Anpacken für unsere Welt

Mach was draus: Sei Zukunft

Wenn aus Perspektivlosigkeit eine Perspektive wird, dann sind nicht immer Zauberei oder Magie am Werk, sondern manchmal auch einfach „nur“ ein paar gute Ideen. Wie MISEREOR-Partnerorganisationen in El Salvador für Hoffnung sorgen und wie ihr euch an der diesjährigen Jugendaktion von MISEREOR und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) beteiligen könnt, verraten wir euch hier.

13. März 2019 - 10:45
SPIESSER-AutorIn Caro-Line.
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Beigetreten: 07.03.2019

Zeit zu fasten!
Von Aschermittwoch bis Ostern verzichten viele bewusst auf etwas, um sich darauf zu besinnen, was wirklich wichtig ist im Leben. Doch Fasten geht auch anders: Wie wäre es, wenn ihr die Zeit nutzt, um euch über die Situation der Jugendlichen in El Salvador zu informieren? Die Idee und viele weitere hat MISEREOR ab 6. März für euch parat: jugendaktion.de/2019/fastentipps

Wenn Gewalt, Armut und Arbeitslosigkeit deinen Alltag bestimmen, dann willst du eigentlich nur noch eins: weg. Wenn Bandenkriege das Geschehen auf den Straßen beherrschen, ist das natürlich mehr als nachvollziehbar. Aber was wäre, wenn irgendwann mal alle weg wären? Ist Flucht die Lösung? Wenn immer mehr junge Menschen aus Perspektivlosigkeit ihre Heimat verlassen, dann hat diese wohl auch bald keine Perspektive mehr.

Seit dem Bürgerkrieg in den 1980er und 1990er Jahren kommt El Salvador nicht mehr zu Ruhe: Rund ein Viertel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist arbeitslos und wird gezielt von verbrecherischen Jugendbanden angeworben oder gar zwangsrekrutiert. Diese sorgen für ein Klima der Angst, handeln mit Waffen und Drogen und kassieren Schutzgelder, sodass El Salvador zu den Ländern der Welt zählt, in denen am häufigsten Gewalttaten verübt werden. Gleichzeitig stehen Jugendliche bei der Polizei und dem Militär unter Generalverdacht, es kommt zu willkürlichen Festnahmen und sogar außergerichtlichen Hinrichtungen.

Schwerpunktland El Salvador

Die Republik El Salvador (Hauptstadt San Salvador) ist etwa so groß wie Hessen und damit das kleinste und mit 6,4 Millionen Einwohnern auch das am dichtesten besiedelte Land Mittelamerikas. Die Bevölkerung ist sehr jung: Fast die Hälfte ist unter 25 Jahre. Gleichzeitig herrscht hier eine große Perspektivlosigkeit, denn mehr als ein Viertel dieser Jugendlichen ist ohne Arbeit. Unter anderem deshalb wünschen sich 76 Prozent der unter 24-jährigen, das Land zu verlassen. Mehr als drei Millionen Salvadorianer und Salvadorianerinnen leben bereits im Ausland. Die Rücküberweisungen der im Ausland lebenden Menschen machen 16 Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Landes aus.

Raus aus der Gewalt, rein ins Leben

Doch es gibt auch positive Beispiele, die es schaffen die Spirale aus Gewalt und Arbeitslosigkeit zu überwinden, in dem sie jungen Menschen eine Zukunftsperspektive bieten und sie ermutigen, die eigene Zukunft aktiv zu gestalten. Dieses Vorbild aufgreifend stellt MISEREOR die diesjährige Fastenaktion unter das Thema Jugend und fordert auf: „Mach was draus: sei Zukunft“. In dem Programm „Mein Lebensplan“ werden, wie der Name es schon verrät, gemeinsam Lebenspläne entwickelt. Die Jugendlichen werden dabei unterstützt, ihre Potenziale zu fördern und sich so eine Zukunft zu schaffen. Das kann dann so aussehen, dass Jugendliche durch ein kleines Startkapital ein Geschäft zur Sicherung des Lebensunterhaltes aufbauen können. Andere wiederum finden eine Ausbildung oder beginnen ein Studium. Miguel Vásquez hat beispielsweise einen Ausbildungsplatz zum Feinbäcker gefunden:

Das Projekt unterstützt die Jugendlichen und jungen Erwachsenen dabei, ihre Stärken und Talente zu entdecken und zu fördern, und stärkt dadurch ihr Selbstvertrauen. Ausgestattet mit einer Zukunftsperspektive engagieren sich viele junge Menschen nach dem Programm ehrenamtlich, um auch andere in ihrer Zukunftsgestaltung zu unterstützen.

Einen anderen Ansatz verfolgt die Stiftung für Entwicklung und Wohnraum FUNDASAL, ebenfalls eine MISEREOR-Partnerorganisation in El Salvador. Auch ihr Ziel ist es, der jungen Generation Lebensperspektiven zu bieten. FUNDASAL will das durch den gemeinschaftlichen Bau neuer Gebäude erreichen. Getreu dem Motto „Gemeinschaftliches Bauen für gemeinschaftliches Leben“ helfen sich die Menschen gegenseitig beim Bau ihrer Häuser, wodurch seit Projektbeginn über 51.000 Häuser im ganzen Land entstanden sind, wie beispielsweise auch ein Gemeinschaftszentrum für Jugendliche in El Sauce. Im Team packen auch die Jugendlichen mit an: Sie helfen, erdbebensichere Häuser zu bauen, die einen würdigen Lebensraum und Bleibeperspektive bieten und somit nicht nur die Gemeinschaft stärken, sondern auch eine solidarische und funktionierende Nachbarschaft schaffen. Zudem erlernen sie Fähigkeiten, die sie weiter nutzen können, um eine Erwerbstätigkeit zu finden.

Von Deutschland aus helfen: Die Jugendaktion
BASTA! Jugend macht was draus!


Auf jugendaktion.de oder misereor.de findet ihr noch viele weitere Informationen und Videos über die Lebensbedingungen im diesjährigen Partnerland El Salvador. Folgt der Jugendaktion im Netz auf:
facebook.com/jugendaktion.de
youtube.com/user/Jugendaktion

Wenn ihr euch jetzt fragt, wie ihr von zu Hause aus die Projekte in El Salvador unterstützen könnt, dann sei euch die diesjährige Jugendaktion von MISEREOR und BDJK ans Herz gelegt. Sie wird am 10. März im CRUX, dem Kölner Jugendpastoralen Zentrum, eröffnet. Am Nachmittag startet dann dort auch der „Markt der Fähigkeiten“, bei dem junge Menschen Workshops zu Dingen anbieten, die sie besonders gut können. Außerdem könnt ihr einige Gäste aus dem Partnerland El Salvador kennenlernen, die über ihre Erfahrung mit dem Projekt, ihre Vergangenheit und Zukunftspläne sprechen.

So wie das Projekt „Mein Lebensplan“ vertraut auch die Jugendaktion auf die Potenziale und guten Ideen junger Menschen. „Daher gibt es in diesem Jahr keine Vorgabe für eine Aktion. Junge Menschen wissen auch in Deutschland am besten, was sie interessiert und was sie können. Das Motto ‚Basta! Jugend macht was draus!‘ gilt also auch für die diesjährige Aktionsform“, sagt Florian Meisser, MISEREOR-Bildungsreferent und Verantwortlicher der Jugendaktion.

Ziel ist es, eine Aktion auf die Beine zu stellen, in der junge Menschen ihr Können einbringen. Ideen gibt es viele. So können Spendenläufe, Kuchenverkäufe oder andere kreative Aktionen durchgeführt werden. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt! Die gesammelten Spenden gehen direkt an MISEREOR-Projekte. Ideen und einen Leitfaden für eine erfolgreiche Aktion gibt es auf der Homepage der Jugendaktion. Also: Werdet doch einfach selbst kreativ und aktiv!

 

MISEREOR-Fastenaktion
Seit 1959 gestaltet MISEREOR in der katholischen Kirche in Deutschland die Fastenzeit und bittet die Bevölkerung mit der Fastenaktion jedes Jahr um Solidarität und Unterstützung für Benachteiligte in Asien und Ozeanien, Afrika und dem Nahen Osten, Lateinamerika und der Karibik. Jedes Jahr steht ein anderes Thema und ein anderes Land im Fokus der Fastenaktion. 2019 lädt sie in bundesweit mehr als 10.000 Gemeinden ein: „Mach was draus: Sei Zukunft!“ Weitere Infos unter: misereor.de/mitmachen/fastenaktion

 

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Misereor e.V.

 

Text und Fotos: Caroline Böhme
Teaserbild: BU: Ingrid Ganuza (25, links) hat bei dem MISEREOR-Partnerprojekt „Mein Lebensplan“ der Caritas San Salvador teilgenommen. Heute studiert sie und unterstützt das Projekt weiterhin aktiv. Ana Colocho (22, rechts) ist das Gesicht des Aktionsplakat 2019. Sie studiert ebenfalls und engagiert sich beim MISEREOR-Projektpartner ehrenamtlich. Auch sie ist vom Projekt-Konzept überzeugt. © Schwarzbach/MISEREOR

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