Härtetest

Kinderspiel?

Für die einen ist es der Traumjob schlechthin, für andere der Vorhof zur Hölle. Aber wie schwer ist es, Kinder beruflich zu bändigen und zu bespaßen? Lina hat es ausprobiert und sich als Erzieherin in einer Kindertagesstätte erprobt.

24. Oktober 2013 - 14:53
SPIESSER-Autorin Lina.
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Lina Offline
Beigetreten: 18.05.2009

Mittwochmittag, und ich stehe kopf- und poschüttelnd zwischen einer Horde Vierjähriger. Wir singen ein Lied namens „Hannes der Knopfmacher“ und ich amüsiere mich bestens. Keine Ahnung, wie das passiert ist. Eigentlich bin ich ein kaltherziges Karriereschwein. Nicht, dass von Karriere eine Spur wäre. Aber für mich steht fest: Kinder gibts nur in Kombi mit Kita-Platz. Ich mag kleine Kinder, solange man sie irgendwo abgeben kann. Und ich gehöre nicht zu den Erwachsenen, die mit verklärten Augen auf ein kotzendes Baby schauen und sagen: „Süß! Es hat Bäuerchen gemacht.“

Aber ich stelle mich der Herausforderung, die heute heißt: einen Tag als Erzieherin verbringen. Für meinen Auftrag habe ich fleckenfeste Kleidung gewählt. Ich will auf alles vorbereitet sein. Den Plagegeistern geht es wohl ähnlich – im Flur hängen Mini-Ausgaben von Allzweckjacken in Regenbogenfarben. „Sonnenschein“ steht an der Tür meiner Gruppe. Der Name muss Tarnung sein, denn drinnen herrscht Chaos. Kinder springen, Kinder glucksen, Kinder schreien, ich will weg!

„Wir spielen gerade das Inselspiel“, sagt Erzieher Dennis und zeigt auf die Matten am Boden. Wer beim Springen von einer Insel zur anderen den Boden berührt, muss eine Runde auf einem Bein hüpfen, glucksen und kreischen. Außerdem hat das Spiel eine moralische Komponente: besetzte Inseln sind tabu.Anti-imperialistisch also. Heute Abend habe ich zwar sicher Tinnitus, aber jetzt erst mal eine Menge Spaß. Nach Runde eins hängen die ersten Schreihälse an meiner Hand, nach Runde fünf noch mehr. So schnell habe ich noch nie Freunde gefunden.


Hü, hott Lina! Auch beim Gummipferderennen muss
Lina mitmachen.

Trotzdem ist es furchtbar anstrengend, Schweißperlen tummeln sich auf meiner Stirn. Mein fleckenfester Pulli liegt längst in der Ecke. Statt einer Pause geht es weiter mit Pferderennen.

Wir reiten auf Gummipferden durch den Raum oder versuchen es zumindest, denn nur jeder Zweite erreicht das Ziel ohne Sturz. Der Stimmung tut das keinen Abbruch – der Lärmpegel steigt mit dem Spaßfaktor. Das Johlen und Kreischen hat mittlerweile ungeahnte Dezibel-Höhen erreicht.

Später erfahre ich von Dennis, dass das heutige Motto „Toben“ ist. Das macht Kindern Spaß und den Erzieher schlauer: So kann er beobachten, ob sich alle motorisch normal entwickeln. Deshalb geht es mit noch mehr Toben weiter. Mit Ida und Jan baue ich ein Haus aus Stoffwürfeln, dann gehts mit Maxi auf die Kletterburg.


Trotz Schweißperlen hat Lina extrem viel Spaß.

Zusammen mit Paul wurstele ich durch Tunnel, die eigentlich für Vierjährige gemacht sind. Es ist wie bei Alice im Wunderland. Nur schrumpft statt meinem Körper mein geistiges Alter.

Ich fühle mich in meine eigene Kindheit zurückgebeamt. „Kommst du jetzt immer?“ fragt mich Nele später. Am liebsten würde ich „ja“ sagen. So viel Spaß wie heute hatte ich lange nicht mehr.

Als hätte sie meine Gedanken erraten, schaltet sich Andrea ein, die Dennis unterstützt: „Das kann auch ganz anders laufen.“ Sie erzählt von Platzwunden
und Kindern, die sich im Sandkasten mit Schaufeln hauen. Heute sei es wirklich ruhig: „Von 21 Kindern in der Gruppe sind nur 14 gekommen.“ 15, möchte ich sie berichtigen. Ich bin schließlich auch dabei. Langsam dämmert mir, was gerade schief läuft: Ich habe die Aufgabe verfehlt. Statt mich in die Erzieherrolle einzufühlen, habe ich mich zu einer Vierjährigen zurückentwickelt.


Autorität = Null. Beim Vorlesen grunzen die Kleinen
Lina voll.

Das Mittagessen steht an. „Da lesen wir immer eine Geschichte vor, damit die Kinder zur Ruhe kommen“, sagt Dennis. Das übernehme ich. Jetzt bin ich wieder groß. Schnell greife ich ein Buch mit dem Titel „Hallo kleines Schweinchen“.

Noch sitzen die Kleinen still und lauschen mir gebannt. Wenig später habe ich allerdings die ersten zum Grunzen angestiftet. Ich ahne es: Meine Mission ist gescheitert, meine Autorität bestenfalls mittelmäßig.

Kurz hoffe ich, dass es wenigstens jetzt zu RTL-artigen Szenen kommt, damit ich doch noch etwas schreiben kann, das nach Härte aussieht. Dann übernimmt
Dennis, und die Kinder sind wieder still. Auch beim Essen nichts: Am Ende haben alle ihr Gulasch klaglos verputzt. Zumindest das, was sie nicht im Gesicht verschmiert haben.

„Heute war ein entspannter Tag“, sagt Dennis, als wir mit Essen fertig sind. Aber auch wenn es oft anstrengend wird, liebt er seine Arbeit. Ihn stören eher die Eltern, sagt er: Einige würden glauben, die Kita übernehme die Erziehung komplett. Und dass man seine Kinder einfach in die Betreuung abschieben könne. Bei seinen letzten Worten fühle ich mich ertappt – schließlich dachte ich mir auch die meiste Zeit des Tages „Dennis macht das schon!“. In den letzten Minuten meines Arbeitstages gebe ich mir deshalb noch mal richtig Mühe, wenigstens ansatzweise als Erzieher durchzugehen.


Ende gut, schlaf gut: Lina ist
knülle und hat ein Herz für Kinder.

Und tatsächlich: Das Zähneputzen und Waschen mit den Kleinen läuft problemlos. Das Bad wäre dabei das perfekte Set für einen Film über die sieben Zwerge: Alles ist ungefähr halb so groß wie anderswo Wehmütig denke ich daran, dass die Kleinen gleich abgeholt werden.

Vorher hören wir noch alle zusammen ein Hörspiel. Hören ist dabei eigentlich gelogen, denn ein paar Kinder haben mir ihre Kuscheltiere geliehen und sie mir an die Ohren gedrückt. Jetzt haben sie mich. Wären sie nicht zu alt dafür – ich würde ihre Bäuerchen süß finden.

 

 

Text: Lina Verschwele
Fotos: Jann Wilken
Video: Timo Schmidt

 

 

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Kommentare

Fünf Kommentare
  • Darf ich noch erwähnen dass das alles, auch die hauswirtschaftliche, die Büroarbeit etc selbstverständlich während der Betreuungszeit stattfindet? Während Aufsicht zu führen ist und die Einrichtung voller Kinder?

  • Ein schöner verklärender Artikel über einen der schwersten Arbeitsplätze in Deutschland. Leider hat die tatsächliche Härte für das "Versuchskaninchen" noch gar nicht angefangen. Ich liste einfach mal auf, was so zum Berufsbild der Erzieher/innnen gehört. Meine Frau arbeitet als Erzieherin und ich erlebe das Ganze jeden Tag live mit.

    Sie muss jeden Tag:
    - 8 Stunden am Tag Aufsicht führen (geistige Anstrengung, Verantwortung)
    - in der Regel zwischen 12 uns 18 Kinder betreuen (geistige Anstrengung, Verantwortung)
    - sich größtenteils auf ungeeigneten Hockern, im Hocken, Sitzen oder Beugen bewegen (körperliche Belastung)
    - Kinder zwischen 12 und 30kg Körpergewicht heben, und das bei Windelkinder mehrmals pro Tag und Kind (körperliche Belastung)
    - sich teilweise über längere Zeiträume Schallpegeln von über 90dB aussetzen, und das ohne Gehörschutz, da sonst die Aufsicht nicht möglich ist (körperliche und geistige Belastung)
    - täglich Kontakt mit verrotzten, hustenden Kindern haben, die weder Hand, noch Arm noch Taschentuch kennen (Kontakt mit Biostoffen, Erregern)
    - täglich mehrmals Kontakt mit Kot, Urin und Speichel haben (noch mehr Kontakt mit Erregern)

    So, wir haben das erreicht, was auch jeder Krankenpfleger jeden Tag hat. Dann machen wir mal weiter:

    - sie muss jeden Tag mindestens ein pädagogisches Förderangebot durchführen (fachliche Kompetenz)
    - dieses Angebot muss pädagogisch begründet und entsprechend der Landesrichtlinien (in ihrem Fall der Thüringer Bildungsplan) geplant sein (fachliche und Richtlinienkompetenz)
    - Die Angebote sollten in ihrer Gesamtheit alle Bildungsbereiche (Motorik, Sensorik, Sozial-, Sachkompetenzen usw.) abdecken (planerische und fachliche Kompetenzen gefordert)
    - im Tagesablauf sind die Kinder darüber hinaus individuell zu beobachten und zu fördern (fachliche Kompetenz, geistige Belastung)
    - Beobachtungen sollten dokumentiert werden (geistige Belastung, fachliceh Kompetenz)
    - Angebot und Förderung muss sich an die Konzeption der Einrichtung halten (fachliche Kompetenz)

    Allein betrachtet ist das einem Grundschullehrer nicht unähnlich, allerdings haben wir ja schon den oberen Part mit den körperlichen Belastungen, der sich zu den gerade genannten gesellt. Aber kein Problem, da kommt noch mehr...

    Sie muss teilweise Aufgaben der nur teilzeitbeschäftigten Hauswirtschaftskraft übernehmen wie z.B.:

    - Gruppenräume fegen und Staubwischen
    - Tee kochen
    - Mahlzeiten vorbereiten
    - Geschirr abspülen und trocken
    - bei Urlaub der Teilzeitkraft, sind dann noch alle Räume und Flure zu wischen
    (alles körperliche Belastungen, und hauswirtschaftliche Tätigkeiten)

    Dann gibt es noch die Gespräche mit den Eltern, Diskussionen mit den Eltern, die Vorbereitung von Entwicklungsgesprächen, Elternabenden, Feiern mit den Eltern, Teamberatungen- und Sitzungen, von denen eines jeden Tag mindestens einmal anfällt. (geistige Belastung, Verantwortung, Planung, Sozialkompetenz)

    Das Alles erfordert ein 8-Stunden-Tag im Erzieherberuf. Dann kann Sie nach Hause, legt die Füße hoch, legt sie wieder runter und plant die nächsten Angebote in ihrer Freizeit. Somit gehen jeden Tag mindestens 30 Minuten bis zu einer Stunde dafür drauf Dinge auszudrucken, Aushänge zu schreiben, Lieder zu üben oder Elemente des nächsten Angebots vorzubereiten.

    Das Ende vom Lied sind dann besondere Anlässe, die noch mehr Vorarbeit erfordern. Das wären zum Beispiel von der Leitung geforderte Präsentationen zum Elternabend. Hier gehen auch gern mal vier Stunden ins Land, die dann an Wochenenden eingeschoben werden. Überstunden gibt es dafür leider nicht. Nur die Bemerkungen: "Du musst es ja nicht so aufwändig machen."

    Was wird also gefordert: Fachliche Kompetenz im musischen, pädagogischen, kreativen und sozialen Bereich, Planungs- und Richtlinienkompetenz, dauerhaft schwerste körperliche und geistige Arbeit, ungeschützte Arbeit an Lärmarbeitsplätzen, dauerhafter Kontakt zu ansteckungsgefährlichen Stoffen wie Kot, Urin und Speichel, Aufsichtsführung, Verantwortung für Schutzbefohlene, hauswirtschaftliche Arbeiten, unbezahlte Überstunden, unbezahlte Wochenendarbeit

    Übertragen wir das doch mal auf ein anderes Berufsfeld. Wie wäre es zum Beispiel auf den Finanzsektor. Was müssten wir einem Bankkaufmann zahlen, von dem wir erwarten, dass er:
    Fachlich kompetent ist, kreativ sämtliche Werbung selbst gestaltet, Kontakt mit Kunden und Mitarbeitern pflegt? Was bekäme er dafür alle Angebote, Kreditunterlagen, Formulare usw. entsprechend gültigen Richtlinien zu erstellen, Geschäftsabschlüsse vorzuplanen, und dabei mindestens vier seiner Arbeitsstunden eine Death-Metal-Band in seinem Büro spielen zu haben?
    Wieviel mehr gäbe es, wenn er seine Kunden jeden Tag mit einem Karren vom Foyer ins Büro schieben müsste? Ihnen bei ihren körperlichen Angelegenheiten helfen müsste? Wenn er in den Arbeitsstunden nebenbei noch Büro und Flur reinigen muss, und den Tee für die Abteilung kocht, und das Geschirr abwäscht, weil der Spüli kaputt ist?
    Was würde er machen, wenn dann die Eltern seiner Kunden kommen, um ihn mit Fragen zu löchern, kindische Vorschläge zu machen, oder einfach ihren Dickkopf durchsetzen wollen? Wieviel mehr gäbe es, wenn er dabei noch die Azubis beaufsichtigen muss? Was wäre es für eine Position, die dann noch unbezahlte Überstunden und Wochenendarbeit erfordert? Würde ein solcher Angestellter mit 1400 Euro netto am Monatsende nach Hause gehen?

    Ich denke nicht, und darum ist dieser Artikel einfach viel zu verklärend, und streut allen nur Sand in die Augen, die ansonsten dringend eine Diskussion über die Ausbeutung von Erziehern in Gang bringen sollten.

    Ach übrigens ... in einer kirchlichen Einrichtung gibt es darüber hinaus keine Gewerkschaften, sondern nur einrichtungsinterne Mitarbeitervertretungen, die mit der Leitung zusammenarbeiten müssen (!), und die GEW regt übrigens auch keinen Finger um im öffentlichen Dienst die Leittarife anzupassen. Vielleicht wäre ein Arbeitskampf der Erzieherinnen dann ja mal ein Kinderspiel ?

    PS: Auf jeden Fall Respekt, dass du es probiert hast. :)

  • danke für das Lob :)

  • Hallo,
    dein Artikel ist richtig gut geworden. Ich weiß genau wie anstrengend das ist, ich habe ein Jahr lang in einer Offenen Ganztagsschule gearbeitet und die Zustände waren teilweise noch extremer! :D
    Aber der Job macht echt Spaß und ich habe Respekt vor den Erziehern und Lehrern, wie sie das durchhalten. Ich weiß noch zu gut, dass ich manchmal völlig überfordert war.

    Super Artikel jedenfalls!

    Liebe Grüße ;)
    Üwen

  • Halloa!
    Das ist ja mal wieder ein richtig schöner Artikel :)
    Sehr schön geschrieben und das Thema ist auch super. Auch weil ich am Wochenende auch so was ähnliches vorhabe:D
    Danke auf jeden Fall für diesen super Beitrag!
    Gglg sophiechen

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