Kissenschlacht

Seelen-FKK zwischen den Zeilen

„Ich war nie sehr wortkarg, ich hab meine Sportart und bin hier daheim …“ – ein bisschen kryptisch und lyrisch zum Niederknien. SPIESSER-Autorin Frieda hat mit Dendemann über sein neues Album Da Nich Für! gesprochen und im Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade wortwörtlich die Federn fliegen lassen.

30. August 2019 - 08:56
SPIESSER-AutorIn freedy.beedy.
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freedy.beedy Offline
Beigetreten: 01.08.2017

Zur Vorbereitung auf das Interview habe ich natürlich dein neues Album „Da Nich Für!“ gehört und jetzt hör ich das 24/7 – wie entstehen gute Rhymes?

Ist mal so und so, manchmal kommt da auch überhaupt nichts. (lacht) Generell warte ich so lange, bis die Zeile ein ganzes Lied wert ist und dann versuch’ ich die immer noch besser, in Häppchen, zu konstruieren. Das ist schon ein bisschen Arbeit.

Hast du noch oldschool ein Buch, in dem du deine Ideen festhältst?

Ich habe früher sehr gerne in Bücher geschrieben, aber jetzt landet das alles nur noch im Handy. Also wirklich alles, Melodien werden einfach in Sprachnachrichten reingesummt. Mit den Dingern kannst du heute komplette Produktionen machen.

Dein letzter Track „Noch’n Gedicht“ ist reich an Metaphern und Musik bzw. Rap wird als Garten dargestellt. Aber wer sind dann eigentlich die von dir erwähnten „Hobbyzüchter“?

Früher in den 90ern haben wir „Whack MC“ gesagt. (lacht) Die nicht so guten Rapper, die – steht auch im Text – auf nüchternen Magen schon „Dünger nehmen“ und sich dopen, obwohl natürlich klare Sportgesetze auch im Deutschrap herrschen sollten. Das sind einfach Hobbyzüchter, die es aus dem falschen Grund machen – nicht für die Pflanze, sondern für sich.

Ist es dann für dich in Ordnung, dir Inspiration bei anderen zu holen?

Ja unbedingt, das passiert ja andauernd. Ich mach’ ja nichts anderes: Ich finde Input, an dem ich mich bediene, und dann glaube ich, das so toll zu machen, dass es erlaubt ist. Das ist ja aus meiner Perspektive des schon in die Jahre gekommenen deutschen Rappers gerade das Paradies. Diese ganze konstruierte Sache, über die wir uns vielleicht früher echauffiert haben, dass da jemand nicht so real zugange ist, das ist ja alles weg. Die machen das zuhause am Computer und hauen das ins Netz. Die Musik hat sich verändert. Musik, von der man glaubt, dass sie immer ihre Wiederholschleife hat und nie aus bestimmten Schemata rauskommen wird, hat sich komplett verändert und ist immer noch Hip-Hop.

In unserer neuen SPIESSER-Ausgabe geht’s um Privatsphäre. Welche Rolle spielt für dich Privatsphäre?

Natürlich eine sehr große Rolle. Genau genommen weiß man immer ein bisschen, worauf man sich einlässt, aber wenn man wirklich seine Ruhe haben möchte, muss man auch ein paar Sachen beachten. Bestimmte Gegenden in Europa sind manchmal so voller Landsleute, dass man selbst da erkannt werden würde und deswegen muss man sich da ein bisschen was Einsameres suchen. Ich glaube, in meinem Größenbereich hat man größtenteils selbst entschieden, was man preisgibt. Wenn ich ein Urlaubsfoto poste, weiß ich, was passiert – dann brechen die bei mir ein. (lacht)

Dendemann

heißt eigentlich Daniel Ebel, wurde erstmals als Supportact für Fettes Brot bekannt und gründete bald darauf das Hip-Hop Duo Eins Zwo. Seit 2003 war der mittlerweile 45-Jährige als Solokünstler mit Herbert Grönemeyer und den Beatsteaks unterwegs und veröffentlichte in diesen Jahren zwei Soloalben. Bekannt wurde er außerdem durch seine Arbeit in der Sendung „Neo Magazin Royale“. Er trat darin wöchentlich mit der Band Die freie Radikale auf und rappte themenaktuell. Am 25. Januar 2019 brachte er sein aktuelles Album „Da Nich Für!“ heraus.
In „Ich dende also bin ich“ gibst du bewusst Dinge über dich preis und sprichst die Entscheidungsfreiheit darüber auch im Track an. Aber macht man sich mit seiner Musik nicht auch mal „emotional nackig“, denn Musik ist ja etwas sehr Gefühlvolles?

Ich nicht so. (lacht) Ich wäre aber durchaus mal bereit dazu. Wer mich kennt, hört da natürlich unglaublich viel privaten Quatsch raus und echte Probleme, die ich tatsächlich habe. Zwischen den Zeilen bin ich richtig nackt – blanco, Seelen-FKK. Wobei, eher FSK: Freiwillige Seelenkontrolle – das ist die neue Nacktheit.

Spielen eigentlich soziale Netzwerke wie Instagram oder Twitter bei dir eine Rolle?

Ja, es ist aber ein bisschen Hass-Liebe, also je nachdem welches Portal. Twitter fühlt sich an, als hätten sie Social Media nur für mich gemacht: „Lass mal was überlegen, wo Dende drauf klarkommt! Wenig Text, möglichst kryptisch, einfach irgend’nen Quatsch raushau’n und Likes absahnen.“ Instagram fühlt sich an, als hätten sie gedacht: „Das kriegt er schon hin, wenn ihm jemand vernünftige Fotos macht“ – es wird. Und Facebook fühlt sich an, als würde ich am PC arbeiten. Herr Zuckerberg, können sie bitte was an der Oberfläche machen, eher Richtung MySpace? Das fand ich schön.

Dein Song „Menschine“ spricht Themen wie Digitalisierung, Privatsphäre, Selbstoptimierung an. Gäbe es eine technische Optimierung deines Selbst, für die du deine Privatsphäre aufgeben würdest?

Ja klar, wo soll ich unterschreiben? Ich suche immer noch den HNO-Arzt, der mir Autotune einbaut. So mit Einschaltautomatik an der Uhr. Obwohl, scheiß auf Autotune, ich behalt’ mein Leben. (lacht) Ich möchte die Frage doch mit „Nein“ beantworten.


Nicht nur exklusiv designte Kissen hat Dendemann dabei, sondern
auch den Auftrag, das Hotelzimmer mit Autorin Friedas Hilfe
in Federn zu hüllen.
Was hat sich zwischen deinem letzten Album vor neun Jahren und „Da Nich für!“ bei dir musikalisch verändert und wie geht’s zukünftig weiter?

Also ich glaub’, die vier Jahre lange, intensive Zusammenarbeit mit „The Krauts“ hat meine rastlose Suche nach dem „Wie könnte ich als Nächstes sein?“ beantwortet. Wir haben uns daran herangetastet, was ich am besten kann. Ich habe einfach zum ersten Mal das Gefühl, ich könnte nahtlos anknüpfen. Ob ich das tue, sei noch mal dahingestellt, aber ich brauch’ keine neue Inspiration, keinen Sound, keine Veränderung, um zu wissen, was ich als Nächstes zu tun hab. Denn dieses Nerdige, aus schon vorhandenen Sachen etwas komplett Neues, Zeitgemäßes zu machen, ist schon das, was ich ganz gut kann. So ging’s ja eigentlich los. Deswegen mag ich Beats, die vielleicht schon irgendein Thema vorgeben.

Jetzt haben wir viel über Musik geredet, aber die wichtigste Frage ist doch: Musik machen oder Musik hören?

Also, man kann beim Musik machen noch recht viel Musik hören, obwohl alle immer sagen, das geht nicht. Wenn man so wie ich andere Musik braucht, um selbst Musik zu machen, dann schließt das eine das andere nicht aus. Aber diese Denke von vielen Musikern „Eigentlich wollte ich Musik machen, weil ich so gerne welche gehört hab, und jetzt weiß ich nicht, wann ich das letzte Mal ein Album gehört habe“ – das geht uns natürlich allen so. Man hat nach einem Studiotag auch nicht mehr die Ohren, um noch Musik anzuhören. Ich glaube, Casper hört am Tag noch so ein bis zwei Alben durch, einfach aus Studienzwecken. Vielleicht sollte man als Künstler jeden Tag noch ein Album durchhören.

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Text von Frieda Rahn, 22, studiert irgendwas mit Medien und trägt nebenberuflich Kissenschlachten aus.
Fotos von Michael Kuchinke-Hofer, freiberuflicher Fotograf, lebt in Berlin, arbeitet überall. Immer bereit, Neues zu entdecken.
Kamera & Schnitt: Christian Schneider

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