Was'n da los?

Immer wieder montags...

1989 waren sie ein bedeutender Teil der Friedlichen Revolution in der DDR. Die Rede ist von den Montagsdemonstrationen, die heute mit ganz anderen Absichten und PEGIDA wieder in Mode zu kommen scheinen. SPIESSER-Autor Paolo berichtet, was aktuell montags auf den Straßen seiner Heimatstadt Dresden passiert.

20. Dezember 2014 - 13:48
SPIESSER-Autor Paolo L..
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Paolo L. Offline
Beigetreten: 01.09.2014

Es ist Montag und hunderte, zumeist junge Menschen, stehen am Bahnhof Dresden-Neustadt und warten darauf, dass die Musik am Lautsprecherwagen beginnt und der Demonstrationslauf aufbrechen kann. Am Ende sollen sich laut Polizeiangaben circa 1.200 Menschen an der Demonstration beteiligt haben, die von der Undogmatischen Radikalen Antifa (URA) in Dresden organisiert wurde. Warm eingepackt im Zwiebelschalenprinzip, frieren nur meine Hände. Nachdem die Auflagen – kein Alkohol, keine Hunde sowie maximale Fahnenstangen und Bannergröße – verlesen wurden, setzt sich die Masse in Richtung der Dresdner Altstadt in Bewegung. Hoffentlich wird es ein ruhiger Abend.

Die Antifa klärt auf

Unter dem Motto „Rassismus Demaskieren“ folgen auf dem Weg mehrere kleine Redebeiträge, die versuchen aufzuzeigen, welche Beziehung zwischen den Patriotischen Europäern Gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) und den Hooligans gegen Salafismus (HoGeSa) besteht. Die HoGeSa geriet durch die Ausschreitungen in Köln in die öffentliche Diskussion. Ähnliches soll in Dresden verhindert werden.

Seit Mitte Oktober treffen sich jeden Montag die selbsternannten Patriotischen Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) auf den Straßen Dresdens zu einem großen „Spaziergang“, um für die Erhaltung der abendländischen Kultur, Meinungsfreiheit sowie gegen die Islamisierung Deutschlands und Glaubenskriege auf deutschen Boden einzutreten. Mittlerweile gehen die Menschen auch in Düsseldorf oder Leipzig auf die Straße. Bundeskanzlerin Merkel verurteilte die Anti-Islam-Bewegung scharf. Flüchtlings-Organisationen wie Pro Asyl stufen diese Bewegung als rassistisch ein.

Der Demonstrationszug führt uns in Sicht- und Hörweite des Treffpunktes des PEGIDA-„Spazierganges“. Angekommen am Dresdner Rathaus bleiben Lautsprecherwagen und Demonstrierende auf der Straße stehen, um der PEGIDA lautstark und mit Trillerpfeifen ihre Meinung kund zu tun. Bei Sprechchören, wie „Nationalsozialismus raus aus den Köpfen!“ oder „Say it loud, say it clear, refugees are welcome here“ kann ich mich auch nicht zurückhalten und stimme mit ein. 

Anders als auf diese Weise ist es auch nicht möglich, in irgendeine Art von Austausch mit den Anhängern der PEGIDA zu kommen. Das Organisationsteam verbietet den Teilnehmern des „Spazierganges“ das Reden mit den Medien und Außenstehenden.

 

 

#nopegida blockiert #pegida

Die 7.503 „Spaziergänger“ machen sich am Montagabend anschließend in Richtung des Theaterplatzes auf. Als ich das Meer aus schwenkenden Deutschlandflaggen, „Wir sind das Volk“-Rufen und Bannern wie „Für die Erhaltung unserer Kultur“ sehe, wird mir ganz mulmig in der Magengegend und die Lage um mich herum deutlich unübersichtlicher. Kurz vor der Dresdener Synagoge versuchen plötzlich geschätzte 50 Gegendemonstranten die Demo zu blockieren. Ich verfolge das Geschehen und sehe, wie sie von der Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray daran gehindert werden.


Die PEGIDA-Demos marschieren quer durch die
Dresdner City, immer überwacht von der Polizei.

Im Anschluss machen sich mehrere kleine Gruppen der Gegendemonstration durch die Dresdner Altstadt auf den Weg, um die PEGIDA-Demo auf einer anderen Straße zu blockieren. Rund 600 Menschen finden sich daraufhin am Elbufer, dem Terrassenufer, ein und bilden im eisigen Wind und in klirrender Kälte eine Sitzblockade. Die Polizei räumt die Blockade nicht – es fehlt einfach an Platz.

Durch Musik und Tanz versuchen sich die 600 Blockierenden warmzuhalten. Dagegen haben die Veranstalter Probleme, ihre Anhänger ruhigzuhalten. Zunächst fliegt ein Feuerwerkskörper aus Reihen der PEGIDA nach vorn, dann versucht der Organisator, die Menschen friedlich zum Umkehren zu bewegen. Ihre Rufe „Wir sind das Volk“ ändern sich zu „Wir bleiben hier“. Das ist der Punkt, an dem ich denke, dass die Stimmung kippt und in Gewalt umschlägt – auf beiden Seiten und der Polizei. Letztendlich drehen sie aber doch um.

Arschabfrieren für den guten Zweck?

Zum Schluss erzählt mir der 24-Jährige Gegendemonstrant und Koch Vincent, dass er auch nächste Woche wieder dabei sein wird: „Die PEGIDA wird nicht aufgeben und wir müssen durchhalten, so wie wir es in den letzten Jahren zum 13. Februar geschafft haben, dass die Nazis ihre menschenverachtenden Einstellungen nicht ungehindert in unserer Stadt verbreiten können.“ Vincent hat sich dafür schon bei seinem Chef nach einem freien Tag erkundigt: „Das Arschabfrieren in der Sitzblockade muss echt nicht sein, aber es hilft ja nichts.“

Sind die Ängste der Pegida-Demonstranten begründet?

SPIESSER hat für euch den Fakten-Check.

Text: Paolo le Van
Teaserfoto: Flickr-User Tim (CC BY-SA 2.0)
Fotos: Flickr-User credit_00 (CC BY-ND 2.0)

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Kommentare

Fünf Kommentare
  • Na klar. Aber man muss sich ja klar dagegen positionieren, wenn die Gefahr besteht, dass sie von Rechtsradikalen instrumentalisiert werden. Aber mit vielen ist es schwierig differenziert über das Thema zu sprechen. Übrig bleiben dann teilweise nur noch kurze Aussagen, die sowohl pvovozieren, als auch teilweise die Menschen in ihrer Meinung bestärken. Aber ist es denn eine Lösung gar nichts dagegen zu sagen?

  • .. wie gesagt viele aus dieser "braunen Suppe" sind Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, die das Gefühl haben von einer Regierung mit 80-prozentiger Parlamentsmehrheit samt ihrer Sehnsucht nach einem starken Staat nicht mehr ernst genommen zu werden. Darin werden sie nur noch bestätigt, wenn man sie völlig dumm und zynisch als "Schande für Deutschland" abtut.

  • Hey! Zum Thema Objektivität und Blickwinkel der Pegida: An dem beschriebenen Montag war es nicht möglich, Stimmen von Seiten der Pegida einzusammeln, da sie ja nicht micht den Medien sprechen bzw. sprechen dürfen. Außer man hat ein Mikro von RussiaToday und nen schlechten russischen Akzent. Im Deckmantel falscher angaben zu meiner Person und der Gründe meiner Fragen wollte ich auch keine falschen Angaben machen, um Stimmen zu bekommen. Zudem sollte es vordergründig ein kurzer Einblick werden, was so auf den Straßen Dresdens los ist. Auf die Inhalte komplett einzugehen, hätte den Rahmen gesprengt, wenn man auf die heterogenität der einen und der anderen Seite eingehen und ihnen annähernd gerecht werden will. Die Ratlosigkeit von Politik und Wissenschaft zeigt ja, wie schwierig dieses Unterfangen im Moment ist. Am besten man zieht zum Thema die verschiedensten Quellen zu Rate und kommt mit den Beteiligten selber ins Gespräch. Allerdings sollten die Menschenrechte immer Grundlage der Dialoge/Gespräche sein, sonst ist jede Kommunikation sinnlos. Weder sollten die Pegida-Anhänger pauschal als Nazis/Rechtsextreme betitelt werden, noch den (muslimischen) Flüchtlingen ein generel höheres Kriminalpotential zugeschrieben werden.

  • Bei der heute-show gibt es exclusive Interviews mit den netten Menschen von Pegida die kannst du dir ja anschauen. Gut die sind natürlich auch nicht objektiv gehalten aber wer kann bei so einer braunen Suppe auch objektiv bleiben...

  • Gut geschrieben, aber nicht ganz objektiv. Mir fehlt der Blickwinkel der Pegida Demonstranten, deren Ängste man ernst nehmen sollte. Sie, wie viele Politiker es tun, mit der rechten Keule abzufertigen ist nur ein Versuch unsere demokratische Streitkultur zu beschneiden. Ganz klar: in einem Klima von Konformität ("Generation Merkel") und Politikverdrossenheit lässt es sich leichter regieren. Wer das versucht, muss sich nicht wundern, wenn eine außerparlamentarische Opposition entsteht, die sich dann einer Pegidabewegung anschließt, um Gehör zu finden. Außerdem sind nicht alle Nationalgesinnten rechtsradikal. Die national-liberale Vormärzbewegung lässt grüßen. Leider wird das immer noch von Vielen mit dem abgrundtiefen Geist von 1933 in einen Topf geworfen.

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