SPIESSER Bildungsweg

Keinen Bock nur sinnlos rumzusitzen!

Wenn es nach einem langen Schultag in der letzten Stunde heißt: Vertretungsstunde statt gewohnter Unterricht, regt sich jeder Schüler auf. Doch nicht immer heißt Vertretungsstunde gleich absitzen, findet Steven Williams. Der Bezirksschülersprecher erzählt SPIESSER-Autorin Sophie von seiner Idee den Vertretungsunterricht aufzupeppen.

01. Mai 2015 - 16:44
SPIESSER-Autorin sophielorraine.senf.
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sophielorraine.senf Offline
Beigetreten: 07.07.2012

Freitagnachmittag, letzte Schulstunde. Mit dem Kopf schon im Wochenendmodus träumen sich alle im Klassenraum entweder nach Hause oder nach draußen, um das gute Wetter zu genießen. Statt des gewohnten Unterrichts wurde für die Randstunde wegen Lehrerausfalls spontan eine Vertretungsstunde angesetzt. Die Reaktion der Klassen auf diese uneingeplante Veränderung im Stundenplan fällt einheitlich aus: allgemeines Murren und Stöhnen – wie eigentlich immer, wenn kurzfristig Vertretungsstunden anfallen. Mit Hausaufgaben und einer Menge Beschäftigungsmaterial versucht der meist völlig fachfremde Lehrer die Stunde bestmöglich zu meistern – trotzdem  heißt Vertretungsstunde für die Schüler selbst meist nur absitzen.

Vertretungsstunden = Zeit tot schlagen?!

Steven ist Bezirksschülersprecher der Gymnasien
Niederbayerns und setzt sich somit für die
Interessen von mehr als 40.000 Gymnasiasten ein.
Foto: privat

„Natürlich regt sich jeder über Vertretungsstunden auf – er könnte ja auch Zuhause irgendwas machen. Am Ende sind alle frustriert, weil es einfach nichts bringt, was man in diesen Vertretungsstunden macht“, beschreibt Steven Williams die Situation in den Klassenzimmern. Er selbst ist 16 Jahre alt und besucht die elfte Klasse des Gymnasiums Leopoldium in Passau. Gemeinsam mit seinem Kollegen Thomas Sterr ist er seit September 2014 Bezirksschülersprecher Niederbayerns und vertritt damit mehr als 40.000 Schüler, tauscht sich mit der Schülervertretung der einzelnen Gymnasien aus, erarbeitet Lösungsansätze für Probleme und stellt Anträge an das Kultusministerium.

Sein momentan größtes Anliegen ist die Situation der Vertretungsstunden in Niederbayern. Nicht nur er, sondern ein Großteil der Schüler aus seinem Bezirk findet, dass sich hier etwas verändern muss. Warum eine solche Stunde nicht für Dinge nutzen, für die im normalen Stundenplan normalerweise  kein Platz ist? Dafür hat Steven gemeinsam mit der Schülervertretung auf einem eigens dafür einberufenen Seminar eine Stoffsammlung mit einigen Vorschlägen angefertigt.

Lieber Medienanalyse oder ZFU statt einfach nur herum zu gammeln
Wer braucht schon Vertretungsstunden?

Und was ist eigentlich der Sinn dahinter? Hier geht's zum Lehrer-Schüler-Duell.

In seinem achtseitigen Themenkatalog liefert Steven Schülern und auch Lehrern zahlreiche Ansätze für gelungene Vertretungsstunden. Hierbei unterscheidet er ganz klar zwischen dem Konzept der Vertretungsstunden und der ZFU-Stunde, der sogenannten „Zeit für uns“-Stunde, ein Konzept, das in Bayern bereits weit verbreitet ist. Aus eigener Erfahrung empfiehlt Steven, ausfallenden Unterricht durch Methodentraining, Medienanalyse oder Rhetorikunterricht zu ersetzen. „Anstatt einfach nur sinnlos zu warten, dass die Zeit vergeht, könnte man sich so mit Thematiken auseinander setzen, die für alle interessant sind. Im Endeffekt führt es wahrscheinlich auch zu einer besseren Note im nächsten Vortrag, wenn man beispielsweise Rhetorikunterricht macht“, findet Steven.

Bleibt länger Zeit, eine Vertretungsstunde vorzubereiten, könnte die Stunde für Stofffragen zum Unterricht des speziellen Fachlehrers genutzt werden, gleichermaßen könnten sich Schüler untereinander komplexe Sachverhalte aus dem Unterricht beibringen. Eine ZFU-Stunde sieht es hingegen vor, sich mit Problemen innerhalb der Klasse auseinander zu setzen, mögliche Konflikte zu lösen oder das Klassenklima zu verbessern. Auch hierfür hat Steven verschiedene Vorgehensweisen, wie beispielsweise Gruppenübungen oder Teambildungsstrategien zusammengefasst, um für die Schulen in seinem Bezirk Anreize zu liefern.

Vertretungsstunden selbst in die Hand nehmen

„Man sollte Schüler an den Vertretungsstunden
teilhaben lassen“, findet Steven.
Foto: Flickr-User www.audio-luci-store.it
(CC BY 2.0)

In Stevens Konzept geht es nicht darum, möglichst produktiv zu werden und in einer Vertretungsstunde jede Menge Stoff durchzubringen, sondern Kompetenzen zu erwerben und die Zeit so zu verbringen, dass möglichst jeder zufrieden damit ist.

Dass das natürlich kaum machbar  ist in einem Klassenzimmer, in dem mehr als 25 gestresste Schüler sitzen, weiß Steven selbst. Sein Wunsch ist es, Schüler mit ihren Ideen und Bedürfnissen zukünftig mehr an Vertretungsstunden teilhaben zu lassen. Aber liegt da vielleicht schon grundsätzlich ein Problem? „Generell hat man den Eindruck, Schüler wissen nicht, dass sie sich selbst  organisieren können“, gibt Steven zu, „Das finde ich schade. Schüler sind immer sehr passiv und erwarten trotzdem einen tollen Unterricht. Aber ich finde, man könnte sich auch als Schülerschaft mal zusammensetzen und selbstständig etwas vorbereiten oder planen.“

Genau das hat Steven bereits gemacht und will damit ein Vorbild für viele weitere Schüler in ganz Deutschland sein. Auch er kann die Situation rund um Vertretungsstunden nicht an jeder Schule in seinem Bezirk verändern. Stattdessen will er Anreize geben und beweisen, dass man auch als Schüler mit genug Eigeninteresse und Engagement eine Menge bezwecken kann.

Vorschläge für eine optimale Vertretungsstunde:

1. Probleme in der Klasse lösen
- ein Soziogramm über die Beziehung der Schüler untereinander entwerfen
- bei schweren Konflikten eine Sitzung mit einem Streitschlichter durchführen
- Kummerkasteninhalte auswerten
-Kooperationsübungen für ein besseres Klassenklima, wie z.B. eine fiktive Projektplanung

2. Organisation des Schulalltags
- Stofffragen zu Unterrichtsthemen des jeweiligen Vertretungslehrers
-Filmmaterial, wie (fremdsprachige) Dokumentationen oder professionelle Vorträge
-Planung von Klassenausflügen
-Rhetorik- oder Präsentationsunterricht als Vorbereitung für Referate

3. Allgemeinbildung
-Medienanalyse
-Gespräche über aktuelles, politisches Geschehen
-Psychologieunterricht
-Informationen über Auslandsaufenthalte

 

Text: Sophie Lorraine Senf
Teaser-Bild: Flickr-User Herman (CC BY-SA 2.0), Bild geschnitten

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