Mach dein Ding!

Mehr als 1 Herz für Kinder

Xenia Hügel macht viel. Sie ist Darstellerin, schreibt Gedichte und veröffentlicht Lyrikbände. Darüber hinaus setzt sie sich ehrenamtlich für soziale Projekte ein. Was sie jedoch von vielen tausend Helfenden unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie ihre Projekte komplett in Eigenregie durchführt. Ganz recht, ohne Unterstützung irgendeiner Organisation oder Institution.

16. Juli 2019 - 09:59
SPIESSER-Autor mclovin.
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mclovin Offline
Beigetreten: 27.05.2019

Im Dezember vergangenen Jahres ist Xenia auf Facebook unterwegs, als ihr im Feed auf einmal die Seite „Sounds of Hope Children Center“ auffällt. „Das hat mich sofort berührt“, sagt sie. Also schaute sie die folgenden Tage immer wieder vorbei. Das in Uganda liegende Kinderheim hatte nur drei leere Räume mit einer Tafel und Plastikstühlen. Bloß nackter Betonboden, auf dem die Kinder gelernt, gespielt und geschlafen haben. Der Entschluss zu helfen kam bei Xenia schnell: „Da habe ich mir gedacht: Die haben niemanden, der ihnen hilft. Dann ist das jetzt meine Organisation.“

Sounds of Hope Children Center Uganda

Das Sounds of Hope Children Center ist ein Kinderheim, welches im ländlichen Uganda gelegen ist. Dabei versucht es vor allem benachteiligten Kindern und waisen Jugendlichen zu helfen. Aber auch Witwen mit ihrem Nachwuchs werden dort unterstützt. 
„Ich mach das schon viele Jahre“

Woher dieser Drang kommt, anderen zu helfen, möchte ich zunächst wissen. Xenias Antwort folgt prompt: „Ich mach das schon viele Jahre.“ Bereits in der 5. Klasse habe sie damit begonnen, Unterschriften gegen die Robbentötung für Pelze zu sammeln. Seitdem hat sich das so durchgezogen. So hat sie stets eine Spendendose bei ihren zahlreichen Gedichtlesungen parat. Das daraus gesammelte Geld hat sie bereits an verschiedenste Organisationen gespendet. Inzwischen fokussiert sie sich jedoch voll und ganz auf das Sound of Hope Children Center Uganda und die 35 Kinder dort. Die meisten von ihnen sind Waisen. Xenia selbst weiß ebenfalls wie es ist, bereits früh ein Elternteil zu verlieren. Mit acht Jahren verlor sie ihren Vater. Auch daher nimmt sie ihre Motivation, den Kindern zu helfen. „Das ist vielleicht der rote Faden, warum ich das mache“, sagt sie und scherzt, dass sie am liebsten alle 35 Kinder bei sich aufnehmen würde.


Am liebsten würde Xenia alle Kinder bei sich aufnehmen.
Schnell, schneller, Xenia?

Für ihr Projekt hat sie sich zu Beginn ambitionierte Ziele gesteckt. Neben der vollständigen Einrichtung des Kinderheims sollte noch das Grundstück erworben, ein Brunnen gebaut und ein Outdoor-Klassenzimmer errichtet werden. All diese Ziele konnten inzwischen erreicht und dabei über 18.000 Euro gesammelt werden. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass dies alles innerhalb von wenigen Monaten geschah! Zu verdanken hat sie das neben den vielen Spenden aber auch Nicolas, dem lokalen Heimleiter. Über ihn hat sie indes nur lobende Worte zu verlieren. Er sei sehr schnell und sehr zuverlässig. „Ich bin da zum Glück auf einen Menschen gestoßen, der genauso tickt wie ich“, ergänzt Xenia noch. Ihre Kommunikation funktioniert nahezu reibungslos, sodass sie inzwischen ein eingespieltes Team sind. Nur deshalb konnten so schnell Fortschritte gemacht werden. Stolz führt sie auf, wie sie beide innerhalb nur eines Tages Teppiche für die Kinder auftreiben konnten. Zwischen Spendenaufruf auf Facebook und Erwerb lagen dabei nur wenige Stunden. Als die benötigte Summe zusammengekommen war, habe sie das Geld sofort an Nicolas überwiesen. „Am gleichen Abend hat er mir dann ein Foto vom Teppich geschickt“, berichtet sie. Stolz bietet sich hier als zutreffendes Attribut an, denn dieser schnelle Ablauf lässt sich bei allen Vorhaben der beiden erkennen. Der Brunnen wurde auch eben mal innerhalb von zehn Tagen errichtet.

Noch immer kein Ende in Sicht

Nachdem die gesetzten Ziele erreicht und damit eine gesunde Grundlage für die Kinder geschaffen wurde, will ich von Xenia wissen, wie es nun für sie weiter gehe. Daraufhin erzählt die 35-Jährige mir von den Nebenprojekten, welche aus ihrem Engagement mit „Sounds of Hope Children Center“ entstanden sind. Da wäre beispielsweise der Schmuckverkauf von afrikanischen Ketten, mit welchem sie Arbeitsplätze für die Mütter von sechs Kindern geschaffen hat. Der Schmuck wird in Lugasi hergestellt und in Deutschland von Xenia verkauft. Die Einnahmen fließen dann vollständig zurück an die Frauen in Uganda.


Schmuck, den Frauen in Lugasi herstellen, verkauft Xenia in Deutschland.

Aber dies ist längst nicht alles, denn anschließend erfahre ich von einem großen Mangel an Hygieneartikeln in Uganda. Besonders pubertierende Mädchen sind laut Xenia davon betroffen. Aufgrund ihrer Menstruation werden sie nachhaltig benachteiligt. „Wenn die Mädchen ihre Periode haben, fehlen sie jeden Monat in der Schule vier bis fünf Tage, weil sie nichts haben, um sich zu schützen“, erzählt sie mir. Geschockt von dieser Geschichte resümiere ich, dass dieses Problem in Deutschland wohl unvorstellbar ist, aber auch aufzeigt, wie stark Frauen aufgrund ihres Geschlechts systematisch benachteiligt werden können. Um dieses Problem zu beheben, hat sich Xenia etwas einfallen lassen. Sie hat eine Nähmaschine besorgt, mit deren Hilfe wiederverwertbare Materialen bearbeitet werden können. „Daraus werden dann Mehrwegbinden gemacht, sodass die Mädchen keinen Nachteil haben“, fügt sie hinzu.

Ihr neustes Projekt umfasst die Aufklärungsarbeit vor Ort. Um das Leid zu bekämpfen, müsse man die Ursachen angehen. Als diese wurde vor allem AIDS ausgemacht und die Aufklärung dazu ist laut Xenia mies bzw. nicht vorhanden. Deshalb sollen in der Region regelmäßig kostenlose Aufklärungsseminare mit Ärzten durchgeführt werden. Dafür sucht Xenia momentan noch sogenannten Kondompaten. „Die Patenschaft kostet 1€ pro Monat. Damit können wir die Ausgabe von kostenlosen Kondomen bei den Seminaren finanzieren, wodurch Erkrankungsraten verringert werden“, versichert sie mir.

Mal Bock zu helfen?

Vielleicht hat die ein oder andere Person unter euch ja Lust bekommen, Xenia zu unterstützen. Sollte das der Fall sein, könnt ihr euch jederzeit über ihre Website, Facebook oder Instagram bei ihr melden. Dort lassen sich auch alle relevanten Informationen für das Spendenkonto finden. „Es wäre sehr, sehr gut, wenn sich da noch Leute finden würden. Aktuell habe ich neun Kondompaten und bräuchte noch 41, damit das rund läuft“, sagt sie abschließend und voller Zuversicht.

Text: Duc Hai Le
Bildmaterial: Xenia Hügel

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