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In der Zukunft zu Hause

Auch ohne Zeitmaschine kann man bereits das Haus von morgen bestaunen. Wo? In Bottrop! Dort steht das Haus von Familie Kewitsch, das von RWE komplett saniert und mit allerlei energieeffizienten Innovationen aufgerüstet wurde. Blogger Philipp hat mit einem der Verantwortlichen über das Projekt gesprochen.

05. Dezember 2013 - 16:43
SPIESSER-Autor Philipp Frohn.
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Philipp Frohn Offline
Beigetreten: 27.02.2013

Dieser Beitrag entstand
in Zusammenarbeit mit RWE.

Cineasten und Science-Fiction-Fans denken bei dem Wort „Zukunftshaus“ wahrscheinlich an ein hoch-technologisches, jedoch äußerst mordlustiges Haus, wie das aus einem Halloween-Special der „Simpsons“. Doch anders als in der Fiktion wird die Vielzahl an hilfreichen Innovationen in der Realität nicht dazu genutzt, die Bewohner auf alle erdenklich Weisen zu malträtieren, sondern um ihnen ein energieeffizientes Leben zu ermöglichen.



Anrdeas Klapdor (links) hat das Großprojekt
geleitet und das Haus der Kewitschs (rechts) fit
für die Zukunft gemacht. Foto: RWE
Gar keine leichte Aufgabe

RWE hat sich trotzdem an das Projekt gewagt und das Haus einer Bottroper Familie im Rahmen des Großprojektes „Innovation City Ruhr komplett saniert, modernisiert und für die Zukunft gerüstet. Andreas Klapdor (Projektleiter RWE Effizienz GmbH) hat mit mir über das "Zukunftshaus" von RWE gesprochen.

Philipp: Wie kam es dazu, dass sich RWE an dem Großprojekt „Innovation City Ruhr“ beteiligt hat?

Andreas Klapdor: Ein bestehendes 60er-Jahre-Haus derart energieeffizient umzubauen, war eine große Herausforderung, die in dieser Form noch niemand bewältigt hat. Wir haben uns dieser Aufgabe gerne angenommen, um unsere Möglichkeiten einzuschätzen – auch für kommende Projekte.

Und woher kam die Idee, das Haus so umzubauen, dass es sogar mehr Energie produziert, als es verbraucht?

Alternative Energiegewinnung ist eine der wichtigsten Disziplinen unserer heutigen Gesellschaft! Fossile Rohstoffe sind endlich. Darum haben wir uns dazu entschieden das in die Jahre gekommene Haus zu einem sogenannten "Plus-Energie-Haus" umzubauen. Das heißt, es produziert heute über das Jahr gesehen mehr Energie als es verbraucht.

Wie wird die überschüssige Energie des Hauses denn verwendet?

Energieeffizienz ist unser zentrales Thema, weshalb auch in diesem Haus keine Energie verschwendet werden soll. Zu viel produzierter Strom wird in einem großen „Haus-Akku“ gespeichert und wird zum Beispiel abends beim Fernsehen verbraucht.

Warum haben Sie sich dazu entschieden ein Haus zu sanieren? Wäre es nicht viel einfacher gewesen ein neues Haus zu bauen?

Natürlich wäre es einfacher gewesen. Aber genau das war der Reiz: Etwas vollkommen Neues zu machen. Wir wollten lernen, Bestehendes energetisch zu verbessern.



Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Das Haus von
Familie Kewitsch wurde kernsaniert und umgebaut.
Foto: RWE
Weshalb wurde gerade das Haus der Familie Kewitsch für die Sanierung ausgewählt? Gab es bestimmte Auswahlkriterien?

Es gab sogar eine ganze Menge Auswahlkriterien! Das Dach musste beispielsweise mindestens 60 Quadratmeter groß sein, um die Photovoltaik-Anlage zu installieren. Allein bei diesem Kriterium schieden schon eine Menge Kandidaten aus.
Es ist gar nicht so einfach aus einem alten Haus ein "Plus-Energie-Haus" zu machen.

Wie langwierig und aufwändig waren die Umbauarbeiten an dem Haus?

Fünf Monate lang waren wir mit dem Umbau beschäftigt. Da es hier kaum Vorbilder gab war es eigentlich "Neuland". Und dafür ging die Sanierung eigentlich echt schnell.

Sind Probleme während der Umbaumaßnahmen aufgetreten?

Bei solch einem großen Projekt und einem alten Haus treten natürlich auch Probleme auf. Insgesamt haben wir mit 33 verschiedenen Herstellern zusammengearbeitet. Wenn Probleme auftraten, haben wir uns einfach zusammengesetzt und eine Lösung gesucht – und auch immer gefunden.

Welche technischen Neuheiten wurden denn in dem Haus der Familie Kewitsch verbaut?

Man muss bedenken, dass das Haus der Familie Kewitsch bereits in den 1960er Jahren gebaut wurde, es hatte also allerhand Potenzial. Zahlreiche Neuerungen brachte der Umbau hervor. Dazu gehören eine neue Art der Dachdämmung, eine besondere Fußbodenheizung oder auch Dachfenster der neuesten Generation.
Besonders hervorzuheben ist, dass alle neuen Geräte im Haus miteinander verknüpft sind. So kann Familie Kewitsch entweder eine bestimmte Zeit einstellen, zu der beispielsweise die Fenster geöffnet werden sollen oder diese Einstellungen manuell über ein Tablet oder Smartphone erledigen.


Das Dach des Zukunftshauses wurde mit einer
ganz speziellen Photovoltaikanlage ausgestattet.
Diese liegt, anders als andere Anlagen ihrer Art,
direkt in der Dachfläche. Foto: RWE
Kann jedes Haus zu so einem „Plus-Energie-Haus“ werden?

Nein, das wird schwierig. Ein Haus muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um ein "Plus-Energie-Haus" zu werden. Denn es muss eine ausreichend große Fläche zur Verfügung stehen, um die notwendige Energiemenge zu erzeugen. Oft kann man das Dach verwenden. Liegt das Haus aber im Schatten von großen Bäumen oder ist die Dachfläche nach Norden ausgerichtet hat man ein Problem.
Auch wenn man nicht den Stand des Bottroper Zukunftshauses erreichen kann: Ein Stückchen moderner und energieeffizienter kann jedes alte Haus werden. Statt Zweifachglas-Fenstern baut man halt dreifachverglaste Fenster ein. Man muss jeweils mit einem Fachmann vor Ort klären, was realisierbar ist.

Da das Zukunftshaus in Bottrop das erste seiner Art ist, gibt es doch sicherlich Optimierungsbedarf, oder?

Um mal die Bescheidenheit außer Acht zu lassen: Das Haus ist so ziemlich perfekt. Natürlich kann es dazu kommen, dass mal ein Problem mit einem bestimmten Produkt auftritt. Aufwendig war aber die Abstimmungsarbeit der Haustechnik. Dann kontaktieren wir einfach den Hersteller, der es schnellstmöglich behebt.

Was passiert jetzt mit dem Zukunftshaus? Haben Sie noch weitere Aktionen, spätere Umbauten oder Ähnliches geplant?

Nein, wir sind fertig. Familie Kewitsch wohnt nun wieder ganz normal in ihren vier Wänden – nur viel moderner als zuvor.
Wir führen aber intensiv Messungen durch, um zu überprüfen wie energiesparend das Zukunftshaus wirklich ist.

Was hat der Umbau des Hauses für Sie gebracht? Wie profitieren Sie von den Erkenntnissen?

Wir wissen nun genau, wie es geht. So wissen wir, worauf wir von vornherein achten müssen, wenn wir ein altes Gebäude zum "Plus-Energie-Haus" umbauen.
Unsere Erkenntnisse können wir jetzt schon wunderbar in neuen Projekten verwenden.

 

Text: Philipp Frohn
Fotos: RWE Effizienz GmbH

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Kommentare

Ein Kommentar
  • ...an Greenwashing
    Tolles Projekt! Keine Frage.
    Finanziert vom RWE Konzern, der laut einer Studie des Climate Accountability Institute auf der Liste der 90 größten Klimasünder-Unternehmen steht: diese 90 Konzerne sind für fast 2/3 der Treibhausgasemissionen seit 1751 verantwortlich.
    Netter Versuch, das Antlitz weiß -Verzeihung, grün- zu waschen.
    Da hätte man wirklich ein Projekt auswählen können, hinter dem auch mehr Ideologie steckt.

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