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Schummeln ist richtig!

Der Schummelkönig von Leipzig gewährt SPIESSER.de eine Audienz in seiner Schatzkammer.

21. August 2009 - 00:15
von SPIESSER-Autor Holm Kräusche.
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Holm Kräusche Offline
Beigetreten: 25.04.2009

Auf der gamescom zeigt er in der Austellung "Retro Gaming", alte Spielekonsolen. Der König besitzt die weltgrößte Sammlung dieser Geräte und hat auch einen Eintrag im Guinnes Buch der Rekorde.

Wir treffen René Meyer inmitten seiner Ausstellung. Er läuft geschäftig umher und erklärt Besuchern, was sie da sehen. Der 39-jährige hat eine spannende Karriere hinter sich. Er begann als Journalist über Computer zu schreiben und hat heute mehr als sechzig Bücher veröffentlicht. Darüber hinaus ist er Entwickler und Erfinder der Internetseite Mogelpower, die sich mit Schummeltricks in Spielen beschäftigt. Während eines Rundgangs durch die Ausstellung beantwortet er unsere Fragen.

Beim Anblick des ersten präsentierten Gerätes sage ich gleich: Was ist das? Ein Computer?

René: "Anfang der 80er wurde aufgrund der bisherigen Spiele Computer entwickelt, auf denen man diese Spielkassetten abspielen kann.“

Er sagt Spielkassetten und meint tatsächlich die Kassetten die man aus seiner Kindheit kennt, und auf denen Musik oder Benjamin Blümchen war. Dann beginnt er, uns die Ausstellung zu zeigen. Er spricht über die Anfänge der Spiele, und kann zu jeder der fremd anmutenden Konsolen Anektdoten erzählen.

Ich habe auch gleich eine kleine Frage für dich: Was reizt dich an der Vergangenheit? Warum liegt dein Interesse so sehr in dem Bereich der Retrospiele?

René: „Das stimmt so nicht. Ich spiele mit Hingabe World of Warcraft und sehe mir auch aktuelle Spiele an, um heraus zu finden welche mich ansprechen. Mich interessiert die Tatsache dass irgendwann jegliche Bedienelemente wegfallen. Zudem halte ich von der Idee des Streamings sehr viel. Dabei wird ein Spiel nicht mehr auf der Festplatte gespeichert, sondern, man kann Spiele so ähnlich wie Fernsehen empfangen.“

Was reizt dich an diesen Retrogames?

René: „Alte Erinnerungen. Und der Punkt, dass man immer mit mindestens zwei Leuten spielen musste. Die künstliche Intelligenz war noch nicht so weit, dass man gegen sie spielen konnte.“

Waren die Spiele früher denn besser als heute?

René: „Man sagt es gern. Natürlich gab es exzellente Spiel, aber die sind hauptsächlich gleich geblieben wie man beispielsweise an Need for Speed oder Unreal Tournament sieht: Mit Ausnahme der Grafik hat sich kaum etwas verändert. Vielleicht noch der Onlineaspekt, also das soziale, aber das gibt es auch schon länger.  Wir haben schon Mitte der 90iger Lan-Parties gemacht.
Bei World of Warcraft macht es mir zum Beispiel Spaß einfach nur durch die Gegend zu reiten und mich am Aussehen der Welt zu erfreuen.  Der Nachteil der Spiele von damals ist: Sie waren nicht so lang. Man konnte sich also nicht wie heute, bedingt durch Erweiterungen, zwei Jahre damit beschäftigen.“

Ich bin verwundert, als ich ein Spiel in einer Vitrine entdecke, dass es heute auch auf dem Markt gibt.

René: „Ganz recht! Es gab auch vor 20 Jahren schon ein Herr der Ringe-Spiel.“

Dann führt er uns zu den ersten Computern und zeigt uns den „Apple 2“.

René: „Das ist sehr interessant. Denn mit diesen Geräten begannen große Spielhersteller wie Sierra auf den Markt zu drängen.  Da gibt es eine schöne Anekdote. Was viele nicht wissen: Das bekannte Breakout, wo man mit einer Kugel Blöcke zertrümmern muss, ist von den Applegründern entwickelt worden. Die Applecomputer wurden also so entworfen, dass Breakout gut auf ihnen lief.“

Wie viel spielst du persönlich täglich?

René: „Wenigstens drei Stunden am Tag.“

Dann zeigt er uns den Super Nintendo.

René: „Nintendo, musst du wissen, gibt es schon seit mehr als 100 Jahren. Die haben Jahrzehnte lang nur Spielkarten hergestellt, bis sie sich dann dem elektronischen Spielzeug zugewendet haben. Und sie waren die ersten, die einen echten Helden, wie Mario, ins Spiel brachten. Vorher flog man vielleicht durchs All und schoss auf Ailens,wie in Spaceinvaders.
Nintendo brachte nun einen Charakter ein, mit dem man sich identifizieren konnte und das hat sich absolut super verkauft.“

Hast du eigentlich noch andere Hobbies?

René: „Ja klar. Ein großes Hobbie sind Filme. Ich liebe es ins Kino zu gehen. Durchaus auch einmal in eine Stummfilmaufführung. Ich habe auch eine große DvD-Sammlung.
Mich interessiert auch, wie Filme gemacht werden. Und dann natürlich auch die Familie, mit meinen zwei kleinen Kindern. Da geht man häufiger mal auf den Spielplatz.“

Als Betreiber von Mogelpower, der größten und wichtigsten deutschen Internetseite für Schummeltricks in Spielen, darf natürlich auch dazu eine Frage nicht fehlen.

Wie stehst du eigentlich zum Schummeln? Macht das Spiel überhaupt noch Spaß, wenn man betrügt?

René: „Da gibt es mehrere Aspekte. Zum einen interessiert mich das Technische daran. Es hat mich immer gereizt, denn ich habe in den Achtzigern angefangen Spiele zu programmieren. Dabei habe ich viel gelernt, indem ich andere Spiele über Wochen analysiert habe, und verstanden habe, wie das programmiert wurde.

Und dann konnte ich in diesem Spiel schummeln, weil ich eben genau wusste, wie die Programmierung aussieht. Ich konnte zum Beispiel einen neuen Raum erschaffen.
Anfang der Neunziger kam ich auf die Idee ein reines Schummelbuch zu schreiben. Ich finde das total spannend, diese Schummelcodes herauszubekommen. Ich weiß auch, dass sich viele Leute ein Spiel nur kaufen, wenn sie wissen, dass sie schummeln können.
Ein Familienvater kann zwei Stunden in der Woche spielen und der möchte nicht erst zwanzig Stunden bei einem Autorennspiel alle Wagen freischalten müssen, sondern sie von Anfang an besitzen.
Man kann durch Schummeln ein Spiel auch schwerer machen, zum Beispiel ein Ballerspiel nur mit 20 Prozent der Lebenspunkte starten, und schauen wie man damit zurecht kommt.
Online schummle ich aber absolut nicht. Das gehört sich nicht. Ich schummle also nur gegen den Computer, und das finde ich auch nicht schlimm.
Ich finde, dass Schummeln, die Möglichkeit bietet das Spiel so zu spielen wie man es braucht.“

Ich überrede ihn, mit mir eine Runde auf seiner Lieblingskonsole zu spielen. Extra für uns holt er sie aus einer Vitrine und schließt sie an. „Für diese Konsole würde ich töten!“, sagt er und steckt eine Folie vor den Schwarz-Weißen Bildschirm. „Jedes Spiel“, so erklärt er mir, „Hat seine eigene Folie. Dadurch wird die Farbe erzeugt.“
Wir fliegen mit zwei Raumschiffen durch das All, weichen fiesen Asteroiden aus und versuchen den Anderen mit gezieltem Laserfeuer zu pulverisieren.
Es fällt René sichtlich schwerer, sich bei der Beantwortung meiner Frage nach seinem Lebensweg auf die wahnsinnige Action zu konzentrieren. Eiskalt zerschieße ich ihm ein Schiff nach dem Anderen während er spricht:
„Wie meinst du jetzt? Also ich kam über das Programmieren. Ich hab schon als Schüler erste Kontakte geknüpft. Dann hatte ich die Idee über Computer zu schreiben. Und dann kam eins zum Anderen.“
Dann bricht er ab, weil unserer beider Treibstoff zur Neige gegangen ist. Aber auf einmal sind auch alte Freunde zugegen und er springt auf, verabschiedet sich und begrüßt die Neuankömmlinge.

 

Michael und Holm auf der gamescom. Mehr davon hier

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Kommentare

Zwei Kommentare
  • Ich find auch es klingt gut
    ähm bei der 2. Frage hast du ein "Ich" zu viel glaub ich :D

  • klingt gut :D
    aber bei der antwort auf die zweite frage hast du irgendwo ein Ich vergessen wenn mich nicht alles täuscht ;)

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