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Soundcheck: Kraftklub

Dass sie nicht nach Berlin wollen, weiß mittlerweile fast jeder. Aber wie schlägt sich Kraftklub auf der Bühne? Inga will es wissen und macht den Soundcheck. Was sie da erwartet? Pogo, Stagediving und fliegende Tampons.

26. April 2012 - 17:06
von SPIESSER-Autorin Ingalore.
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Ingalore Offline
Beigetreten: 15.03.2011

Was ich erwarte

Zugegeben: Ich mag Kraftklub. Die Liedtexte erinnern mich an mich selbst und wenn die Jungs Interviews geben, denke ich: Die sind wie meine besten Freunde.

Was ich aber auch zugeben muss: Ich erwarte nicht viel vom Konzert. Vermute, die Typen sind noch ein bisschen grün hinter den Ohren und ihre Songs klingen live bestimmt wie Tokio Hotel auf Drogen.

Aber: Wer wenig erwartet, kann ja nur positiv überrascht werden.

Die riesige Halle füllt sich schnell, als um 20 Uhr die Türen geöffnet werden. Nur mit Mühe und Not kämpfen wir uns bis weit nach vorne durch. Etwa fünfte Reihe, möglichst weit am Rand – wir haben kleine Mädchen dabei und wer weiß, wie Kraftklub-Fans so drauf sind.

Als das Licht ausgeht, beginnen schon die ersten Fanchöre: „Wir woll'n den Kraftklub seh'n, wir woll'n den Kraftklub seh'n!“ Ich wundere mich, ob ich den Artikel im Namen bisher überhört habe, und bin erst mal gespannt auf die Vorband. Suralin heißt die und kommt wie Kraftklub aus Chemnitz.

Was Felix erwartet

Doch bevor die vier Jungs die Bühne betreten, macht sich einer ans Mikrofon, den das Publikum mit tosendem Applaus begrüßt. Noch in Kapuzenpulli statt Poloshirt und Hosenträger kommt Kraftklub-Frontmann Felix Brummer auf die Bühne. „Kraftklub“ – aha, also kein Artikel – „war früher auch Vorband“, sagt er nach den typischen Begrüßungsrufen, „und jetzt haben wir selber eine. Und auch wenn ihr nicht wegen Suralin da seid: Rockt die Halle genau so, als würden wir vorn stehen!“ Kraftklub sammelt weiter fleißig Sympathiepunkte.

Die Vorband startet und auch wenn ich dank Felix' Worten aus Solidarität ein bisschen mehr mitwippe, als ich es normalerweise täte, kann mich Suralin nicht überzeugen. Qualitativ sind sie okay – aber irgendwie scheinen sie noch nicht so ganz ihren Stil gefunden zu haben. Ihre Songs klingen das eine Mal nach Placebo, das andere Mal nach Sunrise Avenue. Erst mal was zu trinken holen.

Was mich erwartet

Endlich gehen die Lichter wieder aus. Suralin verlässt die Bühne. Ich hoffe inständig, dass Kraftklub ein bisschen mehr zu bieten hat. Die Techniker enthüllen auf der Bühne schon mal ein vielversprechendes, riesiges weißes K, das mit Glühbirnen verziert ist. Ganz schön protzig. Was dann aber wieder nett ist: Ein paar Bandmitglieder kommen selbst zum Soundcheck auf die Bühne und überlassen das nicht ihrer Crew. Die Menge wird nervös.

Dann ertönen die ersten Töne von „Ritalin“ und als Rapper Felix auf die Bühne kommt, tanzen bereits alle bis in die letzte Reihe. Es dauert keine fünf Minuten, bis der erste schwarze BH auf die Bühne fliegt und Felix ein ihm zugeworfenes Tampon im Takt über seinem Kopf schwingt. Letzteres führt dazu, dass ein Menstruationspfropfen nach dem anderen im hohen Bogen den Weg zur Bühne findet.

Kraftklub in der Vertretungsstunde

Felix, Karl, Till, Steffen und Max waren auch schon Vertretungslehrer und haben gemeinsam mit den Schülern über das Ruhmaroma philosophiert.

Ich bin baff und noch nicht sicher, ob ich das Gebahren der Kraftklub-Fans als lustig oder völlig verrückt abtun soll. Doch mit jedem weiteren Tanzschritt, jedem weiteren fliegenden Tampon und jedem weiteren Crowdsurfer gebe ich mich der Verrücktheit dieser heterogenen Menge mehr hin. Neben mir pogen Jungs in Baggyjeans und Muskelshirt, hüpfen Mädchen mit Hochsteckfrisuren und andere mit Dreadlocks – und sogar der Security-Mann wippt im Takt auf und ab.

Es folgt die ganze Bandbreite des aktuellen Albums „Mit K“: Den Song „Kein Liebeslied“ widmet die Band allen Mädchen im Publikum, die sich dankbar und mit Feuerzeugen bewaffnet auf die Schultern ihrer Freunde setzen und die Arme der Bühne entgegenrecken. Während „Karl Marx Stadt“ sollen wir uns alle fühlen, als kämen wir aus Chemnitz, sagt Felix und für einen Augenblick glaube ich tatsächlich, ich wäre schon mal im Trabi um den Karl-Marx-Kopf gefahren. Der Song „Scheissindiedisco“ gehört dann den Jungs unter uns oder zumindest den Pogotänzern. Felix fordert uns auf, eine Schneise zu bilden. Gefühlte zehn Meter werden frei, bevor die Massen aufeinander prallen. Ich schwitze, als säße ich in einer finnischen Rauchsauna, aber bin mitten drin.

Was ich nicht erwartet hätte

Ähnlich scheint es den Kraftklub-Jungs auf der Bühne zu gehen. Die weißen Poloshirts kleben an ihren Körpern, Felix übergießt sich und alle in erreichbarer Nähe immer wieder mit Mineralwasser. Von Müdigkeit aber keine Spur. Stattdessen nimmt der Frontmann den Titel „Ich hau rein“ ziemlich wörtlich, klettert gefühlte drei Meter am Bühnengerüst in die Höhe und taucht mit einem eleganten Salto in die Menge. Mein Herz bleibt kurz stehen – dann sieht man Felix aber getragen von einem Meer aus Händen zurück in Richtung Bühne schwimmen. Mittlerweile halte ich die Band für viel verrückter als ihr Publikum – zumindest wenn ich von den Tampons absehe.

Für die und für „das geilste Konzert, das wir je gespielt haben“ bedankt sich Felix im Namen der Band dann ziemlich pathetisch aber rührend. Jemand habe ihm ziemlich logisch erklärt, man müsse sich nicht beim Publikum bedanken – aber das sei ihm jetzt egal, wir hätten ein riesiges Danke verdient. Mir entfährt ein bewegter Seufzer, für den ich mich im gleichen Moment ein bisschen schäme. Aber dieser Felix ist einfach ein netter Kerl, der noch dazu schwer rockt.

Felix' Stagedive

Felix' Salto ins Publikum gibt's ungefähr bei 1.40 Minuten.

Was zu erwarten war

Als Kraftklub dann die Bühne verlässt, habe ich vor allen Dingen noch ein Lied nicht von meiner Liste streichen können: ihren wohl größten Hit „Ich will nicht nach Berlin“. Zart erklingen aber erst mal die Töne des Lieds „Das ist Berlin“ von Marlene Dietrich. Sänger Karl, Bassist Till, Gitarrist Steffen und Schlagzeuger Max kommen dazu in 50er-Manier mit Zigaretten in ihren Mündern geradezu unschuldig zurück auf die Bühne und nehmen ihre Instrumente in die Hand. Als wenn das Publikum nicht Bescheid wüsste! Es tanzt sich schon mal langsam wieder ein, um dann zur ersten Liedzeile „Ich komm aus Böblingen bei Stuttgart“ wieder völlig durchzudrehen.

Scheiß auf Wasserflaschen. Mein Oberteil hat schon einen bedenkenswerten Grad von durchsichtig erreicht. Was ich jetzt brauche ist eine Dusche! Stattdessen kriege ich noch drei weitere Lieder, bis zwei Stunden Dauersport formvollendet sind. Kraftklub hat jedes Lied gespielt, das die Band jemals geschrieben hat, glaube ich und mache mich auf den Heimweg.

Vor der Aftershowparty ist nach der Dusche.

Text: Inga Schörmann; Fotos: Mandy Nicklisch und Tony Haupt

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Kommentare

Zehn Kommentare
  • Musik gefällt nicht immer, aber die Texte haben mich sehr angesprochen.

  • Kraftklub sind live einfach spitze und bringen gute Laune, und mir gefallen einfach diese Texte die immer einen ansprechen, und die Gesangsstimmen der Sänger :-)

  • Ich war schon auf vielen Konzerten. Und recht geben muss ich dir auch Johncore92. das wort''mainstream'' ist echt in der heutigen Zeit oft im Gebrauch, sogar zu oft, es war noch nie soo KRASS! was cro, casper usw betrifft!

    aber Kraftklub ist sowas von geil, ich hatte noch niee an einem Abend so viele blaue flecken und ich bin auch ein großer Punkrock fan!

    Cro kann ich nicht mehr sehen und hören, schon seine Stimme macht mich aggressiv! :D

  • Mein kleiner Bruder heißt Liam und als ich seinen Namen im Internet eingab, da entdeckte ich das Lied Sogs für Liam.
    Danach habe ich mir mehr Lieder von Kraftklub angehört und freu mich schon so, sie aufm Hurricane live zu sehen! :)

  • ich mag Kraftklub, die Konzerte, die Stimmung und die Musik! Ohne Wenn und Aber. Guter Bericht:)

  • Ich hab sie schon als Vorband bei den Beatstakes gesehen und seh sie mir in nem Monat nochmal live an^^

  • wahllos ausgewählten Jugendlichen gefällt ..?!
    Keine Ahnung wie man den Stil nennen soll - aber mir gefällts trotzdem! Und hörst du sonst etwa Deichkind, KIZ, Cro, Casper etc ? Für mich sind Leute die das hören nämlich auch die, denen Kraftklub gefällt, davon kenn ich aber genauso viele wie Leute denen's gar nicht gefällt.

    Den Artikel find ich toll, man kriegt beim Lesen total die Stimmung da mit *-*
    Ich will auch mal auf ein Konzert von denen :( !

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