie sie ist? Diese Fragen habe ich mir gestellt, als ich über meinen Physiklehrer das erste Mal vom 2°Campus des WWF erfuhr. Gleichzeitig hat mich bei diesem Thema instinktiv eine große Neugier gepackt. Wie sieht er überhaupt aus - unser weltweiter Klimaschutz? Was genau macht der WWF und was für Klimaschutzpläne hat die Politik?

Ein wenig Vorwissen hatte ich schon, da ich vor einem Jahr, von der Schule aus, eine Seminararbeit über die Zukunft der Ernährung verfasst habe: „Wie können wir bis 2050 zehn Milliarden Menschen nachhaltig ernähren?“ Schnell wurde mir bewusst, dass fossile Düngemittel und der Einsatz immer größerer Mengen von Pestiziden nicht der richtige Weg sein können und ich begann mich mit alternativen Anbaumethoden zu beschäftigen. Dabei bekam ich gleichzeitig Lust, mich noch genauer mit unserer Umwelt und dem komplexen System der Natur auseinanderzusetzen. Da kam der Flyer zum 2°Campus sehr gelegen. In drei separaten Blöcken während der Oster-, Sommer- und Herbstferien, mehr über unser Klima erfahren und anderen Leuten zu begegnen, deren Interesse am Klimaschutz genau so groß ist wie das meine – darauf wollte ich mich nur zu gerne einlassen.

Bestens gerüstet

Im Nachhinein kann ich sagen, dass meine Erwartungen mehr als nur übertroffen wurden. Auf unserer Reise durch alle Facetten des Klimaschutzes begegneten wir Klimaskeptikern, dem Kohleausstieg, Forschungsinstituten und so manchem bekannten Klimaforscher sogar persönlich. Dabei begleiteten uns sehr liebevolle Teamer, mit denen man stets diskutieren, aber auch nett beisammensitzen konnte. Im Alfred-Wegener-Institut bekamen wir aus erster Hand Erfahrungen von einer Forscherin zu hören, die selbst an den Polarkappen unterwegs war, sich mit Permafrostböden beschäftigt hat und sogar in Gletscherspalten geklettert ist.


2°Campus-Teilnehmer vor der Schwebebahn in Wuppertal
Klimaschutz durch nachhaltige Stadtplanung

Nach so viel spannendem Input und einigen interessanten Diskussionen durften wir uns auch an eigene Forschungsprojekte wagen. Dabei standen uns die Themenfelder Mobilität, Energie, Ernährung und Wohnen zur Auswahl. Ich entschied mich für die Wohn- bzw. Gebäudegruppe. Ein Thema was uns alle betrifft. Einen sehr großen Teil unseres Lebens halten wir uns in Gebäuden auf. Wir arbeiten im Büro, wir wohnen im Ein- oder Mehrfamilienhaus, wir gehen in die Schule oder verbringen die Nacht im Urlaubshotel.

Wir haben uns in unserem näheren Umfeld, also unserer eigenen Wohngegend, überlegt, wie wir Emissionen und Energie einsparen können. Dazu entwickelten wir ein Konzept, mit dem wir den Energieverbrauch möglichst genau erfassen konnten. Mithilfe einer Umfrage ermittelten wir den ökologischen Fußabdruck der Bewohner. Bei unseren Fragen ging es um die Themen Fortbewegung, Energie und Wohnen. Zusammen mit Quadratmeterzahlen, Informationen über Heizart, Bewohneranzahl, Stromverbrauch und Dämmung erstellten wir Modelle zur Effizienz der untersuchten Gebäude. Wir erfassten auch die jährlich getätigten Flugstunden und das Pendlerverhalten, um uns ein Bild über die Mobilität der Bewohner zu verschaffen. Wo lassen sich noch Emissionen oder Energie einsparen? Braucht es noch bessere Anschlüsse zum ÖPNV oder könnte man bei der Straßenbeleuchtung Energie einsparen?

Zusammenarbeit mit den Experten von heute und morgen

Im zweiten Block des 2°Campus machten wir uns auf an die Bergische Universität Wuppertal und speisten all unsere gesammelten Informationen in verschiedene Computerprogramme ein und bauten unser Wohngebiet am Computer dreidimensional nach. Unterstützung erhielten wir von Studenten und einem Professor - alles Experten auf dem Gebiet der Architektur. Mit unseren Computersimulationen konnten wir recht genau berechnen, welche Flächen und Dächer sich noch optimal für die Installation von Solarzellen rentieren würden. Wir fanden heraus, dass sich der Strombedarf normaler Einfamilienhäuser recht leicht ausschließlich über Solarzellen decken ließe, wenn man alle Flächen optimal ausnutzen würde.

Bei Mehrfamilienhäusern und beim Thema Heizen gab es jedoch große Schwierigkeiten bei der Eigenversorgung. Eine Holzpelletheizung bräuchte beispielsweise Waldflächen, die sechsmal größer als das Wohngebiet selbst wären. Gleichzeitig wurde uns bewusst wie viel Arbeit in die Sanierung von älteren Gebäuden investiert werden müsste, damit die ganze Heizenergie nicht nach draußen entweicht. Wir kamen zu dem Schluss, dass es hohe Investitionen von Kapital und Arbeitskraft braucht, wenn in naher Zukunft im Wohnsektor keine Kohlenstoffdioxidemissionen mehr ausgestoßen werden sollen.


Ihr interessiert euch für den Klimaschutz? Dann schaut mal
auf www.wwf-jugend.de vorbei!
Es gibt noch viel zu tun – für uns alle

Der 2°Campus des WWF hat mir schon jetzt viele neue Türen geöffnet. Seit meiner Teilnahme beschäftige ich mich noch viel intensiver mit Themen wie Klimaschutz, Mikroplastik, dem Regenwald oder dem Atomausstieg. Mir war vorher gar nicht bewusst, wie viel Freude es machen kann Artikel zu Themen, die einem wirklich am Herzen liegen, auf der WWF-Jugend-Website zu veröffentlichen und jede Menge nette Kommentare zu lesen. Es ist ein tolles Erlebnis, plötzlich auf andere Menschen zu stoßen, denen diese Themen am Herzen liegen – und dann auch noch so viele davon! Es gibt noch viel zu tun, wenn wir den kommenden Generationen einen Planeten überlassen wollen, der von Vielfalt und Buntheit nur so strotzt – ein Vermächtnis, auf das wir wirklich stolz sein können.

Macht den ersten Schritt!

Ich weiß, dass es da draußen noch jede Menge andere Jugendliche gibt, die genauso motiviert sind etwas zu bewirken, wie ich es bin. All denen, die sich angesprochen fühlen, kann ich nur raten, sich für den nächsten 2°Campus zu bewerben. Das geht am besten über die Website: www.2-grad-campus.de

Zögert nicht zu lange, denn ihr habt genau bis zum 03. Dezember Zeit eure Bewerbungen abzuschicken. Ich kann euch garantieren, dass es sich lohnt und ihr viele neue und interessante Bekanntschaften machen werdet – mit der Natur, aber auch mit herzensguten Menschen. Und mit etwas Glück sehen wir uns sogar nächstes Mal, wenn ich als Juniormentor dabei bin.


Das sieht nach Spaß aus? Dann bewerbt euch für den nächsten 2°Campus bis 03. Dezember 2018!

 

Text: Gastbeitrag von David Koehn, Teilnehmer des 2°Campus 2018
Bilder: A. MORASCHER/WWF

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