Mach dein Ding!

„Kommentarspalte zugemüllt“

Magazine liest doch niemand mehr, Verlage kämpfen mit stagnierenden Auflagen, das ist ein sinkendes Schiff. Oder doch nicht? Ein Greifswalder Start-Up zeigt mit seinem Magazin für Eis, Kartografik und Sozialwissenschaft, dass es auch anders geht. Wie genau, erzählt uns KATAPULT-Chef Benjamin Fredrich.

19. November 2019 - 15:38
SPIESSER-Autor SamiZeyen.
Noch keine Bewertungen
SamiZeyen Offline
Beigetreten: 06.06.2019

Es kennt noch nicht jeder KATAPULT. Erzähl doch mal, worum geht‘s im Magazin?

Wir suchen Studien aus der Sozialwissenschaft raus, also aus Politik, Wirtschaft und allem, was das menschliche Miteinander ausmacht, und veröffentlichen die in einer Sprache, die jeder versteht. Auch Leute, die nicht studiert haben oder nicht den höchsten Bildungsabschluss haben, sollen durch das Magazin Zugang zu Studien bekommen. Unser Alleinstellungsmerkmal dabei ist, ist, dass wir gar keine Fotos und gar keine Bilder nutzen, sondern alles in Karten und Grafiken ausdrücken.


KATAPULT-Chef Benjamin Fredrich aka. Benni mit
Eis. Foto: Julius Gabele
Stichwort Karten und Grafiken: Was hat es eigentlich mit dem Wort Kartografik auf sich? Der Duden gibt mir dazu gar keine Bedeutung.

Das Wort gab‘s tatsächlich in der DDR schonmal, das wussten wir aber damals nicht. Als wir uns das selber überlegt hatten, dachten wir, wir wären die Ersten. Ansonsten war das eine Wortneuschöpfung von uns, weil wir eben keine reine Kartographie machen. Wir vermischen eigentlich Grafiken und die Geographie sowie Kartographie zu so einer Mittelform, in der manchmal mehr auf das schnelle Verstehen als auf das Detail gesetzt wird .

Wie ist denn KATAPULT entstanden? Welche Probleme gab`s bei der Umsetzung und wie hat sich das Team in der Zeit entwickelt?

Am Anfang waren wir drei Studenten und haben jede Woche mal eine Idee ausgearbeitet und geschaut, ob das gut ist oder nicht. Irgendwann hab ich einen Programmierer kennengelernt, der dann gesagt hat, er könne mir auch eine Internetseite machen und dann ging das eigentlich los. Wir haben ein Jahr nur online gearbeitet haben und ein bisschen gelernt, was gut funktioniert und was nicht und dann haben wir‘s gedruckt und mit dem Gedruckten dann auch erst wirklich Geld verdient. Probleme gab‘s am Anfang ganz klassisch, dass nicht so viele Leute mitmachen oder Zeit investieren wollen bei einem Projekt, das nur eine Idee ist und bei dem noch kein Geld fließt. Ansonsten hat man die ersten Jahre natürlich harte finanzielle Probleme, aber das haben wir zum Glück jetzt alles gelöst. Von diesem dreiköpfigen Anfangsteam sind heute noch zwei dabei, insgesamt sind wir jetzt aber 16.

Gab‘s denn Leute, die eure Idee verurteilt haben?

Nicht direkt verurteilt, aber Leute, die schon eindeutig auch gesagt haben, dass sie daran nicht glauben und sich sicher sind, dass das nicht funktionieren kann. Wer sich in der Branche auskennt, weiß ja, dass der Zeitungs- und Magazinmarkt eher rückläufig ist. Deshalb sind viele sehr skeptisch gewesen als wir sagten, wir wollen das drucken, statt irgendwie mit einer Bezahlschranke online Geld einzunehmen. Wahrscheinlich war das auch eine naive Herangehensweise und dass das dann geklappt hat und wir da eine Nische gefunden haben, war sicher auch viel Glück.

KATAPULT
Noch mehr Fragen und Antworten zu KATAPULT sowie die Gesichter hinter dem Magazin findet ihr auf katapult-magazin.de Ein Abo könnt ihr hier natürlich auch abschließen. Wenn das alles erledigt ist, könnt ihr auf Instagram schon mal die Vorfreude auf die nächste Ausgabe schüren: @katapultmagazin
Wer sind denn eigentlich die Leute, die sich KATAPULT geben? Habt ihr eine spezielle Zielgruppe?

Wir machen da im Gegensatz zu anderen Magazinen überhaupt keine Analysen, da wir keine Anzeigen aktiv verkaufen wollen und somit nicht unbedingt wissen müssen, wer uns liest. Wir wissen nur subjektiv von den Buchmessen, dass darunter viele Studierende und Lehrende sind, viele Leute, die sich enorm für die Gesellschaft oder einfach politisch interessieren. Die sind bei uns richtig. Wir haben natürlich so eine Art Bildungsbürgertum, das uns liest. Die Hoffnung und das Ziel ist aber, dass wir‘s schaffen, auch Leute zu erreichen, die nicht den höchsten Bildungsabschluss haben, und ihnen Zugang zu diesen Karten und zu der Wissenschaft dahinter zu geben.

Und welche Themen kommen da am besten an?

Was tatsächlich immer sehr gut ankommt, sind Meta-Themen, also Studien über ganz große Gebiete, durch die man einen Überblick bekommt. Beispiel: Wie funktioniert der Medienmarkt?

Ich hab euch ja über Instagram kennengelernt und glaube, dass ihr ein paar mehr Follower auf Instagram habt als Abonnenten für‘s Heft. Wie wichtig sind denn die sozialen Medien in eurer Strategie?

Der erste Schritt bei uns ist es, die Qualität des Magazins hoch zu halten. Der zweite Schritt ist, das Ding zu bewerben und das wird bei uns im weitesten Sinne alleine durch die sozialen Medien gemacht, wo auch deutlich über 70% unserer Abos herkommen. Heißt, unsere Arbeit dort ist sehr stark, wenn man das vergleicht mit anderen großen Magazinen und Zeitungen, die deutlich personalstärker sind als wir. Da sind wir beispielsweise stärker als die TAZ, das ist eigentlich surreal. Interessant ist auch, dass wir dabei ein Medium überspringen: Wir bewerben nicht unser Internetangebot, sondern direkt unser gedrucktes Magazin. Mit unserer Internetseite verdienen wir gar kein Geld.


KATAPULT sorgt mit Grafiken immer wieder für hitzige Dis-
kussionen, wie auch in diesem aktuellen Fall auf Instagram.
Was waren denn eure erfolgreichsten Beiträge in den sozialen Medien?

Da ist immer die Frage, was Erfolg ist. Was ich unfassbar erfolgreich fand, war ein Beitrag über die Korrelation von Waffen und Tötungen. Da ging es darum, dass nicht nur die Wahrscheinlichkeit von Tötungen höher ist in Ländern mit mehr Waffenbesitz, sondern auch, dass Waffenbesitzer die Gefahr für sich selbst erhöhen, durch Waffen getötet zu werden aus dem einfachen Grund, dass die meisten Tötungen durch Unfälle mit der eigenen Waffe geschehen. Dazu haben wir mal was gemacht und daraufhin hat die Waffenlobby in Deutschland dazu aufgerufen, so eine Art Shitstorm über uns zu bringen. Das war einer der größten Erfolge, weil damit auch größere Resonanz von der Gegenseite einher ging und uns wirklich die Kommentarspalte komplett zugemüllt wurde. Wenn man rein nach den Zahlen guckt, sind aktuelle oder humoristische Karten, wie unsere Vorurteilskarten, immer ganz erfolgreich.

Stichwort „Kommentarspalte zugemüllt“. Wo man anderer Meinung sein kann, gibt‘s halt auch öfter Kritik. Wo erfahrt ihr am meisten Kritik und wie geht ihr damit um?

Wenn eine Studie eine bestimmte Gruppe nicht zufriedenstellt, kann es sein, dass die Kritik darauf hinausläuft, dass Leute sagen, wir hätten eine spezielle Studienauswahl getroffen. Wir veröffentlichen ja keine Meinungen, sondern beziehen uns auf Studien. Deswegen ist das Einzige, was uns als Korrektiv dienen könnte, andere Studien, die uns zugeschickt werden. Die prüfen wir dann auf Richtigkeit und drucken diese in der Regel auch, um diesen Vorwürfen zu entgegnen.

Was hat es denn eigentlich mit dem Eis im Logo auf sich?

Wir fanden es immer so lahm, das abzubilden, was man schon im Titel hat. Also dachten wir uns: Im Grunde hat auch der Name überhaupt nichts mit dem Inhalt des Magazins zu tun, da können wir auch ein Logo machen, das nichts mit dem Titel und dem Inhalt zu tun hat.

KATAPULT ist ja eine gemeinnützige Unternehmergesellschaft (UG). Wie äußert sich die Gemeinnützigkeit?

Wir sind einerseits anerkannt bei der Volksbildung, andererseits bei der Förderung der Wissenschaft. Bei der Volksbildung ist es so, dass unser Heftpreis sehr weit runtergelegt ist, damit auch Studierende und Geringverdiener es sich leisten können und Zugang zu Studien bekommen. Die Idee dahinter ist, dass die Bevölkerung bereits für diese Studien bezahlt hat und deshalb auch günstigen Zugang zu diesen bekommen sollte. An zweiter Stelle unterstützen wir die Wissenschaftler, indem wir für deren Ergebnisse vereinfachte Karten und Grafiken erstellen, die sie dann kostenlos für ihre Seminare und Vorträge nutzen können und dadurch sie ihre Reichweite erhöhen.

 

Interview: Salim Zeyen
Bildmaterial: © 2019 Katapult gUG (haftungsbeschränkt)

Dir gefällt dieser Artikel?

Kommentare

Ein kleiner Schritt für dich, ein großer Schritt für die Diskussion.
Mehr zum Thema „Mach dein Ding!
  • Blütenblatt
    Mach dein Ding!

    Der Retter der Orang-Utans

    Benni Over ist ein bemerkenswerter junger Mann. Er setzt sich von ganzem Herzen für die Rettung der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans ein und das obwohl er wegen seiner Erkrankung an schleichendem Muskelschwund nur noch seine Finger bewegen kann und seit einem Herzstillstand im Dezember 2016

  • Blütenblatt
    Mach dein Ding!

    Jugendwettbewerb „jugend creativ“: Was ist Glück?

    Diese Frage hat sich wohl jeder schon gestellt und quälte gewiss schon so manchen Philosophen. Der internationale Jugendwettbewerb „jugend creativ“ ruft in diesem Jahr Kinder und Jugendliche dazu auf, die Frage nach dem Glück künstlerisch zu bearbeiten. SPIESSER-Autorin Naomi

  • lpommeri
    Mach dein Ding!

    Mit Axt, Schild und Helm – pädagogisches LARP

    Jorma Vogel hat ein besonderes Hobby. Mehrmals im Jahr kleidet er sich in mittelalterähnliche Gewänder und trifft sich mit vielen anderen Menschen zum LARP – Live Action Role Playing. Was Jorma besonders macht: Er verbindet sein Hobby mit seinem Studium der Sozialen Arbeit. Er macht pädagogische

  • mclovin
    Mach dein Ding!

    Durchs Streamen bis zum Bachelor Abschluss

    Achja, die Gamescom. Auch dieses Jahr wars wieder schön. Tausende Menschen pilgerten voller Freude zur Kölner Messe, um dort die neusten Games anzuspielen, Cosplay Kostüme zu bestaunen und sich mit der Community auszutauschen. Eine davon war Theres Modl, eine 25-Jährige aus der Nähe

  • mclovin
    Mach dein Ding!

    Mehr als 1 Herz für Kinder

    Xenia Hügel macht viel. Sie ist Darstellerin, schreibt Gedichte und veröffentlicht Lyrikbände. Darüber hinaus setzt sie sich ehrenamtlich für soziale Projekte ein. Was sie jedoch von vielen tausend Helfenden unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie ihre Projekte komplett in

  • Individuot
    Mach dein Ding!

    Nonsens zum Nachdenken

    Comedian und Poetry Slammer Jan Philipp Zymny tourt derzeit mit seinem Soloprogramm „How to human?“ durch ganz Deutschland. Bis Mai 2019 stehen noch zahlreiche Auftritte an. SPIESSER-Redakteurin Polina hat mit dem gebürtigen Wuppertaler über Bedürfnisse, Entzugserscheinungen

  • lpommeri
    5
    Mach dein Ding!

    Der Mister, der die komplexe Welt erklärt

    In nicht mal zwölf Minuten erklärt er den Nahostkonflikt, in zehn Minuten den Krieg in Syrien – Mirko Drotschmann betreibt den YouTube-Kanal MrWissen2Go. SPIESSER-Autorin Lotta hat ihn in seiner Medienagentur getroffen und herausgefunden, was den Erklärbär von YouTube antreibt,

  • PaulausMdorf
    Mach dein Ding!

    Abgestimmt – Das Leben im Kollektiv

    Wo andere nur drüber reden, lebt das Kollektiv „roots of compassion“ einfach vor, wie es anders gehen kann und man dem Kapitalismus entflieht. Mit Basisdemokratie, einer Menge Systemskritik und sehr viel Herzblut haben sie einen gut gehenden Vegan-Shop aufgebaut. SPIESSER Paul hat nachgefragt,

  • VeryMary94
    Mach dein Ding!

    Gesprächsstoff auf elektronisch

    „Koba“ ist japanisch und bedeutet so viel wie „kleiner Familienbetrieb“. Und „kant“ kommt von „Fabrikant“. KOBAKANT sind zwei junge Designerinnen, die statt Garn leitende Fäden in ihre Kleidung verarbeiten. Dinge anders zu machen, ist der rote Faden,

  • VeryMary94
    Mach dein Ding!

    Spielerische Falschmeldungen

    Simon hat ein crowdfunding Projekt für seine App „fakeodernews “ gestartet. Seine Mission: Die Leute für kritische Quellenarbeit sensibilisieren. Und das auf spielerische Art, schnell für zwischendurch – am Puls der Zeit eben. To go und teilweise doch schwer verdaulich.

  • VeryMary94
    Mach dein Ding!

    Schauspielen,
    Schule oder
    Schauspielschule?

    Von klein auf fernsehvernarrt und als Erwachsene selbst in dem Kasten zu sehen - Cristina do Rego über ihre Anfänge als Bühnencrasher bis zur echten Schauspielerin! SPIESSER-Autorin Marie hat für euch mit ihr telefoniert.

  • freedy.beedy
    Mach dein Ding!

    Geniales Gerümpel

    Ronja Rienecker (26) arbeitet als Honorarkraft beim Kunst-Stoffe-Berlin e.V. und gibt Workshops über den bewussteren Umgang mit Alltagsmaterialien. SPIESSER-Redaktionspraktikantin Frieda hat sie für euch getroffen.

  • breakfastatspiesser
    5
    Mach dein Ding!

    Durch Scheitern zum Erfolg

    Zusammen mit dem Schulfreund ein eigenes Startup-Unternehmen gründen – und die Grundlage dafür mit 14 legen? Das hat Stefan Klingberg von „Häfft“ geschafft. Im Interview hat sich SPIESSERin Rebekka unternehmerischen Geist vom Geschäftsführer geholt.

  • breakfastatspiesser
    Mach dein Ding!

    „Attentate auf Lachmuskeln und Gehirne“

    Sie sind witzig, sie sind ehrlich und auch wenn nur dreiviertel von ihnen Muslime sind, haben alle „Datteltäter” etwas gemeinsam: Sie haben alle schon Diskriminierung erfahren. SPIESSERin Rebekka hat sich von Datteltäterin Farah das Konzept ihrer YouTube-Videos erklären lassen.

  • PaulausMdorf
    Mach dein Ding!

    Bis ans Ende der Welt

    Valentin Görne (26) ist gelernter Möbeltischler und Hobbyschmied. Anfang Mai ist er zu einer ganz besonderen Reise aufgebrochen: Er pilgert zu Fuß von Berlin bis nach Spanien. Da er bekennender Mittelalter-Reanacter ist, macht er das komplett in mittelalterlicher Kleidung!

  • Kirschblütenrot
    Mach dein Ding!

    Schauspielerei und Nudeln

    Fünf Freunde müsst ihr sein: Gemeinsam mit seinen Kumpels und Foodtruck „Yamen Ramen“, zieht Multitalent Langston Uibel ab Ende September durch Berlin. Was der Schauspieler aus „High Society“ noch alles kann, verriet er SPIESSER-Autorin Stephanie im Interview.

  • ronja.lustig
    Mach dein Ding!

    #KinderAnDieMacht

    Die Aktion „Germany’s next Bundeskanzler/in“ soll junge Leute für Politik begeistern. SPIESSERin Ronja hat mit Hubertus Porschen, Bundesvorsitzendem der JUNGEN UNTERNEHMER und Jurymitglied, über die Aktion gesprochen. Übrigens: noch bis 15. August könnt ihr für

  • nicohaji
    Mach dein Ding!

    Jugend ohne Grenzen

    Stell dir vor, zu deinem 18. liegt ein Ticket mit deinem Namen im Briefkasten – mit der Lizenz zum grenzenlosen Reisen in Europa für drei Wochen. Das ist die Vision der jungen Initiative #FreeInterrail, für die SPIESSER-Autor Nico brennt.

  • suspiciousa
    Mach dein Ding!

    Poetin aus Trotz

    „Irgendwann ging mir das ganze „Kind du musst mal was werden, Kind du musst Geld verdienen“-Ding meiner Oma so auf die Nerven, dass ich einen Frusttext darüber schrieb. Und dann nahm das ganze so seinen Lauf.“ SPIESSER Autorin Juliane trifft U20 Poetry Slammerin Helena.

  • Individuot
    5
    Mach dein Ding!

    Wer will
    Bundeskanzler sein?

    Dennis Fühner will Bundeskanzler werden! Zumindest „Germany’s Next Bundeskanzler“. Warum der 19-Jährige kandidiert und was seine erste Amtshandlung wäre, verriet er SPIESSER-Redakteurin Polina. Bei GNBK könnt auch ihr noch bis 30. Juni kandidieren und die Stimme

  • Onlineredaktion
    Mach dein Ding!

    Die dienstälteste
    deutsche Mangaka

    Inga Steinmetz ist Comiczeichnerin und hat vor kurzem ihren zweiten autobiografischen Reisecomic „Schneeballen – Verliebt in Japan“ veröffentlicht. Wie sie zum Comiczeichnen kam und was sich Nachwuchszeichnern empfehlen kann, lest ihr hier.

  • Individuot
    5
    Mach dein Ding!

    #wasistwishlist?

    Im Oktober startete die Webserie „Wishlist“. Worum es geht? Keine Ahnung. Das Konzept wurde bis Serienstart geheim gehalten. SPIESSER-Redakteurin Polina hat die sich die Serie mal angeschaut und verrät euch ein bisschen was.

  • MarlonJungjohann
    Mach dein Ding!

    „Ich bin kein Wunderkind“

    Leon Löwentraut ist 18, Abiturient und zeichnet gerne. Was ihn von anderen Jugendlichen unterscheidet? Als Künstler stellt er seine Werke weltweit aus und ist in TV-Shows zu Gast. SPIESSER-Autor Marlon sprach mit ihm über seinen Weg zur Kunst, seine Ziele und Kunstkritiker.

  • LiquidIce
    5
    Mach dein Ding!

    Die Freiheit der Welt genießen

    Lotte ist das, was wir Landratten als Matrosin kennen. Schon als kleines Mädchen wollte sie am liebsten Piratin werden. Heute ist sie ihrem Kindheitstraum ganz nah und wird bald die Weltmeere besegeln. Mit SPIESSER-Autor Michel hat sie über das Leben auf See, ihre 12er-WG und Seekrankheit gesprochen.

  • MissFelsenheimer
    Mach dein Ding!

    Von der Zettelwirtschaft zur fertigen Geschichte

    Dragon Ball, Naruto oder OnePiece: Mit Mangas ist so gut wie jeder von uns aufgewachsen. Und einige wollen selbst einmal als erfolgreicher Mangaka, also Mangazeichner, arbeiten. SPIESSER-Redakteurin Vicky hat mit der deutschen Mangaka Kamineo über das Zeichnen, den perfekten Manga und Arschtritte gesprochen.

  • Mimi_the_first
    5
    Mach dein Ding!

    Fairpflegung

    Drei Franken haben eine Vision: Sie wollen einen bedeutenden Beitrag zum Erhalt einer lebenswerten Umwelt leisten – und das vom heimischen Herd aus. Mit SPIESSER-Autorin Mona haben sie über ihr Projekt gesprochen.

  • p.at.ponyhof
    Mach dein Ding!

    Vom Blogger
    zum Unternehmer

    Die Schule raubt viel Zeit. Nebenbei noch vielen Hobbys nachzugehen, fällt vielen schwer. Bei dem 18-jährigen Schüler Marcel Roll ist das anders. Er hat nicht nur einen eigenen Blog, den er laufend mit Inhalten füllt, sondern auch seine eigene Firma. SPIESSER-Praktikantin Pauline

  • MissFelsenheimer
    1
    Mach dein Ding!

    „Ich strapaziere
    meine Stimme
    ständig“

    Justus Jonas, Ben Stiller oder der Bösewicht Gru – all diesen Figuren leiht Oliver Rohrbeck seine Stimme. Er ist Synchronsprecher und seit 35 Jahren dick im Geschäft. SPIESSER-Redakteurin Vicky sprach mit ihm über die Anfänge der „Drei ???“, den Job als Synchronsprecher

  • lara.sc
    5
    Mach dein Ding!

    Nicht auf den Kopf gefallen

    Mitten in der Mecklenburgischen Seenplatte steht das Internatsgymnasium Schloss Torgelow. Althea Heidemüller (12) ist hier seit drei Jahren Schülerin und fand zu einem neuen Hobby: dem Gedächtnissport. Inzwischen war sie schon bei der Weltmeisterschaft dabei. SPIESSER-Autorin Lara hat mit ihr gesprochen.

  • DiemitdemHut
    4
    Mach dein Ding!

    Einhörner gibt es doch

    „Make Magic Happen“ ist das Motto von Philip und Waldemar, Gründer der einhorn Products GmbH. Die beiden Wahlberliner verkaufen nachhaltige, fair gehandelte Kondome in witzig designten Verpackungen. SPIESSER-Autorin Patricia hat sie in ihrem Wunderlandbüro besucht.