Härtetest

Mahlzeit aus der Mülltonne

Bananen, Paprika, Auberginen, Salat: Supermärkte werfen täglich tonnenweise Lebensmittel weg – das ist der Preis für die vielfältige Auswahl. Was steckt hinter dem Gerücht von frischen Lebensmitteln im Mülleimer? SPIESSER-Autorin Sophia wühlte mit zwei Freunden in den Tiefen der Supermarkt-Container; auf der Suche nach der Antwort und dem nächsten Abendessen.

22. Dezember 2016 - 09:23
SPIESSER-Autorin LittleMissSophie.
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LittleMissSophie Offline
Beigetreten: 29.05.2016

21 Uhr 30: Es ist dunkel und kalt, Winter eben. Meine beiden Freunde Vicky und Adrian holen mich mit dem Fahrrad ab, ein Auto besitzt keiner von uns. Jede Menge Rucksäcke und Taschen, zwei von uns ohne Licht, den Berg hoch, die Lichter der Stadt leuchten unter uns. Irgendwie komme ich mir jetzt schon ein wenig kriminell vor, obwohl wir noch nichts geklaut haben. Doch genau das ist unser Plan – oder nicht? Klaut man überhaupt, wenn man Bananen oder Karotten aus der Mülltonne angelt?


Autorin Sophia war das erste Mal „containern“.

Ich habe das nicht nötig. Meine Eltern geben mir Geld für’s Studium, ich wohne in der Altstadt, habe einen Job, ein Pferd. Mein Essen kaufe ich Bio-Qualität, mir mangelt es an nichts; dafür bin ich dankbar. Und trotzdem: Adri, Vicky und ich gehen heute „containern“ – das heißt, wir gucken nach Ladenschluss in die Mülltonnen der Supermärkte, ob wir dort etwas Brauchbares zu Essen finden. Nicht nur, um Geld zu sparen, das ist ein netter Nebeneffekt. Sondern auch, um zu sehen, was weggeworfen wird. Um den Konsum zumindest ein bisschen zu boykottieren. Deutschland lebt im Überfluss, uns geht es so gut wie nur wenigen Ländern der Welt. Die Menschen konsumieren, werfen weg, machen sich selten Gedanken. Die Konzerne kaufen Massen ein, um stets die gesamte Auswahl zu gewährleisten, um so viel Umsatz wie möglich zu machen. Ob etwas davon überflüssig ist, steht außer Frage. Und was am Ende des Tages übrigbleibt, kommt in die Tonne, auch das steht außer Frage.

An dieser Stelle kommen wir ins Spiel. Die angestrebten Märkte liegen außerhalb, wir müssen eine Weile radeln, bergauf, bergab, ohne Licht, ohne Gangschaltung, was tut man nicht für sein Essen und seinen ökologischen Fußabdruck. Beim ersten Markt brennt noch Licht, die Mitarbeiter treten gerade vor die Tür, als wir ankommen. Ups. Eigentlich müssten die sich doch freuen, wenn jemand das weggeworfene Essen noch verwenden kann. Also fragt Adri ganz offen, ob jemand ein Problem mit „containern“ habe. Werde nicht so gern gesehen, entgegnet ein Mitarbeiter. Der Müll befinde sich sowieso hinter’m Zaun.

Also fahren wir weiter zum Discounter. Auch hier sind die Mülltonnen eingezäunt. Geben wir auf? Ist dieses containern doch nichts für uns? Adri dreht um. „Halt, ich klettere unten durch!“, ruft Vicky kurz entschlossen. Unter dem Zaun sind vielleicht 20 Zentimeter Platz. Adri lacht. Und in mir steigt langsam Panik auf, wenn Autos vorbeifahren. Polizei? Kommt gleich jemand, zieht Vicky aus der Tonne, nimmt uns alle drei mit, verpasst uns eine Strafe und sperrt die Tonnen auf ewig einbruchsicher ab? „Sophia, entspann dich mal“, sage ich mir, während ich Vickys ersten Aufschrei vernehme: „Oh mein Gott, Bananen ohne Ende! Sophia, die sind sogar Bio! Einpacken!“. Ich hoffe, es hat uns niemand gehört. Ich nehme die Ware entgegen, und tatsächlich: Gefühlte 100 Kilo Bananen, alle ein bisschen braun, aber essbar. Es geht weiter: Paprika, unbeschädigt, nur das Mindesthaltbarkeitsdatum ist abgelaufen. Drei, sechs, neun, 15, irgendwann höre ich auf zu zählen. Lauch, Radieschen, Salat, Zitronen, Tomaten. Weintrauben: So viele Weintrauben, von denen pro Packung vielleicht fünf nicht mehr in Ordnung sind. Und das alles von einem Tag! Ich komme gar nicht hinterher. Hilfe, zu wenig Stauraum, hätten wir doch bloß ein Auto! Irgendwann geht nichts mehr, obwohl noch einiges zu holen gewesen wäre – vollbepackt machen wir uns auf den Rückweg.


Eine Ausbeute, die sich sehen lassen kann! War das jetzt ein Verbrechen?

War das jetzt ein Verbrechen? Offiziell Hausfriedensbruch, klar. Aber hätten wir nicht in die Tonne geguckt, wäre all das gute Essen weggeworfen worden. Die Paprika, Auberginen, Karotten, der Lauch und die Zwiebeln, mit denen wir am Ende eine Reispfanne für fünf Personen gekocht haben. Die Unmengen an Bananen, mit deren Hilfe ich einen Milchshake gezaubert habe, der mir mein Wochenend-Seminar versüßt hat. Das ist doch kein Verbrechen!

Andererseits finde ich es traurig, dass es so weit kommen muss – es wäre mir lieber, wir hätten nichts in den Containern gefunden. Nicht, weil vor uns schon andere Menschen darin gewühlt haben. Nicht, weil der Discounter den Müll unzugänglich verschließt. Sondern weil von Anfang an nur so viel produziert wurde, wie am Ende auch gegessen wird. Natürlich kann kein Lebensmitteleinzelhändler wissen, was und wie viel die Kunden pro Tag kaufen.
Samstags am Biostand auf dem Wochenmarkt ist die Kiste mit den Zucchini oft leer, weil am Freitag alle verkauft wurden – schlimm? Nein, völlig normal, dann gibt es eben am Wochenende etwas Anderes zu essen. Früher hat es doch auch funktioniert – da hat man im Tante-Emma-Laden gekauft, was es eben gerade gab. Kein Überangebot, keine vollen Mülltonnen mit frischem Gemüse.

Wir können die Welt und die Wirtschaft nicht ändern, klar. Allerdings können wir uns bewusstmachen, in was für einer Verschwendungsgesellschaft wir leben; wie wir ihr im Rahmen unserer Möglichkeiten ein klein wenig entgegenwirken können. Auch, ohne nachts illegal in Mülltonnen zu wühlen, wie zum Beispiel:
Auf dem Wochenmarkt einkaufen; möglichst kleine regionale Stände mit eigenem Anbau – zu teuer? Dafür verzichte ich gern auf McDonald’s und den Gang ins Café.

Das Brot vom Vortag beim Bäcker einkaufen – ist ökonomisch und ökologisch

• Viele Bio- und mitunter auch Supermärkte reduzieren die Waren, kurz bevor das MHD abläuft, anstatt sie direkt wegzuwerfen – ein guter Kompromiss für beide Seiten.

• In manchen Städten möglich: Bei Einrichtungen wie der „Tafel“ einkaufen – Produkte, die sonst im Müll gelandet wären.

Allgemein bewusst leben und beispielsweise nur die Dinge kaufen, die man tatsächlich benötigt – das spart Geld, Abfall und wenn es jeder tut, wird hoffentlich eines Tages weniger produziert.

Diese Maßnahmen beherzigen wir drei ebenfalls, aber für uns steht nach dem ersten Mal Containern genauso fest: Wir sind Wiederholungstäter. Wir haben es wieder getan, nachts, diesmal im strömenden Regen bei eisiger Kälte, mit einem Fahrradanhänger – Es hat sich auch ein zweites Mal gelohnt.

Text & Bilder: Sophia Voß

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