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RoQ keeps equality: Open Air gegen Extremismus

Trotz 15 Stunden Arbeit am Tag hat er Zeit, sich zu engagieren. Denn er liebt Musik. Und Technik. Für „Geben gibt.“ erzählt uns Pascal von seinem Einsatz für das „RoQ keeps equality“- Festival.

08. November 2010 - 18:27
SPIESSER-Redakteurin Onlineredaktion.
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Onlineredaktion Online
Beigetreten: 25.04.2009

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Für die, die wegschauen

Ich wünsche mir, durch „RoQ keeps equality“ die Augen der Mitmenschen in meiner Heimat öffnen zu können und den Fokus auf die Probleme unserer Region zu lenken. Ich möchte sie alle erreichen. Jene, die bei Problemen eher zum Wegschauen neigen, ihre Augen verschließen vor dem perspektivlosen Rumhängen der Kids in Bushaltestellen, Hakenkreuzgeschmiere an Laternen und Kameradschaftsaufklebern in Heckscheiben.

RoQ keeps equalityVom Bandbooking bis zum Bühnenaufbau: Pascal ist in alle Aufgaben involviert – er montiert auch Scheinwerfer, damit das Festival im rechten Licht erstrahlt.

Es sind die Situationen, in denen man den selbstauferlegten Leistungsdruck nicht spürt, weil aus dem Spaß am gemeinsamen Projekt und der Arbeit mit Freunden eine innere Antriebskraft entsteht, die ich an meinem Ehrenamt liebe.
Das Vertrauen im Team und der Respekt untereinander sind unverzichtbare Elemente, um ein Projekt wie „RoQ keeps equality“ ins Leben zu rufen und langfristig zu erhalten. Ich möchte etwas erreichen, indem ich das Interesse der Leute wecke, sie langsam an regionale Problemthemen heranführe und schließlich für unser Projekt und vor allem unsere Ziele begeistere. Sonst passiert hier nichts.

Es ist Sonntag Nachmittag. „Sorry, bin auf‘m Weg“, erscheint als SMS auf meinem Handydisplay. Das Team ist übermüdet von der letzten Partynacht. Trotzdem sitzen wir alle zusammen an einem Tisch, auf dem die Wasserflaschen lange Schatten werfen und reden über „RoQ keeps equality“, unser Projekt.

Protokoll und Bilder: Verena Bartels

Votet für den Publikumspreis!

Deutscher Engagementpreis der Kampagne „Geben gibt.“: Bis zum 15. November konntet ihr darüber abstimmen, welches der 19 vorausgewählten Projekte den Publikumspreis erhält. Der Träger des Publikumspreises steht nun fest und wird zusammen mit den Gewinnern der Kategorien Gemeinnütziger Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft, Politik & Verwaltung sowie Jugendengagement bei der feierlichen Verleihung des Deutschen Engagementpreises 2010 am 4. Dezember im Radialsystem in Berlin bekanntgegeben. Hier erfahrt ihr mehr.
Wenn ihr selbst aktiv seid und andere davon überzeugen wollt, dann unterstützt die Kampagne „Geben gibt.“ auf Facebook, SchülerVZ oder StudiVZ und folgt ihr bei Twitter. Die Kampagne wird gefördert durch den Zukunftsfond der Generali Deutschland Holding AG und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Wollt ihr euch auch engagieren? Auf den Seiten von „Geben gibt.“ findet ihr Links, die euch weiterhelfen.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit "Geben gibt. Bündnis für Engagement"

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