Härtetest

Stolz geht, Schmerz bleibt

Poledance ist DER Fitnesstrend – vor allem für Frauen. SPIESSER-Autor Julius ist kein Mann von der Stange und kein Fan von Geschlechterklischees. Deshalb wagt er sich auf unbekanntes Tanzstudio-Terrain und wird dabei bitter vom eigenen Körper enttäuscht.

21. Februar 2014 - 13:41
SPIESSER-Autor JulesGriffin.
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JulesGriffin Offline
Beigetreten: 18.12.2012

Ein riesiges Milchglasfenster verhindert einen schaulustigen Blick ins „Crazy Pole“. Ansonsten würde sich hier wohl jeden Abend eine Horde gaffender Männer versammeln. Denn hinter diesem Fenster tanzen junge Frauen an Stangen. Nicht für Geld, sondern für eine fitte Figur. Quasi Zumba für Experimentierfreudige. Angespannt trete ich von einem Fuß auf den anderen. Zwar beunruhigt mich die Vorstellung von Frauen, die sich knapp bekleidet an Stangen räkeln, nicht sonderlich. Aber dass ausgerechnet ich heute möglichst grazil der Schwerkraft trotzen muss, macht mir schon Sorgen.

Direkt beim Eintreten macht mir ein Schild mit einem durchgestrichenen Stiletto deutlich, dass ich mich auf fremden Terrain befinde. Während ich noch zögerlich meine Schuhe ausziehe, kommt mir Trainerin Jacqueline lächelnd entgegen. Sie ist bereits seit mehr als 13 Jahren professionelle Gogo-Tänzerin: „Hallo, du kannst dich ruhig schon mal hinten umziehen.“ Unterdessen trudeln langsam die anderen Kursteilnehmerinnen ein. Acht sportliche, junge Frauen, vier hohe Stangen, eine Spiegelwand und ich. Kein Traum wird wahr.


Mangelndes Talent? Vielleicht. Aber we-
gen mangelnden Engagements kann man
Poledance-Nachwuchs Julius wirklich kei-
nen Vorwurf machen.

Ich frage Jacqueline, ob denn auch Männer hier trainieren. „Nur beim Schnupperkurs. Meistens haben Männer Probleme mit der Koordination und kommen nie wieder her.“ Wahre Worte, wie sich zeigen wird.

Während der Kurs auf die letzten Toilettengängerinnen wartet, schaue ich mir verstohlen die Wandbilder an. Sie zeigen Fotos von komplizierten Poledance-Posen, die unmöglich schmerzfrei durchführbar sein können. Tatsächlich erblicken meine angstgeweiteten Augen einen fettgedruckten Spruch: „Schmerz geht, Stolz bleibt!“

Zeit für ein Kopfkino der möglichen Verstümmelungen durch Leichtmetall bleibt mir nicht, denn Jacqueline lässt uns jetzt in zwei Reihen hintereinander antreten. Mein Platz ist natürlich ganz vorne. Die Techno-Musik wird aufgedreht und schon geht es los. Schritt nach rechts, Bein ran, Schritt nach links, Bein ran. Soweit kann ich folgen. Als es dann heißt, mit jedem Schritt das innere Knie zu heben und gleichzeitig den entgegengesetzten Arm zu strecken, bin ich bereits restlos überfordert. Der Kurs tanzt fröhlich weiter, während ich nach zwei Schritten Arm wedelnd strauchele und verwirrt stehenbleibe. Neuer Versuch, neue Verzweiflung. Immer und immer wieder.


Wie man die unangenehme Situation noch
peinlicher macht? Trainerin Jacqueline
kann da behilflich sein.

Jetzt werden wir in zwei Gruppen geteilt, damit auch jeder seine eigene Stange antanzen kann. „Ich mache die Übung langsam vor und dann machen wir sie gemeinsam nach, okay?“, fragt Jacqueline, nicht ohne mir einen mitleidigen Blick zuzuwerfen. Dabei geht es harmlos los. Einfach langsam um die Stange stolzieren. Klappt ganz gut. Schon werde ich mit der ersten Schikane konfrontiert: Zwei Schritte und dann an der Stange drehen. Laufen kann ich ja, aber bei der anschließenden Pirouette will mein Hirn nicht begreifen, wie meine Hände die Stange loslassen und wieder anfassen sollen. Der Gruppenwechsel bewahrt mich vor größerer Blamage.

Da sitze ich nun und schaue zu, wie flüssig sich die Frauen alle um die eigene Achse drehen. Hat bei mir bestimmt genauso grazil ausgesehen. Mein Spiegelbild wirft mir nur einen skeptischen Blick zu. Egal, neue Übung, neues Glück. Wir sollen uns mit dem Rücken zur Stange stellen, sie mit beiden Händen über unserem Kopf festhalten, das rechte Bein nach vorne werfen und betont langsam an der Stange hinabgleiten. Runter gehts ja irgendwie immer und tatsächlich, nachdem ich ein paar mal zu Boden plumpse, gelingt mir das elegante Rutschen schon ganz gut. Sieht vielleicht nicht ganz so reizend aus wie bei den Damen, aber fürs innere Schulterklopfen reichts.


Ist eigentlich jemandem die spektakuläre
Sportsbekleidung aufgefallen, in der Julius
sich müht?

„Für die letzte Übung ziehen wir die langen Hosen mal aus“, sagt Jacqueline fröhlich und schon fallen 16 Hosenbeine. Für eine sehr lange Sekunde entgleiten mir die Gesichtszüge. „Du kannst deine Hose ja umkrempeln.“ Beklommen falte ich meine kurze Hose ein paar Lagen nach oben. Ein schneller Kontrollblick in den Spiegel versichert mir, dass ich lächerlich aussehe. Schon springt Jacqueline an die Stange, klemmt sie zwischen ihre Schenkel und sitzt gemütlich im Hocksitz in der Schwebe. Sieht eigentlich ganz locker aus. Beim Umklammern der Stange merke ich jedoch, dass meine Handflächen inzwischen recht rutschig sind. Absehbares Ergebnis: Ich springe ab und falle wie ein nasser Sack wieder auf den Boden. Unnötig zu erwähnen, dass alle anderen entspannt an ihren Stangen sitzen und mich bei meinen hilflosen Versuchen beobachten. Immer wieder springe ich an die Stange, versuche durch meine Oberschenkel Halt zu finden, scheuere sie mir dabei weiter auf und rutsche doch nur wieder wie ein trauriger Koalabär hinunter. Selbst als Jacqueline mich am Hintern nach oben drückt, hilft das nicht, sondern verschlimmert nur diesen Moment der ultimativen Erniedrigung.

Langsam ziehe ich mich wieder um. Klar habe ich mich zwischen all den anmutigen Frauen bei dieser Sportart wie ein Esel im Schwanenteich gefühlt. Dabei ist diese Tortur nicht mal ein reiner Frauensport. Es gibt sogar eine Wahl zum deutschen Mister Poledance. Doch die Jungs haben dann vermutlich die Grazie und vor allem die Körperbeherrschung, die mir so sichtlich fehlen. Mit gesenktem Kopf und wunden Schenkeln laufe ich an dem Schild mit dem schlauen Spruch vorbei. Diese fettgedruckte Lüge. Jetzt weiß ich: Der Stolz geht, der Schmerz bleibt.

 

Text: Julius Wußmann
Fotos: Matthias Popp
Video: Benjamin Schindler

 

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Kommentare

Ein Kommentar
  • Herrlich selbstironischer Artikel, besonders mit der Musik im Video.

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