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In 20 Jahren bin ich ...

… Astronaut, Weltenbummler oder doch Chef in meiner eigenen Firma? Was du werden willst und ob die Karriere oder Familie in 20 Jahren wichtiger sein wird, entscheidest allein du! Mach mit beim Kurzfilm-Wettbewerb der Wirtschaftswerkstatt und gewinn 3.000 Euro Startkapital für deine Zukunft. SPIESSER-Praktikant Josef zeigt wie's geht!

27. Mai 2016 - 11:16
SPIESSER-Autor josef.mb.2200.
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josef.mb.2200 Offline
Beigetreten: 10.05.2016

Wie bin ich in 20 Jahren?

Die Zukunft hat viele Gesichter – aber wie sieht deine aus? Definiere deine eigene Zukunft und packe sie in einen Kurzfilm von maximal 5 Minuten Länge. Den Downloadlink zum Video musst du bis 30. Juni bei der WirtschaftsWerkstatt einreichen.
Alle Infos zum Wettbewerb gibt’s auf:
wirtschaftswerkstatt.de/kurzfilmwettbewerb

Ihr wollt mitmachen? So geht's!

Foto: JMG  / pixelio.de

Geld oder Leben? – Die Idee

Bevor ihr einfach so drauflos filmt, ist erstmal Ideen sammeln angesagt. Macht euch Gedanken zu der Frage des Wettbewerbs: „Geld oder Leben – Wie bin ich in 20 Jahren?“ Wenn es euch schwer fällt, einen Ansatz zu finden, kann euch eine Mindmap helfen. Ins Zentrum schreibt ihr „Zukunft“ und außen drum alles, was euch dazu einfällt. Das kann erstmal ganz unstrukturiert sein. Die Begriffe bilden dann das ideale Grundgerüst, um euer Film-Konzept zu entwickeln.

Was kommt zuerst? – Das Drehbuch

Wenn ihr ein gutes Konzept ausgearbeitet habt, steht als nächstes das Drehbuch an. Hierin legt ihr fest, wie die Dialoge ablaufen, was für Rollen in eurem Film vetreten sind und welche Kulissen ihr benötigt – braucht ihr überhaupt welche? Das Drehbuch ist für den Film sehr wichtig, deswegen solltet ihr gewissenhaft ans Werk gehen und am Ende noch einmal alles überprüfen und es vielleicht von Freunden oder Eltern gegenlesen lassen. Aber Achtung: Lasst euch nicht so viel inhaltlich reinreden – es ist schließlich eure Zukunft!


Foto: various brennemans, storyboard, flickr.com,
CC-Lizenz (CC BY-SA 2.0)

Wie könnte das aussehen? – Das Storyboard

Den Film skizzenhaft zu zeichnen, kann euch helfen, die Szenen besser zu planen und die Gestaltung der Kulissen genauer auszuarbeiten. Es muss natürlich kein künstlerisches Meisterwerk sein. Es ist nur wichtig, dass ihr wisst, in welchen Szenen ihr Kulissen verwenden wollt und wie diese in etwa aussehen sollen. Dazu könnt ihr euch noch Notizen machen, wie ihr eure Ideen umsetzen könnt und welche Materialien ihr dafür braucht. Wenn ihr euch gut am Computer auskennt, könnt ihr vielleicht sogar mit Greenscreen arbeiten.

Brauche ich Hilfe? – Die Organisation

Wenn ihr eine feste Idee habt und das Drehbuch und die Skizze fertig sind, ist als nächstes die Organisation dran. Das heißt im Klartext, dass ihr euch die Materialien für die Kulissen und Requisiten besorgen und diese dann aufbauen und gestalten müsst. Außerdem braucht ihr Schauspieler, wenn ihr mehrere Rollen in eurem Drehbuch verarbeitet habt. Da fragt ihr am besten einfach eure Freunde oder Geschwister. Wenn ihr das erledigt habt, ist es wichtig, die Dialoge noch einmal zu besprechen und zu üben, um sicherer zu werden und Fehler zu vermeiden. Natürlich braucht ihr auch eine Kamera, aber keine Angst hier ist kein Profi-Equipment nötig. Die Handykamera reicht vollkommen aus!


Foto: Bill Rice, Kaleidico-LA-video-shoot_37,
flickr.com, CC-Lizenz (CC BY 2.0)

Klappe die Erste? – Das Drehen

Das erklärt sich sicher von selbst: Natürlich müsst ihr den Film auch drehen. Hier ist es wichtig, dass ihr die Szenen mehrmals dreht, um später die beste auszuwählen. Alle Beteiligten brauchen erstmal ein wenig Zeit, bis sie sich vor der Kamera wohlfühlen. Das ist normal. Außerdem solltet ihr immer Kamera und Mikrofon kontrollieren. Ist alles an? Wenn hier Fehler auftreten und ihr das erst nach dem Dreh merkt, ist das echt ärgerlich.

 

Fehlt noch der Feinschliff? – Die Bearbeitung

Sobald der Film im Kasten ist und alle Szenen abgedreht wurden, geht es ans Bearbeiten. Das heißt, ihr schneidet alle Szenen zusammen, den Vor- und Abspann nicht vergessen, und fügt gegebenfalls Musik sowie Effekte ein. Am Ende dürfen keine Lücken zwischen den Szenen sein. Achtet daher darauf, dass alle Szenenwechsel flüssig in einander übergehen und die Effekte sowie die Musik an der richtigen Stelle eingefügt sind. Ein teures Schnittprogramm ist dazu übrigens nicht nötig: Es gibt viele kostenlose Alternativen – Das Video schneiden könnt ihr auch ganz unkompliziert mit dem VLC Media Player.

Und Action!

Geschafft! Nun müsst ihr die fertige Datei des Films nur noch auf Dropbox oder WeTransfer hochladen. Anschließend geht ihr auf wirtschaftswerkstatt.de/kurzfilmwettbewerb und füllt das Anmeldeformular aus. Hier müsst ihr ein paar Daten zu eurer Person angeben und den Titel sowie eine kurze Beschreibung eures Filmes eintragen. Wenn ihr das gemacht habt, seid ihr auch schon fertig. Jetzt heißt es: Abwarten. Viel Glück!

Das ist die WirtschaftsWerkstatt
Mit der Bildungsinitiative „WirtschaftsWerkstatt – Nimm deine Finanzen in die Hand“ engagiert sich die SCHUFA für die Ausbildung von Finanzkompetenz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Alle Infos gibt's auf wirtschaftswerkstatt.de.

Teilnahmeschluss: 30. Juni 2016

Dieser Beitrag entstand in
Zusammenarbeit mit der WirtschaftsWerkstatt.

 

 

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